…der Ap der fiktive Eigenkapital-Zinsabzug eine schädliche Steuerermäßigung iSd § 12 KStG darstellt 1988, spricht der Gesetzeswortlaut des § 12 Abs. 1 Z 10 lit. c 3. TS KStG 1988 gegen eine Aufteilung der Zinsen anhand einer fremdüblichen/nicht fremdüblichen Eigenkapitalverzinsung. Unterliegen Zinsen beim Empfänger einer…
…VwGH 22.10.1990, 90/10/0083 mit Hinweis auf die Fachliteratur). Wenn die Beschwerdeführerin durch ihre steuerliche Vertretung im Vorlageantrag anmerkt, der Ansatz "fiktiver" Zinsen sei abzulehnen, setzt sie den gegenständlich zu beurteilenden Sachverhalt offenbar in unzutreffender Weise mit jenem gleich, den das Bundesfinanzgericht…
…betreffen die Zinsaufwendungen durch die BP 2012-2014 handle, im Zuge derer insbesondere auch (fiktive) Zinsen berücksichtigt worden seien. Zu der weiteren Frage, inwieweit in der Position "Zinskorrektur lt. Offenlegung" der Jahre 2012 bis 2014 jeweils Zinsen aus dem Darlehen der ***H-SAS***, ***F-SNC***…
…einer Laufzeit von 15 Jahren in Anspruch. Von der belangten Behörde wurde (ab dem 1. Jahr) die unterstellte Differenz zum fremdüblichen Zinssatz von 3% als fiktive zusätzliche Zinsen hinzugeschlagen (2% von EUR 236.063, somit jährlich EUR 4.721; dies über den gesamten Zeitraum von…
…aus steuerlicher Sicht auch keine fiktiven Anschaffungskosten anzusetzen und dem entsprechend konnte beim Abbruch dieser Wohnung mangels fiktiver Anschaffungskosten auch keine außergewöhnliche technische Abnutzung im Sinne des § 8 Abs. 4 EStG geltend gemacht werden. 27) Aber auch wenn man eine fremdübliche Leitungsbeziehung unterstellen würde und…
…eine fiktive Forderung trat und sohin bei ihr zu einer faktischen Vermögensminderung führte . Es ist davon auszugehen, dass die Bf. einem fremden Dritten diesen Vorteil – insbesondere ohne Einhaltung der für Darlehen üblichen Vorgehensweise wie einer Überprüfung der Bonität, einer Garantiehinterlegung sowie der Verrechnung von Zinsen…
…gestellt habe, sei durch Einstellung fiktiver (Differenz) Mieteinnahmen bis zur Höhe der ortsüblichen Monatsmiete zu begegnen. Die aus dem von der x GesmbH aufgenommenen Kredit (ATS 10.000.000.-) stammenden Zinsen seien - nach den Ausführungen der Tz 13 des BP- Berichts - beim Bf. im Rahmen…
…davon ausgehen kann, dass die bf. GmbH eine fremdüblich hohe Miete an den Gesellschafter-Geschäftsführer W.E. bezahlt hat. Vor dem Hintergrund der Feststellungen der Betriebsprüfung (fiktive Einlage eines Optionsrechts, überhöhter Einlagewert Grundstück) und des neuen Vorbringens im Beschwerdeverfahren (Herr W.E. behauptet hohe Investitionen…
…dass die Bf. im Rahmen der von ihr jährlich der Finanzbehörde offengelegten Jahresabschlüsse für die prüfungsgegenständlichen Jahre das Darlehen in diesen Jahresabschlüssen offen ausgewiesen hat und die Finanzbehörde auf Grundlage dieser offengelegten Jahresabschlüsse und der dazugehörigen Körperschaftsteuererklärungen jeweils die Zinsen für dieses Darlehen, welche in…
…auf Laufzeit, Art und Zeitpunkt der Rückzahlung, vereinbarte Zinsen sowie Art der Besicherung fremdüblich sein. Im Rahmen einer Gesamtbetrachtung ist zu prüfen, ob die Zuwendung nach ihrem "inneren Gehalt" ihre Ursache in einer schuldrechtlichen Beziehung zwischen Gesellschaft und Gesellschafter oder im Gesellschaftsverhältnis selbst hat. Im…
