…Sachverhalt Der Bf. war im Jahr 2022 ganzjährig als Rechtsanwaltsanwärter bei Rechtsanwalt ***Arbeitgeber*** beschäftigt und erhielt in diesem Jahr Bruttobezüge (Kennzahl 210) in Höhe von 111.760,01 €. Sein Arbeitgeber führte für ihn im Jahr 2022 entsprechend der einschlägigen Beitragsordnung Beiträge an die ***Bundesland…
…Finanzamtes L vom 21. März 2011 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe 1. Der Bw. ist Rechtsanwaltsanwärter. Am 1. März 2011 reichte er die Einkommensteuererklärung 2010 beim zuständigen Finanzamt ein. Der Einkommensteuerbescheid für 2010…
…der Bw. aus, dass er zum Zeitpunkt des Antrittes des postgradualen Lehrganges bereits promovierter Jurist gewesen sei, im August 1997 das Gerichtsjahr abgeschlossen habe und 2 1/2 Jahre Ausbildungszeit als Rechtsanwaltanwärter vorweisen konnte. Dieser postgraduale Lehrgang habe zur Zielsetzung, die Vermittlung vertiefter, rechtlicher Kenntnisse…
…und gegen den Einkommensteuervorauszahlungsbescheid 2004 brachte der Bw. Berufung mit folgender Begründung ein: "Die festgesetzte Einkommensteuer entspricht in keiner Weise meiner Leistungsfähigkeit. Maßgebliche gesetzliche Bestimmungen sind verfassungswidrig. Ich war vom 4.11.1985 bis 30.6.1998 durchgehend als Rechtsanwaltsanwärter bei einem Rechtsanwalt angestellt. Gem. …
15.4.5.2 Aufräumepersonal Rz 972: Eine Aufräumeperson steht regelmäßig in einem Dienstverhältnis, selbst wenn ihr hinsichtlich der Arbeitszeit eine gewisse Freizügigkeit eingeräumt ist (VwGH 21.2.1984, 83/14/0102). Indizien für ein Dienstverhältnis sind eine regelmäßige (mindestens ein Mal wöchentliche) Tätigkeit, die…
…Berufung der CM, gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die in A wohnhafte Berufungsführerin war im Streitjahr als Rechtsanwaltsanwärterin in einer Kanzlei in C tätig. Abweichend von der…
…Ansteigens von Bezügen | VwGH 17.1.1989, 88/14/0100 | Orientierung der Höhe an Qualität und Quantität der Leistungen | VwGH 10.9.1998, 93/15/0051 | Reduktion überhöhter Lohnzahlungen auf angemessene Höhe (Erkenntnis betreffend Rechtsanwaltsanwärter; Ordinationshilfe; ausgebildete Ärztin als Ordinationshilfe) |…
…haftet der Gesellschaft gegenüber für jegliche Ansprüche, die von Klienten gegenüber der Gesellschaft im Zusammenhang mit Handlungen oder Unterlassungen von ***5*** oder einem bei ihm in Ausbildung stehenden Rechtsanwaltsanwärter geltend gemacht werden und sofern derartige Ansprüche nicht von Dritten, insbesondere der Haftpflichtversicherung der Gesellschaft abgegolten…
…Jänner 2019, Zahl: X, nach der am 1. Juli 2019 in Anwesenheit des Beschuldigten, des Verteidigers MMag. Andreas Nachbauer, Rechtsanwaltsanwärter, für Dr. Esther Pechtl-Schatz, Rechtsanwältin in 6460 Imst, Rathausstraße 1, des Amtsbeauftragten und der Schriftführerin durchgeführten mündlichen Verhandlung zu Recht erkannt: 1. Die Beschwerde…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer (Bf.) ist Rechtsanwaltsanwärter und beantragte im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2016 die Berücksichtigung von an die Rechtsanwaltskammer bezahlten Beiträgen in Höhe von monatlich 349,75 € (jährlich: 4.197,00 €) als Werbungskosten…
…Februar 2013 machte der Bf. in einem ergänzenden Schriftsatz geltend, dass er als Rechtsanwaltsanwärter zwangsweise einen Jahresbeitrag zur Versorgungseinrichtung der Stmk. Rechtsanwaltskammer in Höhe von 2.550 Euro zu leisten gehabt habe und machte diesen Betrag als zusätzliche Werbungskosten geltend. Gleichzeitig legte er eine Kopie…
…zu entnehmen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (in der Folge kurz Bw) bezog im Jahr 2007 sowohl Einkünfte aus selbständiger als auch - hauptsächlich als Rechtsanwaltsanwärter - aus nichtselbständiger Arbeit. Im Rahmen seiner auf elektronischem Wege eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2007 machte er Personenversicherungen (832,80 €) sowie…
…BAO), BGBl Nr. 1961/194 idgF, unter Zurückverweisung der Sache an die Abgabenbehörde erster Instanz aufgehoben. Begründung Der Berufungswerber (Bw) hat in den Einkommensteuererklärungen 2003 und 2004 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (Rechtsanwaltsanwärter), aus selbständiger Arbeit (Geschäftsführertätigkeit), aus Vermietung und Verpachtung sowie aus Gewerbebetrieb erklärt. In…
…Juni 2007 das Gerichtsjahr neben dem Doktoratsstudium absolviert habe. Sie rechne damit, im Herbst mit dem Studium fertig zu sein. Seit 1.7.2007 arbeite sie als Rechtsanwaltsanwärterin. Nach Vorlage diverser weiterer Unterlagen, wie z.B. der Studienbestätigung und der Amtsbestätigung über die Absolvierung des…
…den Bescheid des Finanzamtes Deutschlandsberg Leibnitz Voitsberg vom 20. April 2004 betreffend Einkommensteuer 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist seit September 2001 Rechtsanwaltsanwärter und erzielt Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit; sein Dienstort ist Wien. In…
…XY., vom 25. Oktober 2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes Judenburg Liezen vom 19. Oktober 2004 betreffend Einkommensteuer 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist Rechtsanwaltsanwärter und erzielt Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit; sein Dienstort ist Wien. Er ist seit 2…
…27. Juli 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes Judenburg Liezen vom 2. Juli 2003 betreffend Einkommensteuer 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist Rechtsanwaltsanwärter und erzielt Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit; sein Dienstort ist Wien. Er…
…und Erhöhung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Am 4. August 2003 langte beim Verfassungsgerichtshof eine Beschwerde des Berufungswerbers (Bw.) gegen den Bescheid der Obersten Berufungs- und Disziplinarkommission für Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter in Wien vom 5. Mai 2003…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (Bf.) war 2011 als Rechtsanwaltsanwärterin tätig. Am 21.7.2012 reichte die Bf. ihre Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2011 ein und beantragte unter anderem das große Pendlerpauschale, für eine einfache Fahrtstrecke von…
…Dienstverhältnissen. Für die C GmbH in A war sie als Geschäftsführerin und im Bereich der Vermittlung von Immobiliengeschäften tätig (erstes Dienstverhältnis). Bei einem anderen Dienstgeber war sie als Rechtsanwaltsanwärterin in B tätig (zweites Dienstverhältnis). In der Einkommensteuererklärung für das Streitjahr machte die Bw. Werbungskosten geltend…