…und danach die Umsatzsteuer nicht zum Entgelt zählt (§ 4 Abs. 10 UStG 1994), stellen an den Betrieb erbrachte Umsätze auch nur in Höhe dieses Entgelts abzugsfähige Vorleistungen dar. Allenfalls nichtabzugsfähige Vorsteuern erhöhen die Vorleistungen im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 2 EnAbgVergG nicht (vgl…
…von den Einnahmen der Prostituierten (Trinkprozente brutto und Schandlohn brutto) festgesetzt. Bis zum 31.8.2009 wurden diese Positionen vom Abgabepflichtigen unter "Honorare 0%" erfasst. [Grafik] Da der Gewinn im Prüfungszeitraum gem. § 4(3) EStG ermittelt wurde, ist die Nachforderung an Abzugsteuer lt. Betriebsprüfung erst…
…Leistungen, die zwischen verschiedenen Betrieben (auch bei Organschaften) innerhalb eines Unternehmens nachweisbar erbracht und verrechnet werden. Rz 181: (Echte) Subventions- und Schadenersatzzahlungen, die an den Betrieb oder vom Betrieb geleistet werden, sind keine Umsätze im Sinne dieser Bestimmung. Rz 182: Im Falle der Veräußerung (Aufgabe…
…werden (zu den Voraussetzungen siehe Rz 899a bis 899c). 22.1.1.3. Vorsteuerberichtigung bei Änderung der Verhältnisse Rz 2856: Wird im Rahmen der Regelbesteuerung ein Vorsteuerabzug geltend gemacht, so ist bei einem später - auch bei Anwendung der Pauschalbesteuerung - gegebenen Zusammenhang mit unecht steuerbefreiten Umsätzen…
…ausgemacht.' Die Höhe der Provisonen wäre demnach zumindest indirekt im Zusammenhang mit den erzielten Umsätzen gestanden. Im Nachtrag zur Berufung vom 22.11.2001 wurde der Behörde schon vorher bekanntgegeben: 'Damit wir die entsprechenden Aufträge erhalten, mussten wir daher die Zuwendungen an den Sportverein tätigen' …
…von Betriebsausgaben kommt nicht in Betracht. Bemessungsgrundlage ist das ungekürzte Entgelt. Dass der Unternehmer daraus seine Geschäftsunkosten decken muss, ist gleichgültig (vgl. Ruppe, UStG², § 4, Tz. 10 und 17, mit Hinweisen auf die Rechtsprechung). (2) Entscheidend für die Zurechnung von Umsätzen (an den Betreiber oder…
…sich wie folgt: (a) Die Umsätze der Jahre 1998 bis 2002 wurden den Ausführungen der Berufungsentscheidung RV/0555-L/04 (betreffend Schätzung der Einkommensteuer ME 1996 bis 2002) entnommen: | | | Einnahmen brutto | Einnahmen netto | Betriebsausgaben | Gewinn/S | 1998 |…
…mit Bar- und Separeebetrieb bei einem Laufhaus ohne Betrieb eines Nachtklubs, einer Bar oder von Separees eine andere Beurteilung erforderlich ist. Dies weil nach den Sachverhaltsfeststellungen des UFS im Wesentlichen Umsätze aus der Nutzungsüberlassung von Wohnungen plus Nebenleistungen an Prostituierte vorliegen. Der VwGH übernahm hier…
…gegenüber jenem im Zeitpunkt des Entstehens der Verluste ab. Die um den Caféhausbetrieb und die Beteiligung an der Bar GmbH bereinigten Verlustvorträge seien dem Planungs- und Dienstleistungsbetrieb zuzurechnen (zur Höhe: siehe Tabelle oben). Die Vergleichbarkeit sei anhand von gewichteten, quantitativen betriebswirtschaftlichen Kriterien, wie Beschäftigtenzahl, Umsatz…
…Umsätze der Bf steuerpflichtig. Bemessungsgrundlage sei bei Umsätzen mittels Glücksspielautomaten und VLTs die Summe der Jahresbruttospieleinnahmen, somit die Einsätze abzüglich bezahlter Gewinne. Im Ergebnis sei somit der Kasseninhalt der Umsatzsteuer zu unterwerfen. Im Arbeitsbogen des Betriebsprüfers liegen dazu neben den erwähnten schriftlichen Auskünften zu den…
