…2024 wurde der Beschwerde teilweise stattgegeben, der Nachforderungsbetrag von 215,- € änderte sich aber nicht. Begründend wurde durch das Finanzamt ausgeführt: "Die Ausgaben für Mobiltelefonie können zu 60% anerkannt werden. Aufgrund der Erfahrungen des täglichen Lebens ist davon auszugehen, dass die private Nutzung mindestens 40…
… 16 Tz 135). Erwägungen 1. Bei den geltend gemachten Aufwendungen für Internet, Tablet und Mobiltelefon handelt es sich um solche, die im Fall der eindeutig feststehenden beruflichen Verwendung als Werbungskosten abzugsfähig sind. Das Ausmaß der beruflichen Nutzung ist jedoch vom Abgabepflichtigen nachzuweisen oder zumindest glaubhaft…
…eReader, Kosten für das Arbeitszimmer in der privaten Wohnung iHv EUR 2.200,77, die Mobilltelefongebühren iHv EUR 1.544,10 und die Kosten für ein Hörgerät, iHv EUR 472,22 (welches keine Werbungskosten, sondern außergewöhnliche Belastung darstelle). Am 07.06.2019 erhob der Bf…
…Falle des Vorliegens eines Steuerbetruges - ein Gutglaubensschutz regelmäßig ausgeschlossen (Ruppe/Achatz, aaO, § 12 Tz 95, mwN). Bei bestimmten Branchen ("Verdachtsbranchen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial" wie zB dem Handel mit Mobiltelefonen) besteht bereits per se eine erhöhte Sorgfaltspflicht (vgl. die bei Laudacher, UFSjournal 2013, 200ff. angeführte Judikatur)…
…nicht feststellbar ist. Im Hinblick auf die vielfältigen privaten Nutzungsmöglichkeiten eines Computers bzw. eines Mobiltelefons geht die Verwaltungspraxis nach den Erfahrungen des täglichen Lebens ohne konkreten Nachweis von einer Privatnutzung im Ausmaß von 40% aus. Diese Annahme gilt ebenso für das Zubehör. Wird vom Steuerpflichtigen…
…die folgenden Daten aus der Buchhaltung, welche die Lieferungen von Mobiltelefonen von Frau [Bf.] an die Firma T Srl und die dazugehörigen vorgelagerten Wareneinkäufe zeigen. Wareneinkauf 27.08.2014 (…) € 63.342,50 VSt € 12.668,50 A GmbH, DE Samsung 29.08…
…Dienstnehmern beim Beschäftigter verwendet worden und seien daher als GWG in KZ 9130 zu erfassen. Das Mobiltelefon werde von den überlassenen Dienstnehmern im Zuge der Überlassung verwendet und sei daher in KZ 9130 zu erfassen. Die Kürzung der Mitarbeiterverpflegung im Zuge der Betriebsprüfung sei rechtswidrig…
…nicht strittig. Die Vorlage der Beschwerde erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Bf. noch keine Erklärungen betreffend die beantragten Änderungen abgegeben hat. Rechtliche Beurteilung: Mobiltelefon – Anschaffung und laufende Kosten: Gemäß § 16 Abs. 1 EStG 1988 sind Werbungskosten die Aufwendungen oder Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung oder…
…dar und konnten somit als Werbungskosten nicht anerkannt werden." Mit Schreiben vom 14.02.2016 beantragte der BF die Vorlage und Entscheidung über die Beschwerde durch das Bundesfinanzgericht und verwies hinsichtlich der Begründung auf die bisherige Argumentation. "Das Mobiltelefon (inkl. Ladekabel) und die Kamera inkl…
…aufgegeben hat und unbekannten Ortes, möglicherweise in den Wiener Raum, verzogen ist. Der Versuch einer fernmündlichen Kontaktaufnahme ist fehlgeschlagen: Sein Mobiltelefonanschluss ist zwar nach polizeilichen Angaben noch am 18. Mai 2015 aktiv gewesen, Anrufe des Gerichtes wurden aber nicht entgegengenommen. Laut Zentralem Melderegister ist Dr…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Alois Pichler in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch BDO Audit GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Am Belvedere 4, 1100 Wien, über die Beschwerde gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 15. Dezember…
