…ersuchte der Bw. um Anerkennung auch jener im erstinstanzlichen Berufungsverfahren geltend gemachten Aufwendungen für die Anschaffung eines Computers in der Höhe von 240,00 Euro sowie der geltend gemachten Mobiltelefonkosten in der Höhe von 485,68 Euro. Das Finanzamt forderte den Bw. mit Vorhalt vom…
…Niederschrift gab er an, er beabsichtige Mobiltelefone aus EU-Staaten zu kaufen und nach Bulgarien und Jugoslawien weiter zu verkaufen. Im Zuge einer den Zeitraum 2002 bis 2003 umfassenden abgabenbehördlichen Prüfung traf die Prüferin folgende Feststellungen: Eine Mengenrechnung habe ergeben, dass 50 Stück Handys…
…(Berufungswerber), ein A, hat anlässlich der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2006 die Berücksichtigung des Pendlerpauschales, von Differenzwerbungskosten sowie der Aufwendungen für ein Mobiltelefon als Werbungskosten beantragt. Begründend wurde ausgeführt, dass ihm seitens der Personalvertretung mitgeteilt worden sei, dass anlässlich von diversen Dienstzuteilungen Differenzbeträge zu Tages…
…290,70 € (siehe oben) als Sonderausgaben gewährte. Weiters wurde von den Mobiltelefonkosten ein Betrag von 36,23 € (= 20% von 181,14 €) als beruflich veranlasst anerkannt und das in der Berufung erstmals geltend gemachte Pendlerpauschale gewährt. Begründend führte das Finanzamt dazu aus: …
…2024 wurde der Beschwerde teilweise stattgegeben, der Nachforderungsbetrag von 215,- € änderte sich aber nicht. Begründend wurde durch das Finanzamt ausgeführt: "Die Ausgaben für Mobiltelefonie können zu 60% anerkannt werden. Aufgrund der Erfahrungen des täglichen Lebens ist davon auszugehen, dass die private Nutzung mindestens 40…
… 16 Tz 135). Erwägungen 1. Bei den geltend gemachten Aufwendungen für Internet, Tablet und Mobiltelefon handelt es sich um solche, die im Fall der eindeutig feststehenden beruflichen Verwendung als Werbungskosten abzugsfähig sind. Das Ausmaß der beruflichen Nutzung ist jedoch vom Abgabepflichtigen nachzuweisen oder zumindest glaubhaft…
…eReader, Kosten für das Arbeitszimmer in der privaten Wohnung iHv EUR 2.200,77, die Mobilltelefongebühren iHv EUR 1.544,10 und die Kosten für ein Hörgerät, iHv EUR 472,22 (welches keine Werbungskosten, sondern außergewöhnliche Belastung darstelle). Am 07.06.2019 erhob der Bf…
…Falle des Vorliegens eines Steuerbetruges - ein Gutglaubensschutz regelmäßig ausgeschlossen (Ruppe/Achatz, aaO, § 12 Tz 95, mwN). Bei bestimmten Branchen ("Verdachtsbranchen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial" wie zB dem Handel mit Mobiltelefonen) besteht bereits per se eine erhöhte Sorgfaltspflicht (vgl. die bei Laudacher, UFSjournal 2013, 200ff. angeführte Judikatur)…
…nicht feststellbar ist. Im Hinblick auf die vielfältigen privaten Nutzungsmöglichkeiten eines Computers bzw. eines Mobiltelefons geht die Verwaltungspraxis nach den Erfahrungen des täglichen Lebens ohne konkreten Nachweis von einer Privatnutzung im Ausmaß von 40% aus. Diese Annahme gilt ebenso für das Zubehör. Wird vom Steuerpflichtigen…
…die folgenden Daten aus der Buchhaltung, welche die Lieferungen von Mobiltelefonen von Frau [Bf.] an die Firma T Srl und die dazugehörigen vorgelagerten Wareneinkäufe zeigen. Wareneinkauf 27.08.2014 (…) € 63.342,50 VSt € 12.668,50 A GmbH, DE Samsung 29.08…
