…1.956,00 angefallen ist. Nach Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin ist die Fehlbuchung des ansonsten sorgfältigen Buchhalters, W.B., lediglich als objektiv unrichtig einzustufen, ohne dass diese subjektiv vorwerfbar wäre. Die Beschwerdeführerin stellt hierzu noch den ANTRAG auf Einvernahme von W.B., per Adresse der Beschwerdeführerin…
…Verfassungsgerichtshof zu vollziehen habe. Weder die bloße Behauptung einer Verfassungswidrigkeit noch ein anhängiges Verfahren vor den Gerichtshöfen des öffentlichen Rechts würden von der Verpflichtung zur gesetzmäßigen Selbstberechnung und Entrichtung der Abgabe entbinden. Da die Selbstberechnung objektiv unrichtig erfolgt sei, sei die Abgabe gemäß § 201 BAO…
…10. Mai 2016 entsprach, führte er zusammengefasst aus, dass die Feststellungen der Außenprüfung (objektiv) unrichtig seien und vehement bestritten werden. Die Anstellung seiner Tochter sei keine familienhafte Mitarbeit und die entsprechenden Lohnkosten daher anzuerkennen. Weiters sei der fünfjährige Beobachtungszeitraum für das Gestüt viel zu kurz…
…auf ein späteres Verlustabzugsverfahren derart ein, dass der ursprüngliche Verlustausspruch für den nachfolgenden Verlustvortrag betragsmäßig verbindlich wird. Dies gilt sogar dann, wenn der im rechtskräftigen Einkommensteuerbescheid ausgewiesene Verlustbetrag objektiv unrichtig ist (vgl VwGH 20.02.2008, 2006/15/0026; 25.06.2008, 2006/15/0085…
…12.2017 die Feststellungsbescheide 2006 bis 2010 gem. § 293b BAO berichtigt, weil in diesen Bescheiden die objektiv unrichtig berechneten Werbungskosten (AfA) aus der Abgabenerklärung ungeprüft übernommen worden seien (vgl. VwGH vom 23.05.2007, 2004/13/0052). Die AfA für die drei Lagerhallen wurde vom…
…durch seinen ausgewiesenen Vertreter mit Schriftsatz vom 9. November 2020 das Rechtsmittel der Beschwerde ein. In der Begründung wurde im Wesentlichen vorgebracht, dass die Begründung des FA nicht nur objektiv unrichtig, sondern auch vollkommen unlogisch sei. Zunächst wurde auf die Bestimmung des § 212a BAO verwiesen…
…doppelten Vorsteuerabzuges bestanden haben. Da die Tz 2 des BP-Berichts aber von der vollen Höhe ausgeht, erweise sie sich als objektiv unrichtig und würden sich damit die Jahressteuerbescheide 2009 ein erstes Mal als aufhebungsreif erweisen. 1.2. Sicherheitszuschlag (Tz 3). Dabei handle es sich…
…Unternehmer kann sie ausräumen, sodass letztlich die objektiven Voraussetzungen für eine ig Lieferung feststehen. In solchen Fällen bleibt für den Vertrauensschutz weder Platz noch Notwendigkeit. Erweisen sich die Angaben des Abnehmers zu seiner Unternehmereigenschaft und der Erwerbsteuerbarkeit im Bestimmungsland als objektiv unrichtig, sind die Tatbestandsvoraussetzungen…
…zu, weil ein allfälliger Ausgleich des Verlustes mit positiven Einkünften des betreffenden Jahres im Einkommensteuerbescheid erfolgt und nur der danach verbleibende Betrag vortragsfähig ist. Dies gilt auch dann, wenn der im rechtskräftigen Einkommensteuerbescheid ausgewiesene Verlustbetrag objektiv unrichtig ist (vgl. das Erkenntnis vom 20. Februar 2008…
…mündlichen Verhandlung einen sehr glaubwürdigen Eindruck hinterlassen hat. Soweit der Bf. in der Beschwerde desweiteren vorbringt, es sei objektiv unrichtig, wenn die Behörde vermeint, der Abstellzeitpunkt sei unrichtig gewesen, denn um 14:28 Uhr sei die gesetzlich vorgesehene Bestätigung für den Abstellzeitpunkt vorgelegen, ist erwidern…
