…der Steuerpflichtige steuerfreie Bezüge (unter anderem) im Sinne des Abs.1 Z 5 lit. a, das sind das versicherungsmäßige Arbeitslosengeld und die Notstandshilfe oder an deren Stelle tretende Ersatzleistungen, nur für einen Teil des Kalenderjahres, so sind die für das restliche Kalenderjahr bezogenen laufenden Einkünfte…
…vom BF außerhalb des Zeitraumes des ALG - Bezuges erzielten Einkünfte um. Das Finanzamt nahm aus der Umrechnung Euro 2.054,71 heraus (33 Tage des ALG Bezuges zwischen 01.06 und 12.07.: Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit insgesamt für 214 Tage Euro 11.274,57…
…erhalten, eine Progressionsminderung auf Grund der AMS-Leistung sei in seinem Fall nicht möglich, weshalb er um Neuberechnung der Steuer ersuche. Mit Berufungsvorentscheidung des Finanzamtes vom 12. November 2009 wurde der Berufung des Bw. dahin gehend Folge gegeben, dass eine Umrechnung der Einkünfte des Bw…
…ob negative Einkünfte in die Hochrechnung gemäß § 3 Abs. 2 EStG einzubeziehen sind, hat sich der Unabhängige Finanzsenat bereits in seiner Berufungsentscheidung vom 2. 1. 2007, RV/0626-W/06 befasst und dabei folgende Auffassung vertreten: Die im § 3 Abs 2 EStG normierte Umrechnung hat…
…als diese der allgemeinen Tarifsteuer (Überschreitung des Jahressechtels) zu unterziehen sind. | Übermittelter Lohnzettel (KZ 245) | 28.602,43 € | Einkünfte ohne Umrechnung (373,80 € x 12 Monate = 4.485,60 €) zuzüglich Sechstelüberschreitung Februar und Juli (3.039,40…
…sowie der Familienbonus Plus in einem Ausmaß von EUR 3.785,04 berücksichtigt wurden. In weiterer Folge stellte die beschwerdeführende Partei am 27. April 2021 einen Antrag auf Vorlage der Beschwerde an das Bundesfinanzgericht und ergänzte sie ihr Beschwerdevorbringen dahingehend, dass die Umrechnung der Einkünfte…
…Kalenderjahr 2012 bei der Umrechnung des. Steuersatzes entsprechend dem EStG 1988 § 3 Abs 2 zu berücksichtigen sind. Was in weiterer Folge bedeutet, dass die Anmerkungen meiner Stellungnahme an Sie vom 22.01.2015 vollinhaltlich aufrecht bleiben und kein Einbeziehen von steuerbefreiten Einkünften in die Berechnung…
…der sich unter Berücksichtigung der umgerechneten Einkünfte ergibt; die festzusetzende Steuer darf jedoch nicht höher sein als jene, die sich bei Besteuerung sämtlicher Bezüge ergeben würde. ..." Zur Umrechnung der für das restliche Kalenderjahr bezogenen laufenden Einkünfte auf einen Jahresbetrag wird vom unabhängigen Finanzsenat Folgendes festgestellt…
…gemäß Art. 7 B-VG bzw. Art. 2 StGG: "Anerkennt man die Unmöglichkeit der gesetzlich gedeckten Umrechnung von Reichsmark in Euro so ist sachlich nicht zu rechtfertigen, warum eine Person, die (deren Vorfahren) im Jahr 1946 ein Haus für einen Schillingbetrag gekauft hat, schlechter gestellt…
…welche er im Zuge der Erklärung verabsäumt habe, geltend zu machen. Das Finanzamt entschied mit Beschwerdevorentscheidung und berücksichtigte die Kosten für Wohnraumschaffung im gesetzlich zulässigen Ausmaß. Im Zuge der Neuberechnung der Einkommensteuer wurde bei der Umrechnung der Einkünfte auf einen Jahresbetrag von einer höheren Anzahl…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des XY und Mitgesellschafter gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch betreffend Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO für das Jahr 2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene (vorläufige) Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die aus…
