…von EUR 12.000,00 jährlich wertgesichert gebührte. Der Kommanditist erbrachte eine Kommanditeinlage von EUR 5.000,00. Im Zuge eines Erstbesuches am 10.06.2005 bei dem am 30.03.2005 dem Finanzamt (FA) zur Betriebseröffnung gemeldeten Unternehmen wurde niederschriftlich festgehalten, dass die Bf…
…den Streitzeitraum - entgegen der Ansicht des FA weder die Außenprüfung noch das Beschwerdeverfahren vor dem BFG auf. Rechtliche Würdigung der "neu hervorgekommenen Tatsachen", Spruchrelevanz Der Tätigkeit der Bf. fehlte es in den Jahren seit Betriebseröffnung und bis in das Jahr 2008 nicht an subjektivem Gewinnstreben: -…
…nicht einheitlich beantwortet wird. Eine grundsätzliche Rechtsfrage liegt hier schon deshalb nicht vor, da die Frage des Vorliegens von abzugsfähigen Betriebsausgaben für die Ausbildung maßgeblich vom Nachweis der geplanten Betriebseröffnung abhängt und die Beurteilung dieser Frage ein Sachverhaltsthema und keine Rechtsfrage darstellt. Die rechtlichen Folgen…
…betrieblich veranlasste Reisetätigkeit vor. Somit beginne die betriebliche Tätigkeit 2002 mit Anlaufaufwendungen aus Reisebürokursbesuchen und -prüfungen. Gemäß § 1 Abs. 2 LVO seien innerhalb der ersten fünf Jahre die Verluste zu berücksichtigen, was in seinem Fall bis einschließlich 2006 wäre. Da die Betriebseröffnung 2003 gewesen sei…
…4 Satz 1 EStG 1988). Ist die Eröffnung eines Betriebes tatsächlich ernsthaft beabsichtigt, können Betriebsausgaben bereits vor Betriebseröffnung anfallen (vorweggenommene oder vorbereitende Betriebsausgaben), selbst wenn es tatsächlich nicht zur Eröffnung des Betriebs kommt (vergebliche Betriebsausgaben). Die zielstrebige Vorbereitung der Betriebseröffnung muss erkennbar sein. Es genügt…
…einzigen Kunden geschaltet wurden. Mit der im Vergleich zum Mitbewerb anderen Prioritätensetzung im Bereich Werbung (Verzicht auf Schaltung von Werbung in Medien außerhalb des Internets) liegt keine von außen zu vertretende Ursache, sondern eine innere Ursache für Verluste vor. Der Bf. hatte zudem hauptsächlich lediglich…
…getätigt werden. Würde man das erstmalige Vorliegen einer Einnahmenerzielungsabsicht im Anwendungsbereich der LVO in zeitlicher Hinsicht mit der „Eröffnung eines Betriebes“ gleichsetzen, wäre demnach ausgeschlossen, dass bereits vor der Betriebseröffnung Aufwendungen vorliegen, die steuerliche berücksichtbar sind. Dies würde allerdings dem Sinn und Zweck der in §…
…Verweis auf § 6 Z 5 EStG. Daraus ergebe sich eine jährliche Gewinnminderung in Höhe von ATS 22.250,40. Nach Ansicht des Beschwerdeführers sei (hinsichtlich Softwareprogramme) ein Vorsteuerabzug bei Betriebseröffnung möglich, da eine Vorsteuerberichtigung für Anlagegüter, die vor Betriebseröffnung angeschafft wurden, möglich wäre. Im Fall…
…hätte, daraus ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Vieles spreche dafür, dass sie schon vor der Betriebseröffnung am Mentaltraining interessiert gewesen sei. Aufgrund all dieser Umstände vertrat das Finanzamt die Ansicht, dass die Tätigkeit typischerweise einer besonderen, in der Lebensführung begründeten Neigung entspreche. Im Vorlageantrag verwies der…
…Der Bf. hält dem in der Beschwerde entgegen, dass der Pachtvertrag dem Finanzamt "anlässlich der Betriebseröffnung" im Jahr 2003 sehr wohl vorgelegt worden sei. Er legte seiner Beschwerde die Deckblätter zweier Eingaben des steuerlichen Vertreters an das Finanzamt vor (Gegenstand: "Betriebseröffnungsanzeige" bzw. "Fragebogen"), welche im…