…Der Ansatz war zwar subjektiv richtig, da er mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes erstellt wurde, er war jedoch objektiv unrichtig. Da die ursprüngliche Nutzungsdauer mit nur 50% der tatsächlichen geschätzt wurde, ist die Abweichung auch erheblich. Da das Unternehmen in seiner Handelsbilanz für die…
…als nichts Gegenteiliges hervorkommt. Stellt sich heraus, dass der Bilanzansatz nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag objektiv unrichtig ist und dem Steuerpflichtigen die Umstände bei der Bilanzerstellung bekannt waren, ist die Bilanz zu berichtigen. Der Frage der subjektiven Richtigkeit der Bilanz kommt in jenen Fällen Bedeutung…
…Abs. 2 ZK normiert, dass die in der Anmeldung enthaltenen Angaben dem weiteren Verfahren zugrunde zu legen sind. Diese gesetzliche Fiktion gilt aber selbstverständlich dann nicht, wenn sich die Angaben in der Zollanmeldung im Nachhinein als objektiv unrichtig herausstellen (Witte, ZK6, Art. 71 Rz. 9…
…Abs. 2 ZK normiert, dass die in der Anmeldung enthaltenen Angaben dem weiteren Verfahren zugrunde zu legen sind. Diese gesetzliche Fiktion gilt aber selbstverständlich dann nicht, wenn sich die Angaben in der Zollanmeldung im Nachhinein als objektiv unrichtig herausstellen (Witte, ZK6, Art. 71 Rz. 9…
…Abs. 2 ZK normiert, dass die in der Anmeldung enthaltenen Angaben dem weiteren Verfahren zugrunde zu legen sind. Diese gesetzliche Fiktion gilt aber selbstverständlich dann nicht, wenn sich die Angaben in der Zollanmeldung im Nachhinein als objektiv unrichtig herausstellen (Witte, ZK6, Art. 71 Rz. 9…
…sind, zugrunde gelegt werden, diese gesetzliche Fiktion gilt aber selbstverständlich dann nicht, wenn sich Angaben in der Zollanmeldung im Nachhinein als objektiv unrichtig erweisen. Dem Zollamt kann nicht vorgeworfen werden, Beweisanträge des Bf, die er als für die Zollwertermittlung maßgeblich - weil ihn entlastend - erachtet, ignoriert…
…zu, weil ein allfälliger Ausgleich des Verlustes mit positiven Einkünften des betreffenden Jahres im Einkommensteuerbescheid erfolgt und nur der danach verbleibende Betrag vortragsfähig ist. Dies gilt auch dann, wenn der im rechtskräftigen Einkommensteuerbescheid ausgewiesene Verlustbetrag objektiv unrichtig ist (vgl. das Erkenntnis vom 20. Februar 2008…
…der Lage desselben, unrichtig sei. Es befinde sich weder links noch rechts von dem - ebenfalls unrichtig - eingezeichneten Fenster ein Verbau. Wenn das Zollamt von B eine Skizze des vermeintlichen Zigarettenverstecks anfertigen lasse, diese dann aber objektiv unrichtig sei, hätte sie sich zumindest mit diesem wesentlichen…
…einzelnen Einkunftsarten bekanntzugeben. Insofern erweist sich der in der Einkommensteuererklärung der Beschwerdeführerin angegebene Betrag, der unstrittig nur die monatlich ausbezahlte Rente umfasst, als objektiv unrichtig. Diese Unrichtigkeit wäre für das Finanzamt auch klar erkennbar gewesen, wenn die Angaben der Beschwerdeführerin anhand der Aktenlage, somit insbesondere…
…entgegen, dass die vom Amtsvertreter angezogene Frist von acht Jahren (2006 bis 2013) für ein "Ruhen" des Betriebs viel zu lange ausgelegt sei. Wenn die vom Gf der KG getroffene Qualifikation der Einkünfte in den Steuererklärungen objektiv unrichtig sei, dann sei dies nicht sanierbar. Da…