…steuerpflichtigen Umsätzen zugeordnet worden wäre. Entgegen der Ansicht des Prüfers handle es sich bei den Umsätzen aus Einlagen bei Kreditinstituten nicht um Grundgeschäfte sondern um Hilfsgeschäfte. Um das denkmalgeschützte Haus instandsetzen und anschließend vermieten zu können, habe die Bw ein Grundstück verkauft. Der Erlös aus…
…UStG 1994 dafür maßgebend sind, ob eine Leistung als für das Unternehmen ausgeführt gilt. Daher gibt es für Einlagen aus der Privatsphäre keine Vorsteuerberichtigung zugunsten des Unternehmers; und bei der Überführung von Unternehmensvermögen in den nichtunternehmerischen Bereich (Entnahmeeigenverbrauch) geht der Spezialtatbestand des Eigenverbrauchs vor. (Ruppe…
…nach dem Vorlageantrag) übermittelte der Berufungswerber eine Umsatz- und Einkommensteuererklärung 2003, welcher ein Jahresabschluss zum 31. Dezember 2003 beigelegt war. In der vom Berufungswerber erstellten Bilanz werden keine Aktiva ausgewiesen. An Passiva zählt der Berufungswerber Negatives Eigenkapital aus Privatentnahmen/-einlagen (€ -43.833,40) und…
…liegen nicht vor. Es kann daher nicht geschlossen werden, dass die Einlagen aus steuerbaren und bisher nicht erfassten Umsätzen resultieren, sodass eine Zurechnung aus diesem Titel nicht als gerechtfertigt zu beurteilen ist. Zum anderen wurde jedoch durch die Bp festgestellt, dass die Bw. nachweislich quittierte…
…zB Gebäude(teil), für das (den) bisher der Vorsteuerabzug zustand, wird ohne Option zur Steuerpflicht in den Privatbereich übergeführt), bei Einlagen aus dem Privatvermögen oder Überführung eines Gegenstandes vom nichtunternehmerischen Bereich einer Körperschaft in deren unternehmerischen Bereich (vgl. VwGH 23.11.2022, Ro 2021/15…
…dass durch die Fassung des Unternehmerentschlusses aus bereits vorher vorgenommenen privaten Handlungen Vorbereitungshandlungen und damit unternehmerische Handlungen werden, könnte man durch diese Rückwirkung des Unternehmerentschlusses eine Umgehung des nicht zum Vorsteuerabzug berechtigenden Einlagentatbestandes erreichen: Privat angeschaffte Gegenstände würden durch die Rückbeziehung des Unternehmerentschlusses bereits im…
…Bewertung des Gebäudes zutreffend vorgenommen hätte - was bestritten werde - könnte aus dem Differenzbetrag auf den erklärten Gebäudewert von EUR 720.000 keine Verpflichtung zur Zahlung von Kapitalertragsteuer resultieren. Wäre nämlich der Gebäudewert tatsächlich zu hoch erklärt worden, wäre dies gesellschaftsrechtlich als verbotene Einlagenrückgewähr zu qualifizieren…
…dann im Jahr 1996. Er mache auch die Verluste in diesem Jahr geltend. In Summe belaufen sich seine Verluste auf ATS 10,5 Mio. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus verlorenen Einlagen, Gesellschafterdarlehen, nachgeschossenem Kapital an den MV sowie Bürgschaften und Haftungen. Diesen gesamten Betrag…
…19 Jahren "im Sinne der Judikatur angemessen" sei. Es möge explizit jene Rechtsprechung bekanntgegeben werden, aus welcher ausdrücklich hervorgeht, dass bei einer Galerie, deren Umlaufvermögen nahezu ausschließlich aus Einlagen aus dem Privatbesitz besteht und welche nur geringfügige Umsätze erzielt, diese Zeitspanne zur Anwendung kommt. 10…
…getätigt, deren Herkunft im Rahmen einer Betriebsprüfung als ungeklärt angesehen wurde. Der Betriebsprüfer nahm in der Folge eine Hinzuschätzung zu den erklärten Umsätzen und Betriebsergebnissen vor und orientierte sich dabei an der Höhe der ungeklärten Einlagen. Es handelt sich insgesamt um 45.800 € (2002)…
