…entstandenen Erfahrungswerte zurückgreifen (VwGH 14.5.1965, 2338/64; Margreiter, Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von Anlagegütern, SWK 1985, A I 361). Hält sich die Schätzung im Rahmen der branchenüblichen Erfahrungssätze, wird sie die Behörde anzuerkennen haben. Weicht die vom Steuerpflichtigen geschätzte Nutzungsdauer erheblich von den Erfahrungswerten…
…Menge durchschnittlich pro Pizza verwendet werde. Diese Frage konnte nicht beantwortet werden In der Folge griff die Behörde auf branchenübliche Erfahrungswerte zurück und setzte einen durchschnittlichen Verbrauch von 60 Gramm Salami pro Pizza an. Die darauf basierende Kalkulation ergab, dass die eingekaufte Salami-Menge die…
…Tierärzten zu durchgeführten Leistungen, branchenübliche Erfahrungswerte zu Hundefutterverbrauch sowie Unterlagen der Beschuldigten zu ihren Ausgaben und ihre Angaben dazu. Die abgabenbehördliche Schätzung ist auch für Zwecke des Finanzstrafverfahrens übernehmbar. Beweiswürdigung: Die Sachverhaltsfeststellungen ergeben sich aus dem im Akt erliegenden Unterlagen und Zeugenangaben. Das Vorbringen der…
…monatlich zu fahren, ist zu entgegnen, dass die Taxis doppelt besetzt gefahren wurden und branchenübliche Erfahrungswerte von Km-Leistungen bis zu 90.000 Km (60.000 bis 90.000 Km) möglich sind. Dies entspricht einer Km-Leistung bis 7.500 Km monatlich. Bzgl. der Einwendung…
…Rechtswidrigkeit darin erblicken kann, wenn das Prüfungsorgan mangels Angaben über die Anzahl der beschäftigten Dienstnehmer, das Ausmaß der Beschäftigung, die Dauer der jeweiligen Dienstverhältnisse und die Höhe der Entlohnung auf branchenübliche Erfahrungswerte zurück gegriffen hat. Derjenige, der zur Schätzung begründeten Anlass gibt, wie das hier…
…entstandenen Erfahrungswerte zurückgreifen (VwGH 14. Mai 1965, 2338/64; Margreiter, Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von Anlagegütern, SWK 1985, A I 361). Hält sich die Schätzung im Rahmen der branchenüblichen Erfahrungssätze, wird sie die Behörde anzuerkennen haben. Weicht die vom Steuerpflichtigen geschätzte Nutzungsdauer erheblich von den Erfahrungswerten…
…enthalten: fortlaufende Nummer der Eintragung, Tag des Wareneinganges oder der Rechnungsausstellung, Name (Firma) und Anschrift des Lieferanten, Bezeichnung (eine branchenübliche Sammelbezeichnung genügt), Preis sowie einen Hinweis auf die dazugehörigen Belege. Abs. 3 lautet: Die Eintragungen sind in richtiger zeitlicher Reihenfolge vorzunehmen; die Beträge sind monatlich…
…ihre Annahme gründe, dass Umsätze zwischen 30.000,00 Euro und 70.000,00 Euro branchenüblich seien. Der Bf betreibe seine Fahrzeuge ohne Funk und deshalb seien seine Umsätze auf jeden Fall niedriger. Der Vertreter der Amtspartei verwies diesbezüglich auf Erfahrungswerte z.B. der Taxiinnung…
…die Grundaufzeichnungen nicht aufbewahrt bzw. lt. Angabe des Bw. die täglichen Aufzeichnungen in der Belegsammlung erfasst, jedoch danach vernichtet wurden. Auf Basis von Erfahrungswerten und Richtlinien der Taxiinnung als auch den Angaben des Bw. betr. durchschnittliche Jahreskilometerleistung und Erlöse wurde eine Umsatz- und Gewinnzuschätzung gem. …
…wird. Vielmehr ist relevant, ob eine - behauptete - erbrachte Leistung transparent und nachvollziehbar beauftragt, erbracht und auch so abgerechnet wurde. Zum Nachweis darüber zählen insbesondere branchenübliche und für den Auftraggeber/ Kunden sowie für Behörden nachvollziehbare Aufzeichnungen wie etwa Art und Umfang der Arbeiten, Pönalregelungen, Stundenaufzeichnungen, Aufmaßtabellen…
