…immer Verluste. Diese Verluste seien auch in den Prüferbilanzen der Jahre 1987 bis 1995 als richtig bestätigt worden. Im Bescheid werde ein Erfahrungswert, Gewinn = 10 % des Umsatzes, angesetzt. Dies sei unrichtig. Die Beschwerdeführerin habe auch im Jahr 1997 und 1998 mit einem hohen Verlust…
…Allein die Entnahme des Grund und Bodens habe zu einem Gewinn in Höhe von 1.151.280,00 S geführt. Diesem Gewinn aus dem Grund und Boden stünden auch keine Abschreibungen in den Vorjahren gegenüber. Es seien daher 1989 und in den Vorjahren tatsächliche Verluste…
…und 2016) neben der Höhe der Einkünfte auch die Höhe der verrechenbaren Verluste aus Vorjahren fest. Ebenfalls am 19.12.2018 erfolgte - für das Jahr 2017 erstmalig - die Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO, wobei - wie in jenen Vorjahren, in denen ein Überschuss der Einnahmen…
…ist, dass aus der dem UFS vorliegenden Kopie des deutschen Gewinnfeststellungsbescheides betreffend das Jahr 1993 hervorgeht, dass dieses in diesem Jahr Einkünfte des Bw. aus freiberuflicher bzw. selbständiger Tätigkeit in Höhe von DM 75.882,-- festsetzte. Die Veranlagung der Verluste des Bw. der Jahre 1994…
…angefallenen Verluste nicht ausgeglichen werden. Es ist daher nicht ersichtlich, wann und wie ein Gesamtgewinn erzielt werden kann. Die Betriebsprüfung hat überdies herausgearbeitet, dass das von der steuerlichen Vertretung entwickelte vorliegende Geschäftsmodell in allen Fällen hohe Verluste erwirtschaftet, stellt man die Ursachen der Verluste vergleichbaren…
…§ 188 BAO in seiner gem. § 293 BAO berichtigten Form für das Jahr 2017 insofern abzuändern, als entsprechend der Erklärung der Einkünfte der Beschwerdeführerin ohne Ansatz verrechenbarer Verluste aus Vorjahren zu erfolgen hatte. Im Abschnitt betreffend "Bei der Veranlagung des (beteiligten) Steuerpflichtigen sind im Rahmen der…
…Nettoumsatzes bewegen. Der aus dem EBT abgeleitete EBIT sei daher innerhalb der Bandbreite der Vergleichsunternehmen gelegen und der Fremdverhaltensgrundsatz damit gewahrt. Die Wx-Gruppe habe in Europa vor allem zu Beginn des Prüfungszeitraumes, aber auch im Durchschnitt über die geprüften Jahre hohe Verluste erzielt. Der…
…nur rd. € 2.100,00 betragen haben, so ist daraus für das gegenständliche Verfahren nichts zu gewinnen, weil die Afa eben als "Kostenfaktor" zur Höhe des Verlustes beiträgt. Dem Vorbringen, die Afa würde in der nächsten Zeit wegfallen, kann nur teilweise gefolgt werden. Die…
…Aus dem Restverlustvortrag 1992 ist ein Verlustvortrag in Höhe von € 56.124,83 für das Jahr 2004 als Sonderausgabe abzugsfähig. Die Darstellung der Verlustvorträge und der Mindestkörperschaftsteuer im Beiblatt Verlustvorträge (VV) ist eine rechnerische Zusammenstellung aller Verluste und der Mindestkörperschaftsteuern (MiKöSt) bis zum Jahr…
…erkennbar sei. Geldspielautomaten könnten jedoch nicht an irgendeinem Standort aufgestellt werden, da bei einer Vergnügungssteuer in Höhe von 1.300,00 € sehr leicht ein Verlust entstehen könne. Zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und des Umsatzes habe der Bw Flugzettel mit und ohne Spielbon, Spielgutscheine verteilt…