…Sprache vorhandenen Beweismittel sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Fa. Y Ungarn Wenn die Bf in der Gegenäußerung ausführt, dass die Hingabe von zinsenlosen Darlehen an ein Tochterunternehmen fremdüblich ist, verkennt sie den Grundsatz der Fremdüblichkeit. Der VwGH beurteilt Geschäftsbeziehungen zwischen nahen Angehörigen anhand jener Kriterien…
…sichere Geldanlage bevorzugen. Daher handele es sich bei dem erzielbaren Mietentgelt immer um die am Markt erzielbare, marktkonforme und fremdübliche Miete, die nicht durch eine fiktive Miete ersetzt werden könne. Wörtlich wird ausgeführt: .."Danach wurde mit einer Rendite von 1,4% kalkuliert. Unter Verwendung aktueller…
…Nach Art. 54 SteG können fiktive Eigenkapitalzinsen in Höhe von 4% des "modifizierten Eigenkapitals" als steuerminderndes Ergebnis angesetzt werden. § 12 Abs. 1 Z 10 KStG 1988 versagt die Abzugsfähigkeit von Zinsen und Lizenzgebühren, wenn diese an unmittelbar oder mittelbar konzernzugehörige Körperschaften geleistet werden und bei…
…zinslosen außerbetrieblichen Darlehens aber nicht ausgegangen werden und kommt eine Erfassung fiktiver Zinsen daher auch unter diesem Gesichtspunkt nicht in Betracht. Zusammengefasst erweist sich der Ansatz fremdüblicher Zinsen im Beschwerdefall damit - auch bei Annahme eines ansonsten fremdüblichen Darlehens - als nicht rechtmäßig und war der Beschwerde…
…14/0295). Schließlich wären bei Ansatz von fiktiven marktkonformen Mieten nach Überzeugung des BFG auch fiktive markkonforme Zinsen zu berücksichtigen, was bewirken würde, dass jedenfalls die fiktiven Miet-Mehr-Einnahmen um die korrespondierenden fiktiven Zins-Mehr-Aufwendungen zu kürzen wären. Nach Seiser/Kainz, Der Wert…
…Stärkung des Wirtschaftspotentials der Gesellschaft geschieht dadurch, dass der Gesellschafter der Kapitalgesellschaft Gegenstände, z.B. Darlehen überlässt, und die Kapitalgesellschaft dafür keine fremdüblichen Zinsen zahlen muss. Die Bf. bestreitet nicht, dass die Einbringung von Vermögen, hier: der OEG-Anteile, durch die beiden Gesellschafter in ihre…
…Vorgelegt wurde eine Ertragswertberechnung mit € 813.260,00 und ein korrigierter Antrag auf Abschreibung des Gebäudes mit den fiktiven Anschaffungskosten von € 828.606,00. Der Ertragswert wurde folgendermaßen berechnet: | Miete tatsächlich | Fläche in m² | Miete pro m² | Monatsmiete |…
…Verfügung gestellt. Seitens der Bf. wurden auch keine Zinsen gebucht. Aus diesem Grund ist für die beiden Streitjahre 2002 und 2003 von einer Nutzungseinlage auszugehen. Nach herrschender Meinung sind Nutzungseinlagen nicht einlagefähig, weshalb auf Ebene des Anteilsinhabers keine fiktiven Betriebseinnahmen vorliegen (vgl. Achatz/Kirchmayr, Körperschaftsteuergesetz…
…um Stellungnahme ersucht: Wie bereits telefonisch besprochen werde ich im Erkenntnis die Ansicht vertreten, dass der begehrte Vorsteuerabzug zusteht (ist selbst laut VwGH eindeutig) und dass weder ein Entgelt von dritter Seite noch eine Entnahme für eine unentgeltliche Zuwendung (fiktive Lieferung) vorliegt. Letzteres u.a…
…nicht glaubhaft, dass die Kinder für ihren Urlaub jedes Jahr – und das über 12 Jahre hinweg – die fremdübliche Miete für die Nutzung des Ferienhauses der Eltern bezahlen. Es wird daher von einer durchgehenden Eigennutzung des Ehepaares und der Kinder (wie im Jahr 2009) ausgegangen. Ab…