…Zahlung in der Höhe von € 7.000,00 anerkannt worden. Die Unterdeckung der Lebenshaltungskosten sei damit erklärt worden, dass die errechneten fehlenden Gelder aus nicht erklärten Umsätzen stammten. Der Bw. habe die Unterschriftsleistung auf der Niederschrift nach der Betriebsprüfung verweigert, jedoch keine Berufung eingebracht…
…Recht, bestimmte Geldforderungen innerhalb einer bestimmten Frist zu einem festen Kurs geltend zu machen oder veräußern zu können. Unter die Steuerbefreiung fallen auch die Optionsgeschäfte mit Devisen. Von der Befreiung ausdrücklich ausgenommen sind die Umsätze aus der Einziehung von Forderungen, das sind finanzielle Transaktionen, die…
…2024, GZ RV/7100324/2015). Der Verwaltungsgerichtshof vertritt in Bezug auf einen Bordellbetrieb in ständiger Judikatur die Ansicht, dass Umsätze aus einem solchen Betrieb demjenigen zuzurechnen sind, der sie im eigenen Namen und auf eigene Rechnung an die Leistungsempfänger erbringt (VwGH 22.9.2005, 2003…
…Betriebsaufgabe im Jahr 1994 eine Kunststofferzeugung. Bei den für die Kunststofferzeugung angelegten Akten werden auch die Umsätze aus dem Zoohandel steuerlich erfasst (veranlagt). Bei beiden Betrieben fand eine Betriebsprüfung statt. Im Folgenden werden die den Zoohandel betreffenden Prüfungsfeststellungen wiedergegeben: "Tz.17) Formelle und materielle Mängel…
…Abs. 1 BAO Soweit sich eine Verpflichtung zur Buchführung nicht schon aus § 124 ergibt, sind Unternehmer für einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb oder wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (§ 31), a) dessen Umsatz in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren jeweils 400 000 Euro (ab 1.1.2015 BGBl I Nr…
…der Eltern Lt. Auskunft des Prüfers wurden im Prüfungszeitraum keine Privatentnahmen getätigt. Die nachgewiesenen Beträge für den Lebensunterhalt des Unternehmers resultieren aus Einlagen aus dem Vermögen des Vaters. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Beträge: 4.4.2002-2.000,00; 10.6.2002…
…3.1.3. Nicht anerkannte Aufwendungen: Gemäß § 12 Abs. 2 Z 1 UStG 1994 haben Unternehmer, die hinsichtlich ihrer Umsätze aus Tätigkeiten im Sinne der §§ 21 und 23 des Einkommensteuergesetzes 1988 nicht buchführungspflichtig sind, die Steuer nach den vereinnahmten Entgelten zu berechnen (Istbesteuerung). Gemäß § 12…
…dass es sich beim Überhang am Verrechnungskonto des Herrn TM um nicht geklärte Einlagen handelt, ist auch aus diesem Grund die Zuschätzung in der oa Größenordnung gerechtfertigt. Zur Festsetzung der Kapitalertragsteuer: Die Besteuerungsfolgen einer verdeckten Ausschüttung auf Ebene des Anteilsinhabers sind grundsätzlich unabhängig von den…
…steuerpflichtigen Umsätzen enthalten gewesen seien. Aufgrund der vorliegenden Ausgangsrechnungen der Bw. sei festgestellt worden, dass diese nur steuerfreie Ausfuhrlieferungen nach Ungarn getätigt habe. Diese Geschäfte stellten jedoch aufgrund der nie vorhandenen Ware lediglich Scheingeschäfte dar. Das bedeutet, dass die Bw. zwar die Vorsteuern aus den…
…genannten Einlagen habe im Rahmen der Betriebsprüfung nicht überprüft werden können. Die Überprüfung sei auch anhand der übermittelten Kontenblätter nicht möglich, da auch keine Belege zu den Kontenblättern übermittelt worden seien. Der Betriebsprüfer sei daher davon ausgegangen, dass die Mittel aus nicht erklärten Umsätzen stammen…