Vermochte der Bf. im streitgegenständlichen Fall - mangels aufgeladenem Mobiltelefon - bei Beginn des Abstellens einen elektronischen Parkschein nicht zu lösen, hätte er – um der ihm vorgeworfenen Verwaltungsübertretung gemäß § 5 Abs. 2 Parkometerabgabeverordnung zu entgehen - entweder eine andere Parkmöglichkeit suchen oder die Parkometerabgabe mittels Parkschein entrichten müssen…
…zugrundeliegen werde. Mit Schreiben vom 12.September 2016 wiederholte der Bf. sein Vorbringen betreffend a) Fehlen von gesetzlichen Verbotsbestimmungen hinsichtlich der Verwendung von zwei Mobiltelefonen unterschiedlicher Anbieter und b) Handynutzung zu verbilligten Tarifen, verwies wider den Vorwurf der Nichterbringung des Nachweises für die berufliche Veranlassung…
…erfolgt durch Übermittlung einer SMS oder im Wege einer vom Systembetreiber zur Verfügung gestellten Internet-Applikation über das Internet Protokoll (IP) an das elektronische System. Über das Mobiltelefon bzw. das (mobile) Endgerät ist die beabsichtigte Parkdauer sowie das behördliche Kennzeichen des abgestellten mehrspurigen Kraftfahrzeuges einzugeben…
…erfolgt durch Übermittlung einer SMS oder im Wege einer vom Systembetreiber zur Verfügung gestellten Internet-Applikation über das Internet Protokoll (IP) an das elektronische System. Über das Mobiltelefon bzw. das (mobile) Endgerät ist die beabsichtigte Parkdauer sowie das behördliche Kennzeichen des abgestellten mehrspurigen Kraftfahrzeuges einzugeben…
Das Wettangebot der Beschwerdeführerin betrifft Sportwetten, die alle über das Internet, zum Teil auch über andere digitale Vertriebskanäle, wie etwa Mobiltelefone, angeboten werden. Die Wettteilnehmer sind dabei nicht an einen bestimmten Internetzugang und auch nicht an ein bestimmtes Endgerät gebunden. Sie können von jedem beliebigen…
Die bisherige Formulierung im Gesetz in § 25 StVO erlaubte es allerdings nicht, die Entrichtung der Parkgebühr mittels Mobiltelefonen gleichzeitig auch als Nachweis für die Einhaltung der Kurzparkdauer anzuerkennen. Der Bundesgesetzgeber hat den BMVIT gemäß § 25 Abs. 4a StVO ermächtigt, für gebührenpflichtige Kurzparkzonen, für deren Überwachung…
…Die Beschwerdeführerin, die ***Bf1*** (im Folgenden: Bf) ist ein Telekommunikationsunternehmen aus dem Drittland. Kunden der Bf. telefonierten mit ihrem Mobiltelefon in Österreich. Für die Nutzung der österreichischen Netzte haben österreichische Telekommunikationsunternehmen der Bf. Roaminggebühren und Umsatzsteuer verrechnet. Im Streitjahr 2012 hat die Bf. für die…
…anlassbezogenen Überprüfungen viele persönliche Daten ihrer Spielteilnehmer, dh nicht nur sämtliche Namen, sondern zB auch deren Wohnort, welche Ländervorwahl beim Mobiltelefon verwendet wird, welchem Land die E-Mailadresse zugeordnet wird, aus welchem Land die Kreditkarte des Spielteilnehmers stammt bzw. in welchem Land der Spielteilnehmer eine…
…B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Bisheriger Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin ist ein Telekommunikationsunternehmen aus den USA. Wollten die US-Kunden der Bf. in Österreich mit ihrem Mobiltelefon telefonieren, musste die Bf. dafür Leistungen österreichischer Telekommunikationsunternehmen in Anspruch nehmen. Diese erbrachten sogenannte "Roamingleistungen" und verrechneten der…