…und im Jahr 2006 von € 78.689,70 (Ust € 15.737,94) berechnet. Die von der Bf. zu versteuernden Getränkeumsätze ermittelte die Bp. ebenfalls auf Basis der Niederschrift mit einer Prostituierten vom 18.2.2005 sowie einer Niederschrift vom 5.12.2006. Aus…
…nicht nachvollziehbar, weil in diesem lediglich Rechnungen der M Großhandel GmbH abgelegt sind (in der Buchhaltung als "N" verbucht). Die Bf. hat auch noch nach dem Erörterungstermin nicht einmal die Rechnungen für die Getränkeumsätze für Juli 2014 vollständig vorgelegt, sodass es wahrscheinlich ist, dass nicht…
…Verfahren: Strittig ist die Aufteilung pauschaler Menüpreise auf die dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden Speisenumsätze und die dem Normalsteuersatz unterliegenden Getränkeumsätze für das Jahr 2008 und die Voranmeldungszeiträume September 2009 und Dezember 2010. Die Beschwerdeführerin betreibt in der Rechtsform einer GmbH als Lizenznehmerin einer Fastfood-Kette…
…Jahresbescheid wurden diese Grundlagen im Wesentlichen übernommen. Die Schätzung habe sich auf die Prostitutionsumsätze bezogen, da die Getränkeumsätze im Nachschauzeitraum 2017 steuerlich neutral behandelt worden seien, da lediglich die Prostitutionsumsätze verarbeitet worden seien. Der Richter befragt die Bf., welche Änderungen im Vergleich zum bisherigen Betreiber…
…sei. Es wurde ein durchschnittlicher RAK berechnet und auf den gebuchten Wareneinkauf Getränke angewendet. Zum Getränkeumsatz wurde ein Betrag in Höhe von 15.000,00 Euro zu 20 % hinzugerechnet. Ferner wurde ein Sicherheitszuschlag von 5 % angesetzt. In der Folge wurde eine Betriebsprüfung betreffend Umsatzsteuer 2014…
…2011 2,17 % bzw 2012 2,08 %.Von einem relevanten Anteil des Speisenangebotes am Gesamtumsatz kann also nicht gesprochen werden. Im gegenständlichen Fall sind die aus dem Verkauf von „Speisen“ erzielten Umsätze im Verhältnis zum Getränkeumsatz ohne wirtschaftliche Bedeutung. Daher ist eine pauschale Einkommensversteuerung nach …
…sei durch Entscheidung des VwGH vom 22. September 2005 (Zl. 2003/14/0002) beendet worden. Pkt 2: Umsatzsteuerliche Beurteilung A) Getränkeumsätze: Nach den Aussagen des Unternehmers würden die Getränke unmittelbar nach dem Einkauf vom Bf. an die Damen verrechnet. Der Verkauf der Getränke an die…
…2004 Laut dem Schreiben wurden drei Damen im Lokal angetroffen, die angaben, prozentuell an den Getränkeumsätzen beteiligt zu sein. j) Rechtfertigung des Bf. vom 11.4.2005 k) Schreiben des Zollamtes Xa an das Magistrat Xa vom 4. Juli 2005 l) Straferkenntnis des Magistrats gegen…
…erwiesene Inventurschwankungen – finden in der Schätzung durchaus noch Deckung. Das Bundesfinanzgericht sieht daher keine Veranlassung für eine Kürzung der Zuschätzung. 6) Bei der Gesamtbetrachtung nicht unberücksichtigt darf bleiben, dass die Bf den gesamten erklärten Getränkeumsatz (inkl. Umsatz für Speiseeis) allein auf die Warengruppen Bier, Limo…
…Zimmererlöse nicht erklärt wurden (Aufdeckung eines zweiten betrieblichen Bankkontos; Tz. 5 des Bp-Berichtes), Getränkeumsätze zum Teil nicht erklärt wurden (Tz. 3 des Bp-Berichtes) und private Einkäufe als Betriebsausgaben erfasst wurden (Tz. 4 des Bp-Berichtes). Betreffend das Streitjahr 2014 erfolgten die Änderungen gem. …