…strittigen Interviews direkt von G89-Mitarbeitern produziert und dem tatsächlichen Leistungsempfänger nämlich der Firma T55 verrechnet, wobei sich lt. den Erhebungen der Betriebsprüfung bei der Firma T55 kein Hinweis in der Buchhaltung fand, dass an diesen o.a. Interviews, die in österreichischen Orten aufgenommen wurden…
…dass es sich um die betriebliche Computeranlage gehandelt habe. Wenn ihm Herr D nicht beim Computer geholfen hätte, so hätte er ihm wahrscheinlich mehr verrechnet. Streitpunkt ´Eigenverbrauch´ (Tz 6): Laut Prüfungsbericht werde der Privatanteil (Nutzung auch für Landwirtschaft) an den Telefonspesen von 20% auf 30…
…waren nicht repräsentativ für Art und Anzahl der tatsächlich im Rahmen einer Vielzahl von unterjährigen Umsätzen angeschafften Wertpapiere. Diese konnten unter Umständen noch den Schluss zulassen, dass die Wertpapiere tatsächlich aus betrieblichen Mitteln zur Stärkung der Investitionskraft des Unternehmens dienen sollten (Langheinrich/Ryda in FJ…
…eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Im vorliegenden Fall besteht Uneinigkeit darüber, ob die in zwei Rechnungen angeführten Leistungen tatsächlich vom Rechnungsaussteller erbracht wurden und ob diese Zahlungen folglich als Betriebsausgaben berücksichtigt werden…
…außerhalb eines zwischen den Mädchen und den Kunden stattfindenden Leistungsaustausches. Es spricht dann die Verkehrsauffassung dafür, dass der Leistungsaustausch über ihn erbracht wurde (VwGH 22.9.2005, 2003/14/0002). c. Die bezeichneten Voraussetzungen für eine Zurechnung der Umsätze an den Betreiber der jeweiligen Lokalität…
…BF an C vor, die diesem aber nach den Beweisergebnissen des Verfahrens nicht zugegangen wäre und die ihm auch nicht bezahlt wurde. Selbst wenn man diesen Vorgang nicht näher beleuchten wollte, wäre damit sowohl umsatzsteuerlich als auch ertragsteuerlich das Schicksal dieses Betrages als Betriebsausgabe mit…
…K angestrebt worden sei, da man mit diesem Gastronomiebetrieb Möglichkeiten der Einkommenserzielung gesehen habe. 2. Die im Prüfungszeitraum 2004 bis 2008 erzielten Umsätze an Speisen seien in keiner Weise für den Betrieb untergeordnet gewesen, sondern hätten dem wirtschaftlichen Umfeld in H entsprochen. In diesem fraglichen…
…eine Betriebsstätte hat und der Umsatz an einen anderen Unternehmer für dessen Unternehmen ausgeführt wird; c) die Menge und die handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der sonstigen Leistung; d) den Tag der Lieferung oder der sonstigen Leistung oder den…
…Betrieb als gesondert geführter Betrieb im Sinne des § 12 Abs. 7 zu behandeln. (6) Der Unternehmer kann bis zum Ablauf des Veranlagungszeitraumes gegenüber dem Finanzamt schriftlich erklären, daß seine Umsätze vom Beginn dieses Kalenderjahres an nicht nach den Abs. 1 bis 5, sondern nach den…
…eine Betriebsstätte hat und der Umsatz an einen anderen Unternehmer für dessen Unternehmen ausgeführt wird; 3. die Menge und die handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der sonstigen Leistung; 4. den Tag der Lieferung oder der sonstigen Leistung oder den…