…Privatnutzung. Der Bf legte ein Gutachten eines gerichtlich zertifizierten Sachverständigen für Informationstechnologie vom 16.3.2021 vor. Danach war es der praktikable und branchenübliche Ansatz des Bf, mit seinen Testsystemen in seinem IT-Labor Risiko und ihm zurechenbaren Schaden von der Produktionsumgebung seines Arbeitgebers fern…
…das Landesgericht für Strafsachen abgegebene Gutachten der Abteilung für Wasserwirtschaft und diverse Anzeigen herangezogen. Die Anzahl der in den bestehenden Lagerhallen vermuteten Fahrzeuge wurde dabei unberücksichtigt belassen. Aufgrund der branchenüblichen Erfahrungswerte für zum Ausschlachten bestimmte Fahrzeuge, deren Einkaufspreis zwischen 300 € und 500 € liegen…
…Taxifahrten war. Anhand von Erfahrungswerten sowie nach Abgleich mit Herstellerdaten seien bei der Kalkulation 9 Liter/100km herangezogen worden. Durchschnittlicher Kilometerertrag: Bei der Berechnung der Hinzurechnungsbeträge sei ein branchenüblicher durchschnittlicher Kilometerertrag in Höhe von brutto € 1,20 für die Jahre 2010 bis 2013 angewendet…
…das für das Landesgericht für Strafsachen abgegebene Gutachten der Abteilung für Wasserwirtschaft und diverse Anzeigen herangezogen. Die Anzahl der in den bestehenden Lagerhallen vermuteten Fahrzeuge wurde dabei unberücksichtigt belassen. Aufgrund der branchenüblichen Erfahrungswerte für zum Ausschlachten bestimmte Fahrzeuge, deren Einkaufspreis zwischen 300€ und 500€ liegen…
…502,71 | 355 | Laufzeit 36 Monate | | | 2.182.088,44 | | | Wiewohl für FK aufgrund der längeren Laufzeit bei der Bf. noch keine eigenen Erfahrungswerte zu den Rücklaufquoten für diesen Kunden bestanden, ist aus den von der Bf…
…yyyy. ) ergeben sich Kilometer-Erträge, die einerseits auf eine Losungsverkürzung, andererseits auf eine Treibstoffverkürzung hinweisen (2003). Der branchenübliche KM-Ertrag It. BP beträgt für 2003 € 1,25 pro km. Der aufgrund der Treibstoffbelege und Losungen It. Aufzeichnungen ermittelte KM-Ertrag weist starke Schwankungen auf…
…positioniert seien und bedingt durch die unübersichtliche Lage vor allem bei hohem Kundenandrang im Kaufhaus am Wochenende nicht überwachbar seien, seitens der Betriebsprüfung durch einen um 1,5% höheren Schwund als branchenübliche Rechnung getragen worden. Auch bei den nur geldwerten Umsätzen auf Provisionsbasis (Lotto, Toto…
…hätte sie die Fahrzeuge zu einem angemessenen Zins gemietet. Die Option sei daher in jedem Fall selbstverständlich und bedürfe keiner ausdrücklichen Vereinbarung. Im gegenständlichen Fall sei "diese Option iwS" sogar branchenüblich. Tatsächlich habe die Bw. alle LKW bei ihrem Ausscheiden (gemeint wohl aus den Leasingverträgen…
…enthalten. Eine weitere Frage, die dort aufscheint lautet: auf welche Weise erfolgte die Bezahlung der empfangenen Leistung. Diese Fragebögen dienen dem Nachweis, dass es sich um eine branchenübliche Geschäftsbeziehung gehandelt hat. Über Befragen des Richters, welche Unterlagen von den o.a. Unternehmen seitens des Bf…
…es für das anhängige Verfahren auf die Feststellung der ortsüblichen Mietenhöhe auch nicht entscheidend an. Abgesehen von einer fremdüblichen Höhe des Nutzungsentgelts fehlen in der Mietvereinbarung des Bf mit seinem Sohn vom Februar 2008 auch verschiedene branchenübliche und bei der nachfolgenden Fremdvermietung tatsächlich getroffene Nebenabreden…