…Bewertung des Gebäudes zutreffend vorgenommen hätte - was bestritten werde - könnte aus dem Differenzbetrag auf den erklärten Gebäudewert von EUR 720.000 keine Verpflichtung zur Zahlung von Kapitalertragsteuer resultieren. Wäre nämlich der Gebäudewert tatsächlich zu hoch erklärt worden, wäre dies gesellschaftsrechtlich als verbotene Einlagenrückgewähr zu qualifizieren…
…2024, GZ RV/7100324/2015). Der Verwaltungsgerichtshof vertritt in Bezug auf einen Bordellbetrieb in ständiger Judikatur die Ansicht, dass Umsätze aus einem solchen Betrieb demjenigen zuzurechnen sind, der sie im eigenen Namen und auf eigene Rechnung an die Leistungsempfänger erbringt (VwGH 22.9.2005, 2003…
…Abs. 1 BAO Soweit sich eine Verpflichtung zur Buchführung nicht schon aus § 124 ergibt, sind Unternehmer für einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb oder wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (§ 31), a) dessen Umsatz in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren jeweils 400 000 Euro (ab 1.1.2015 BGBl I Nr…
…3.1.3. Nicht anerkannte Aufwendungen: Gemäß § 12 Abs. 2 Z 1 UStG 1994 haben Unternehmer, die hinsichtlich ihrer Umsätze aus Tätigkeiten im Sinne der §§ 21 und 23 des Einkommensteuergesetzes 1988 nicht buchführungspflichtig sind, die Steuer nach den vereinnahmten Entgelten zu berechnen (Istbesteuerung). Gemäß § 12…
…dass es sich beim Überhang am Verrechnungskonto des Herrn TM um nicht geklärte Einlagen handelt, ist auch aus diesem Grund die Zuschätzung in der oa Größenordnung gerechtfertigt. Zur Festsetzung der Kapitalertragsteuer: Die Besteuerungsfolgen einer verdeckten Ausschüttung auf Ebene des Anteilsinhabers sind grundsätzlich unabhängig von den…
…genannten Einlagen habe im Rahmen der Betriebsprüfung nicht überprüft werden können. Die Überprüfung sei auch anhand der übermittelten Kontenblätter nicht möglich, da auch keine Belege zu den Kontenblättern übermittelt worden seien. Der Betriebsprüfer sei daher davon ausgegangen, dass die Mittel aus nicht erklärten Umsätzen stammen…
…waren nicht repräsentativ für Art und Anzahl der tatsächlich im Rahmen einer Vielzahl von unterjährigen Umsätzen angeschafften Wertpapiere. Diese konnten unter Umständen noch den Schluss zulassen, dass die Wertpapiere tatsächlich aus betrieblichen Mitteln zur Stärkung der Investitionskraft des Unternehmens dienen sollten (Langheinrich/Ryda in FJ…
…versteuern (begünstigte Besteuerung). Der Höchstbetrag von 100.000 Euro steht jedem Steuerpflichtigen im Veranlagungszeitraum nur einmal zu. Der Anstieg des Eigenkapitals ergibt sich aus jenem Betrag, um den der Gewinn, ausgenommen Übergangsgewinne und Veräußerungsgewinne, die Entnahmen (§ 4 Abs. 1) übersteigt. Einlagen (§ 4 Abs. 1) sind…
…Juni 2012 ergangenen Bescheide betreffend Umsatz- und Einkommensteuer 2005 bis 2009 sowie die Bezug habende Beschwerdevorentscheidung vom 26. Juni 2012 gemäß § 278 Abs. 1 BAO unter Zurückverweisung der Sache an die Abgabenbehörde aufhob. Im Erwägungsteil dieses Beschlusses führte das Bundesfinanzgericht dazu Folgendes aus: "Sachverhalt: Im…
…unentbehrlicher Hilfsbetrieb. Der Betrieb trete zu anderen abgabenpflichtigen Betrieben in größeren Umfang in Wettbewerb (siehe Aufstellung Umsätze). Somit könne er auch nicht als entbehrlicher Hilfsbetrieb angesehen werden. Laut den Statuten vom 28. Oktober 2010 dienten die Erlöse aus der Pferdepension zur Erhaltung der Vereinsanlage. Das…
