…die Verpachtung einer Apotheke als Betriebsaufgabe iSd. § 24 EStG anzusehen ist oder nicht. Im erstgenannten Fall 82/14/0041- die do. Verpächterin war wie die Bw. 69 Jahre alt - sprachen nach Auffassung des Gerichtshofes ua. folgende im Pachtvertrag geregelte Umstände gegen das Vorliegen einer Betriebsaufgabe…
…des Pachtvertrags kommt hierbei hohe Bedeutung zu (s EStR 5649; zur Verpachtung einer Apotheke ohne Betriebsaufgabe s UFS 18.5.10, RV/0755-G/07; dazu Setina UFSj 10, 254; zum Zeitpunkt der Aufgabe eines Rauchfangkehrerbetriebs s UFS 24.4.12, RV/0110-G/09…
…Weise die Ermittlung eines diesen Mindestumsatz entsprechenden Reingewinnes nicht möglich war, wurde als Grundlage für die Ermittlung des Konzessionswertes der Pachterlös herangezogen, der für den Mindestumsatz im Falle einer Verpachtung zu erzielen wäre, d.s. unter Zugrundelegung der Pachtrichtzinssätze der österreichischen Apothekerkammer für die konkret…
…der Verpachtung gekürzt worden, sodass sich ein Reingewinn für den gesetzlich geschützten Mindestumsatz in Höhe von S 610.318 ergebe. Hievon seien 75 % (S 457.739) - abgeleitet aus dem Verhältnis der Verkehrswerte von bestehenden öffentlichen Apotheken zu Drogerien als ewige Rente - unter Zugrundelegung eines 6…
…beizulegen, dass nunmehr die "Verpachtung" des bis zum Jahre 1988 geführten Betriebes beendet worden sei. Die Gewerbeberechtigung für den Drogeriebetrieb in K sei ausschließlich aus dem Grunde aufrecht erhalten worden, da beabsichtigt gewesen sei, in x gemeinsam mit der Apotheke einen Drogeriebetrieb zu eröffnen. Die…
…Weise die Ermittlung eines diesen Mindestumsatz entsprechenden Reingewinnes nicht möglich war, wurde als Grundlage für die Ermittlung des Konzessionswertes der Pachterlös herangezogen, der für den Mindestumsatz im Falle einer Verpachtung zu erzielen wäre, das wären unter Zugrundelegung der Pachtzinssätze der österreichischen Apothekerkammer für die konkret…
…der sie ausführte, dass sie die Zahlung in Höhe von EUR 125.000,00 als Gegenleistung dafür erachtete, dass sie mit der Konzession nicht selbst eine Apotheke eröffnet habe. Die Feststellungen zu 1.9. ergeben sich aus den Angaben des steuerlichen Vertreters, den Steuererklärungen der…
…erfolgte in Anlehnung an die von Ziegner (Walter Ziegner, Apothekenkonzession: Nicht abnutzbares Wirtschaftsgut in: Recht der Wirtschaft S 286 ff/1996) publizierte Berechnungsmethode, wobei von einem Pachterlös, der bei einem Mindestumsatz von 9.900.000 S im Falle der Verpachtung zu erzielen wäre, ausgegangen wurde…
…wobei von einem Pachterlös, der bei einem Mindestumsatz von S 8.296.000 im Falle der Verpachtung zu erzielen wäre, ausgegangen wurde, d.s. unter Zugrundelegung der Pachtzinsrichtsätze der österreichischen Apothekerkammer bei einer konkret gegebenen Verteilung von 72 % Krankenkassenerlöse und 28 % Privaterlöse (fiktive Pacht für…
…der für den Mindestumsatz im Falle einer Verpachtungzu erzielen wäre, d.s. unter Zugrundelegung des Pachtzinssatzes von 7 % bei einem Pro-Kopf-Heilmittelverbrach von S 2.064 (für das Jahr 1992 lt. Öst. Apothekerkammer) insgesamt S 794.640 (= 5.500 zu versorgende Personen * S…
…Apotheke, belegt. Sämtliche Belege lassen - mangels Nennung des Belegempfängers - nicht erkennen, für wen sie tatsächlich ausgestellt wurden. Die Belege dieser Art wurden vom Finanzamt bislang stets anerkannt; unter Bedachtnahme auf den Inhalt der Belege, der wegen stets wiederkehrender gleicher Artikel auf die Ausstellung für eine…
…mit GW der Drogeriebetrieb in K aufgegeben worden sei, zumal die Fortführung dieses Betriebes nicht die nötige Basis ergeben hätte und auch die mit dem Betrieb einer Apotheke vergleichbaren Einkunftsmöglichkeiten nicht vorgelegen hätten. In der am 3. November 2004 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung führte der Bw…
…Abschreibung der Ordinationsadaptierung mit jährlich einem Zweiundvierzigstel, das ist 30.849,05 öS Ganzjahres-AfA bzw (für 1997) 15.424,52 öS Halbjahres-AfA. Die in den angefochtenen Bescheiden angesetzten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung der Ordination im Obergeschoß des Apothekengebäudes werden daher mit der…
…Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nicht der gesetzlichen Sozialversicherung unterliegen, konnten diese Werbungskosten bei der Ermittlung der Einkünfte nicht berücksichtigt werden. Die Berufung war daher abzuweisen." Der Bw. stellte durch seine steuerliche Vertreterin mit Schriftsatz vom 17. 12. 2010 fristgerecht einen Vorlageantrag hinsichtlich des Einkommenssteuerbescheides…
…rechtfertigt somit eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht (vgl. etwa VwGH vom 21. April 1980, 2967/79 und 5. November 1981, 3143 f/80). Im vorliegenden Fall enthält der Akteninhalt keinerlei Hinweise auf neu hervorgekommene Tatsachen oder Beweismittel, die den Konzessionswert bzw. Firmenwert der Apotheke betreffen…
…dass die L. Wohnung eine Mietwohnung sei, dargetan werde. Sie hätte auch künftig nicht die Absicht, in L. ein Eigenheim anzuschaffen. Festgestellt wird somit, dass weder Sie noch Ihre Gattin in W. Einkünfte ( abgesehen von jenen aus Vermietung und Verpachtung) erzielten, sondern dass Sie beide…
…Feststellung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung für das Jahr 1999 setzte das zuständige Finanzamt (FA) die Einkünfte der Bw. mit gesamt S 204.122,00, Aufteilung an RJ und EJ je S 102.061,00, fest. Im Bericht über eine nachfolgende Außenprüfung vom 9…
…Die Vermietung an die Apotheke 1 basiert auf einem eigens geschlossenen Mietvertrag. Das vom Bf. ins Treffen geführte Risiko im Zusammenhang mit der Investitionssumme von € 3,5 Mio. steht im Zusammenhang mit den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung und nicht mit den Einkünften aus…
…Folgenden: Bw.) arbeitet als teilzeitbeschäftigte Dienstnehmerin in einer Apotheke in Innsbruck. Nach ihren Angaben fährt sie die Strecke Wohnung- Arbeitsstätte- Wohnung 2 x, teilweise 3 x pro Woche. Neben diesen nichtselbständigen Einkünften erzielt sie Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. In der Einkommensteuererklärung 2010 wurden für…
…betreffend Einkommensteuer für die Jahre 2006 bis 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) hat in den Streitjahren neben Pensionsbezügen und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung Einkünfte aus der Veräußerung einer Apotheke gegen Rente erklärt…