…der Verluste bis einschließlich 2011. Rechtslage Gemäß § 4 Abs. 4 EStG 1988 sind Betriebsausgaben die Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind. Rechtliche Erwägungen Strittig ist, ob es sich bei den getätigten Investitionen um vorweggenommene Betriebsausgaben handelt. Aufwendungen können schon vor der Betriebseröffnung…
…mit Verlusten insgesamt über 20 Jahre ein erheblicher Totalüberschuss der Einnahmen erwirtschaftet werden könne. Beigelegt wurde eine Prognoserechnung für die gegenständliche Liegenschaft, welche die Jahre 2019 bis 2039 umfasst und von einem positiven Ergebnis von in Summe 345.701,00 € ausgeht. Zudem liegt vor…
…auf das Konto seiner damaligen "Unterkunftgeberin" J überwiesen worden. Hinsichtlich der angeführten Gesellschaften ebenso wie u.a. bei der "K-Ltd" liege jeweils keine Unternehmereigenschaft vor, sondern habe deren Gründung lediglich dem Zweck der Vermeidung der persönlichen Steuerpflicht des Beschuldigten durch "Vorschieben" dieser Gesellschaften bzw…
…dass er diese Tätigkeit nur befristet ausüben könne. Damit sei auf Gesellschafterebene die vorzeitige Beendigung (vor Erreichen eines Gesamtgewinns) absehbar, der Verlust 1995 des Herrn A daher zu versagen (Stellungnahme des Finanzamtes vom 06.04.2016). Zumindest ab dem Tod des Herrn B im Februar…
…Verluste aus der Bewirtschaftung von Wirtschaftsgütern entstehen, die sich nach der Verkehrsauffassung in einem besonderen Maß für eine Nutzung im Rahmen der Lebensführung eignen und typischerweise einer besonderen in der Lebensführung begründeten Neigung entsprechen. Bei Betätigungen gem. § 1 Abs.2 liegt Liebhaberei dann nicht vor…
Eine Prognoserechnung wurde vom Bf. nicht vorgelegt, sondern wurden nur im Fragebogen zur Betriebseröffnung der vom Bf. geschätzte voraussichtliche Jahresumsatz 2012 (in Höhe von € 9.000,00) und der voraussichtliche Gewinn (in Höhe von € 4.400,00) bekanntgegeben, woraus sich geplante Ausgaben in…
…Einkunftsquelle vor. Fehlt diese Absicht in späteren Jahren, so ist die typisch erwerbswirtschaftliche Betätigung nicht von Beginn an, sondern nur ab jenem Zeitraum als Liebhaberei zu beurteilen, welcher erstmals diese Absicht vermissen lässt. Ausmaß und Entwicklung der Verluste (Z 1) Seit der Betriebseröffnung im…
…der in den ersten drei Jahren aus dieser Tätigkeit erzielten Verluste ein Anlaufzeitraum angenommen werden darf oder ob eine Tätigkeit vorliegt, bei der nach den Umständen des Einzelfalles damit zu rechnen war, dass sie vor dem Erzielen eines Gesamtgewinnes beendet würde und daher ein Anlaufzeitraum…
…der Bf ist für das Gericht nicht erkennbar. Liegt daher eine steuerrechtlich relevante Einkunftsquelle bei dieser Betätigung aufgrund der oben genannten Gründe nicht vor, so sind auch die angefallenen Verluste nicht anzuerkennen. Die Beschwerden gegen die Bescheide gemäß § 188 BAO und die Umsatzsteuerbescheide jeweils für…
…VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe 1. Verfahrensgang und Parteienvorbringen 1.1. Vorangegangene Zeiträume (2008 bis 2012) Bereits im Jahr der Betriebseröffnung (2008) fand im Betrieb des Beschwerdeführers (Bf.) eine gemeinsame Kontrolle der Abgabenbehörde, der Polizei und der Gemeinde statt, bei welcher verbotene Glücksspielautomaten im Betrieb aufgefunden…