…öffentlichen Rechts bewirkt werden und es sich um Leistungen handelt, die unmittelbar mit der Kranken- oder Kurbehandlung oder unmittelbar mit der Betreuung der Pfleglinge im Zusammenhang stehen; 19. die Umsätze aus der Tätigkeit als Arzt, Dentist, Psychotherapeut, Hebamme sowie als freiberuflich Tätiger im Sinne des …
…1994 unterstellt und wird der Umsatz folglich bemessen von dem Betrag, um den der Verkaufspreis den Einkaufspreis für die Fahrzeuge übersteigt (§ 24 Abs 4 Z 1 UStG 1994). Die Bemessungsgrundlage kann somit im Beschwerdefall grundsätzlich mit dem einkommensteuerlichen Gewinn aus dem Fahrzeughandel vor Berücksichtigung des…
…UStG 1972 - steht dem Unternehmer für das betreffende Kalenderjahr der Vorsteuerabzug zu (vgl VwGH 23.6.1994, 94/14/0050). Da der Beschwerdeführer im Jahr 1988 keine Umsätze aus seiner Konsulententätigkeit erzielte und keine rechtzeitige schriftliche Erklärung iSd § 21 Abs 8 UStG 1972 abgegeben hat…
…des Sicherheitszuschlages laut Tz 4 und des Beteiligungsverhältnisses verbleibe beim unbeschränkt haftenden Gesellschafter im Jahr 2003 eine Unterdeckung in Höhe von 8.030,00 Euro. Tz 6 Drittlandserlöse Die Umsätze aus dem Verkauf von Telefonminuten in den Binnenmarkt seien bisher als innergemeinschaftliche Lieferung behandelt worden…
…rechtswirksam "bekannt gegeben") werden, sodass die Berufungen unerledigt blieben. Im Zuge der Ladung zur mündlichen Beschwerdeverhandlung ersuchte der als Berichterstatter zuständige Richter die Bf um folgende ergänzende Beweismittel: - Darstellung der Umsätze aus Vermietung des EFH an denehemaligenGesellschafterderBf in den Jahren 2007 - dato, gegliedert nach Jahren…
…keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft erhalten. 3. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer Sacheinlagen zurückerhalten, der nach dem Zeitpunkt der Leistung der Einlagen zu berechnen…
…1994 ist eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Einnahmenüberschüsse nicht erwarten lässt nicht unternehmerisch. Umsätze aus einer solchen Tätigkeit unterliegen daher einerseits nicht der Umsatzsteuer, andererseits können die mit einer derartigen Tätigkeit zusammenhängenden Vorsteuern nicht abgezogen werden. Die Prüferin hält fest, dass 2017 keine Einnahmen…
…für die Jahre 2014 bis 2016 und setzte die Umsatzsteuer anhand der folgenden Umsätze fest: 2014: EUR 99.737,00 2015: EUR 70.577,47 2016: EUR 63.508,47 Begründend führte das Finanzamt aus: "Aufgrund der dem Finanzamt vorliegenden Statuten liegt kein gemeinnütziger Verein…
…worden, um das Unternehmen vor der Insolvenz zu retten. Mit Beschwerdevorentscheidung wurden die Beschwerden als unbegründet abgewiesen und ausgeführt: ad Wiederaufnahme des Verfahrens: Die in den Jahren 2009 bis 2013 erklärten Umsätze aus Vermietung und Verpachtung seien mittels elektronischer Erklärung dem Finanzamt bekannt gegeben worden…
…Kursbücher und Haushaltsbücher auf Lager seien. Zu Pkt 7: Es sei nie geplant gewesen, einen so geringen Umsatz bei der KG zu erzielen, dass die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen werden könne. Nachdem die Familie O aus der Gesellschaft ausgeschieden sei, habe sich der Bf…