…80% gelegen- und aus der Hohe des Provisionssatzes einerseits sowie aus der errechenbaren Materialeinsatzquote (Bruttoeinkaufspreis zu Nettoumsatzerlös) und dem nicht deklarierten Getränkeumsatz andererseits hätte man auf sehr einfachem Weg und unter zumutbarem Aufwand eine recht genaue Ermittlung der nicht deklarierten Aufwendungen durchführen können. Die Bf…
…Die kalkulatorische Verprobung sei dementsprechend anzupassen. 2. Der Kalkulation der Getränkeumsätze werde eine Mengenrechnung für das Jahr 2011 zugrunde gelegt (Tz 5.1 des Berichts). Die Mengenrechnung sei aus folgenden Gründen zu beanstanden: - Laut belangter Behörde sei 11% Eigenverbrauch bei der Kalkulation zu berücksichtigen (Bericht…
…Daten über Speisenfolgen oder Reservierungen. Daher wurde zur Abdeckung der Unsicherheiten ein Sicherheitszuschlag verhängt. Die Aufteilung des Umsatzes in Getränkeumsatz (20 %) und Speisenumsatz (10%) erfolgte unter Heranziehung von Erfahrungswerten der Branche, aber auch aufgrund der beobachteten Umsätze im geprüften Unternehmen. Die Höhe des Wareneinsatzes von…
…wobei betont werde, dass diese Bestimmung prinzipiell nicht anzuwenden sei. Ein Bonusbanderlös sei weder ein Speise-, noch ein Getränkeumsatz. Auch unter dem Begriff "Blumen und Jux-Artikel" sei der Bonusbanderlös nicht zu subsumieren. Die Wortfolge "u.dgl." sei einerseits iSd Art 18 B-VG" völlig…
…den Bordellinhaber konstruiert wird. Das Steuerrecht darf das Zivil- und Strafrecht nicht konterkarieren und in allen uns bekannten VwGH-Entscheidungen gab es einen Sachverhalt, in welchem gegen die zivil- und strafrechtlichen Regeln verstoßen wurde, wie Beteiligung am Getränkeumsatz, Definition der Leistung, Inkasso durch den Bordellbetreiber…
…meist die Wohnung des Kunden, ausgeführt. Hier hat die Barbetreiberin höchstens einen vorangegangenen Getränkeumsatz. Wie oben hat sie keine Information über einen Leistungspreis noch ist sie in dessen Inkasso involviert. Aus all diesen Sachverhaltspunkten geht hervor, dass - die Barbetreiberin nie einen Vertrag mit dem Kunden…
…200 %, Wein ca. 300% und Alkoholfreie Getränke 350 % 4. Grundsätzlich weisen Restaurants Speisenumsätze von ca. 60 % und Getränkeumsätze von ca. 40 % auf. Aus den Hochrechnungen ab 2004 lässt sich auf einen hohen Anteil an Zustellerlösen schließen, da die Erlöse aus Getränken unter 20 % ausmachen. Da…
…H. ausgesagt habe, dass ein Bordellbetrieb auch allein mit Anwesenheit der Damen zum Betrieb des Getränkeumsatzes sowie der Leistungen im Zimmer laufe und nicht die Anwesenheit eines Unternehmers zum Inkasso zwingend erforderlich sei sowie der Angaben von Frau M.M., dass sie Frau D.C…
…BAO iVm. § 99 (2) FinStrG festgestellt, dass von den tatsächlich im Lokal “J” erwirtschafteten Getränkeumsätzen jener Provisionsanteil in Abzug gebracht wurde, den die als Prostituierte im Lokal "J" tätigen Damen für die Konsumation der Gäste erhalten haben, sodass im Rahmen der Umsatzsteuervoranmeldungen bzw. der jährlichen…
…400,- €, für Getränke 1.064,- €) ergab sich schließlich eine Erlösdifferenz von insgesamt rd. 24.200,- €, die der Prüfer zu 60% dem Getränkerumsatz (20%% USt) und zu 40% dem Küchenumsatz (10% USt) zuordnete (lt. Bf-Daten 2/3 Getränke-, 1/3 Küchenumsatz). Ansätze…