…dem Abgabenpflichtigen, im Rahmen der ihn bei Auslandssachverhalten treffenden erhöhten Mitwirkungspflichten darzutun, dass eine Umrechnung (Adaptierung) auf österreichisches Steuerrecht vorgenommen worden ist. Die bloße Vorlage von ausländischen Steuerbescheiden ist nicht ausreichend. Sofern die umgerechneten (adaptierten) ausländischen Einkünfte nicht ohnedies in Euro ermittelt wurden, sind sie…
…eine Umrechnung auf eine "Normal-AfA" zu erfolgen hat, dh ob für Zwecke der Prognoserechnung diese Aufwendungen als Herstellkosten auf die Restnutzungsdauer zu verteilen sind. Bei Verteilung auf die Restnutzungsdauer ergibt die Prognoserechnung einen Gesamtüberschuss der Einkünfte über die Werbungskosten, bleibt es bei der Zehntelabsetzung…
…nicht übersteigen. Durch die Umrechnung der Beträge von Euro in Schilling bzw. von Schilling in Euro könne es zu geringfügigen Rundungsdifferenzen kommen. Die Stattgabe erfolge nur hinsichtlich des Opferausweises. Die Festsetzung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb erfolgte aufgrund der bescheidmäßigen Feststellung des Finanzamtes zur R. OEG…
…2 lit. a Z 2 BAO mit Ablauf der entsprechenden (Veranlagungs)Jahre begannen. Das Finanzamt_A setzte mit dem an den Beschwerdeführer (zu Handen seiner Zustellungsbevollmächtigten) gerichteten "Ersuchen um Ergänzung betreffend Nichtselbständige Einkünfte aus Liechtenstein" vom 30. Oktober 2019 (laut Empfangsbestätigung zugestellt dem Abgabepflichtigen am…
…Überprüfung auf sonstige Spekulationsgeschäfte sowie Zinsen Festgeld (Beilage 10) Kontoauszüge des Depotkontos 2003-2011 (Beilage 11). Mit den im Gefolge der Selbstanzeige gemäß § 29 FinStrG erlassenen und nunmehr angefochtenen Bescheiden für die Jahre 2003 bis 2006 wurden die CH-Einkünfte - EUR 6.323,91 (2003)…
…Umrechnung der Aufwendungen auf eine "Normal-AfA" kann demnach nicht erfolgen. Der VwGH hat in seiner Entscheidung vom 26.6.1990, VwGH 89/14/0295, ausgeführt, dass für die Prüfung, ob eine Einkunftsquelle vorliege, eine Zehntelabsetzung nicht zu korrigieren sei. Weder dem Gesetz noch der…
…Einer Kürzung unterliegt vorrangig der Verkehrsabsetzbetrag, damit auch eine allfällig Gutschrift des Arbeitnehmerabsetzbetrages (Abs. 8) in höchstmöglichem Ausmaß erfolgen kann. Der letzte Satz stellt sicher, daß im Falle einer Umrechnung der Einkünfte (beispielsweise wegen des Bezugs von Arbeitslosengelt) für die 22%-Begrenzung vom umgerechneten Betrag…
…in der tatsächlichen Höhe von 3.393,56 € angesetzt wurde ("Kontrollrechnung" ohne Umrechnung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit auf einen Jahresbetrag) und im Einkommensteuerbescheid vom 22. August 2006 das Arbeitslosengeld nicht in der tatsächlichen Höhe angesetzt, sondern in Form der Umrechnung der Einkünfte aus…
…Wege der Veranlagung erhaltenen Lohnsteuererstattung höher wäre als das Nettoeinkommen eines ganzjährig Beschäftigten (vgl. Fuchs in Hofstätter/Reichel (Hrsg), Die Einkommensteuer (EStG 1988) - Kommentar (55. Lfg 2013) zu § 3 EStG Tz 36; Doralt, EStG 11 , § 3 Tz 19/1). Die Hochrechnung betrifft nur jene Einkünfte…