…Aktenlage bereits im Zeitraum 1988 bis 1992 (jährlich) Verluste als Vortragende in Höhe von S -178.601,38 erwirtschaftet. Der Gesamtverlust erhöht sich somit auf S -619.954,25 und war somit bereits in den Vorjahren die Tätigkeit objektiv nicht ertragsfähig. Im Berufungsverfahren wird eingewendet…
…Für das Jahr 2006 wurden dem Beschwerdeführer darin Einkünfte in Höhe von € 538,04, nicht verrechenbare Verluste aus dem Jahr 2006 in Höhe von € 754,26 und verrechenbare Verluste aus Vorjahren in Höhe von € 1.292,30 zugewiesen. Übersicht: | | 2003…
…Ergebnisse der Jahre 1999 bis 2002 gegeben. Zum einen seien dem Finanzamt Betriebsstättenbilanzen dieser Jahre übergeben worden, welches im Rahmen der Betriebsprüfung Verluste in gleicher Höhe feststellte. Zum anderen bestehe die gesamte Buchhaltung nur aus einigen wenigen Belegen, wodurch die Überprüfung sehr leicht möglich sei…
…das Finanzamt die verfahrensgegenständlichen Berufungen als unbegründet ab: In Streit steht, ob hinsichtlich der Vermietung des Objekts ***7***, ***8***, trotz der in den Jahren 2004 bis 2011 erzielten Verluste in Höhe von € 69.002,41 eine steuerlich beachtliche Einkunftsquelle vorliegt. In der Berufung vom…
…die Verluste aus Gewerbebetrieb aus einem Verlustbeteiligungsmodell stammen. Darüber hinaus wurde um Ermittlung der Art und Höhe der in Deutschland vom Bf im Rahmen seiner Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in den Jahren 2001 und 2002 geltend gemachten Werbungskosten und der Übermittlung aller dazu relevanten Dokumente…
… 17 Abs 6 EStG iVm § 1 Z 9 der VO BGBl II 2001/382 in zulässiger Höhe von € 2.190,00 jährlich als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit in allen Streitjahren ab. - Das Finanzamt versagte die beantragte Halbierung des Sachbezugswertes für das…
…Vorjahren verausgabt wurde. Zu berücksichtigen ist hingegen, dass die 50.000 € von den Sparbüchern überwiegend vor dem streitgegenständlichen Zeitraum erwirtschaftet wurden und daher nicht in die Vermögensdeckungsrechnung für diesen Zeitraum einzubeziehen sind. Nach Berücksichtigung aller vorstehenden Ausführungen ergibt sich eine Vermögensunterdeckung in folgender Höhe…
…schließe er gleichfalls bei. Unter einem werde bescheinigt, dass auch in allen Vorjahren seit Gründung der Gesellschaft die gleiche Vorgangsweise bei der Bilanzierung getätigt wurde. Die bei der Lohnsteuerprüfung festgestellten Entnahmen würden aus den Buchungen auf dem betreffenden Verrechnungskonto (umgelegt vom Wirtschaftsjahr auf das Kalenderjahr…
…für 2014 vom 18.1.2016 und für 2015 vom 5.10.2016 wieder in Rechtskraft erwachsen), den Körperschaftsteuerbescheid 2016 abzuändern und den Aufwand der Akademiereise als Betriebsausgabe anzuerkennen sowie die Verluste aus den Vorjahren zum Abzug zuzulassen. Zur Begründung der Beschwerde wurde ausgeführt: Wiederaufnahmebescheide…
…bei Vorliegen besonderer Umstände zulässig. Daraus ergibt sich, dass unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips erkennbare Risken und drohende Verluste in dem Jahr zu berücksichtigen sind, in dem diese ihre Wurzel haben. Diese Risken sind in der Höhe zu berücksichtigen, die nach vernünftiger unternehmerischer Beurteilung notwendig ist. …