…gemacht habe. Jener Anzeige wurden mehrere Niederschriften über die Vernehmung des Berufungswerbers angeschlossen. In jener vom 23. Februar 2004 gibt er an, im Jahr 2003 50 bis 70 Mobiltelefone, welche er privat eingekauft habe, an die C in B weiterverkauft zu haben. Auf den Vorhalt…
…versteuert .' (Seite2; 3.Absatz der Niederschrift). Diese Aussage ist nicht in Einklang zu bringen mit der nunmehrigen Behauptung des Berufungswerbers gegenüber dem Erhebungsorgan des Finanzamtes M er habe im Jahre 2003 keine Umsätze aus dem Handel mit beziehungsweise Verkauf von Mobiltelefonen getätigt. Vielmehr ist nach…
…Dienstnehmern beim Beschäftigter verwendet worden und seien daher als GWG in KZ 9130 zu erfassen. Das Mobiltelefon werde von den überlassenen Dienstnehmern im Zuge der Überlassung verwendet und sei daher in KZ 9130 zu erfassen. Die Kürzung der Mitarbeiterverpflegung im Zuge der Betriebsprüfung sei rechtswidrig…
…vorgebracht, die geltend gemachten Telefon- und Internetkosten seien in voller Höhe anzuerkennen. Zum Nachweis legte der Bw. die Telefonrechnungen für sein privates Mobiltelefon und seinen Festnetzanschluss vor. Die aufgeführten Kosten seien ausschließlich Kosten für einen Breitband-Internetanschluss. Es wurde beantragt, die bisher anerkannten Kosten von…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., gegen die Bescheide des FA betreffend Einkommensteuer für die Jahre 1996 und 1997 entschieden: Der Bescheid betreffend Einkommensteuer 1996 wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind den als Beilagen angeschlossenen Berechnungsblättern (in…
…nicht strittig. Die Vorlage der Beschwerde erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Bf. noch keine Erklärungen betreffend die beantragten Änderungen abgegeben hat. Rechtliche Beurteilung: Mobiltelefon – Anschaffung und laufende Kosten: Gemäß § 16 Abs. 1 EStG 1988 sind Werbungskosten die Aufwendungen oder Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung oder…
5.9.28 Telefon Rz 391: Kosten für beruflich veranlasste Telefonate sind im tatsächlichen Umfang als Werbungskosten absetzbar. Telefongebühren unterliegen nicht dem Aufteilungsverbot (auch nicht die Grundgebühr). Verwendet der Dienstnehmer das eigene Telefon, so sind die Telefongebühren hinsichtlich des beruflich veranlassten Teils absetzbar. Es widerspricht…
…abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Gegen die vom Finanzamt unter Bedachtnahme auf die Ermittlungen der Prüfungsabteilung Strafsachen bezüglich des Handels mit Mobiltelefonen erlassenen Umsatzsteuerfestsetzungsbescheide hat der Berufungswerber (Bw.) in der dagegen eingebrachten Berufung ausgeführt, dass er diese "ihrem gesamten Inhalt nach aus den…
…Hälfte dieses Nutzungsentgeltes (19.000 S) zu versteuern. Im Jahr 2000 sei dem Bw. und dessen Gattin ein Mobiltelefon im Werte von 363,36 € inklusive Grundgebührenbefreiung (jährlicher Wert: 347,4 €) und limitierter Gesprächsgebührenbefreiung (jährlicher Wert: 270 €) überlassen worden (vgl. Schreiben des Bw…
…Dabei machte er ua. die Aufwendungen für ein Mobiltelefon (633,08 Euro) die Bauernunfallversicherung (129,36 Euro) und Dienstreisen (19.121,30 Euro) geltend. Vom Finanzamt wurde der Bw. in der Folge aufgefordert, sämtliche Nachweise zu den geltend gemachten Werbungskosten vorzulegen. Nach Überprüfung der vorgelegten…