…GmbH-Beteiligung aus dem Privatvermögen des Steuerpflichtigen aus und geht sie in das steuerliche Betriebsvermögen der slowakischen K.S. über, so findet damit eine Privateinlage statt. Diese ist gemäß § 6 Z 5 EStG 1988 mit den Anschaffungskosten zu bewerten (wenn diese niedriger sind als der…
…die Verwendung der Geldbeträge dar, wäre es doch denkmöglich, dass diese Gelder für andere Zwecke als für Privateinlagen in den Gewerbebetrieb verwendet worden wären, beispielsweise für den Ankauf des privaten Pkw ***10***. Was die von den Eltern erhaltenen Geldmittel betreffe, seien bereits im Beschwerdeverfahren Beträge…
…dass die Befriedigungen nicht bzw. in ganz untergeordnetem Ausmaß mit Finanzmittel der Gesellschaft vorgenommen worden wären, sondern wären von dritter Seite (V.E.) Privateinlagen eingebracht worden, die zur Befriedigung der Gläubiger herangezogen worden wären. Mithin wäre im Zeitraum ab 2008 überhaupt keine Ungleichbehandlung zu verzeichnen…
…Jänner 2005 habe unklare Bestimmungen, die Rückzahlungsbedingungen seien mehrmals geändert worden - ein ordentlicher Unternehmer hätte das Privatdarlehen in die Bilanz aufgenommen Da somit die Mittelherkunft der Privateinlagen in der Kassa nicht glaubhaft gemacht werden konnte, werde den erklärten Umsätzen sowie den Einkünften aus Gewerbebetrieb jeweils…
…Jänner 2003 betrieben worden sei, seien jedoch nicht erklärt worden. Ein Anhaltspunkt für die Höhe dieser Einnahmen seien als Privateinlage verbuchte Einzahlungen auf ein betriebliches Bankkonto in Wien gewesen. Weiters seien bei den Ausgaben fallweise Einkäufe von Trinkbechern, Besteck und Papierteller mit Lieferadresse Wien zu…
…November 2003 ein Eingang von € 5.000,00 verbucht worden. Die Bw. habe auf dem Beleg einen handschriftlichen Vermerk "Privateinlage (Darlehen)" angebracht. Auftraggeberin der Überweisung sei eine Frau Elizabeth (oder Elisabeth) de G. gewesen. Diesbezüglich gebe es keine schriftliche Vereinbarung und bis dato auch…
…BF brachte unter anderem vor, dass die als Einnahmen verbuchten Werbeabgaben durchlaufende Posten darstellen würden. Ein Aufwand sei bisher nicht verbucht worden. Für die beantragten Privateinlagen wurden keine Unterlagen zu den Anschaffungskosten vorgelegt. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen 1. Zulässigkeit der Beschwerden § 250 Abs 1 BAO…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Bw., vertreten durch Steuerberatungsgesellschaft, vom 26. März 2009 und 11. August 2010 gegen die Bescheide des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach vom 23. Jänner 2009 und 12. Mai 2010 betreffend Haftung gemäß § 9 iVm § 80 BAO entschieden: Den…
…1990, 89/15/0067). Die vom Bw. ins Treffen geführten unstrittigen Bemühungen zur Sicherung des Fortbestandes des Unternehmens sowie die damit im Zusammenhang stehenden Privateinlagen und sein Verzicht auf sein Geschäftsführergehalt können nicht mit den in Haftung gezogenen Abgabenverbindlichkeiten, die auf Pflichtverletzungen des Bw. in…
…des Betriebsprüfers vom 15. September 2004) jedoch nicht offen gelegt worden. Auf Grund dieses Sachverhaltes handle es sich bei diesen Privateinlagen somit um unaufgeklärte Vermögenszuwächse, weshalb folgende Erlöshinzuschätzungen vorgenommen würden: | | 2000 (ATS) | 2001 (Euro) | Mehr-Entgelte netto 20% lt. BP |…
…dass auf dem Kapitalkonto der Steuerbilanz zum 31. Dezember 1998 eine Privateinlage von S 400.000,00 ausgewiesen wurde. Diese Einlage wurde als "Wareneinkauf Fleisch" als Aufwand verbucht: Nach Angaben des Beschwerdeführers handle es sich bei dieser Einlage um diverse Vieheinkäufe des im Jahre 2001…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des X, vom 15. Oktober 2009 gegen die Bescheide des Finanzamtes Graz-Umgebung vom 15. September 2009 betreffend Umsatzsteuer und Einkommensteuer für die Jahre 2006 bis 2008 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlagen und…
…In der Beschwerdeschrift wird vorgebracht, die gegenständlichen Kalkulationsdifferenzen und nicht nachgewiesenen Einlagen seien aufgrund einer Zuschätzung berücksichtigt worden. Dazu ist zu bemerken, dass im Jahr 2001 mehrere Privateinlagen in das Unternehmen vorgenommen wurden, unter anderem am 24. Jänner 2001 (S 200.000,00), am 2…
…die Jahre 1995 - 1998 sind Gegenstand des anhängigen Rechtsmittelverfahrens. Der Prüfer hatte festgestellt, dass in den Bilanzen für die Jahre 1996 - 1998 jeweils beträchtliche Beträge als Privateinlagen (PE) gebucht worden waren. In den drei Jahren hatten diese Buchungen insgesamt einen Wert von 4.304.000,-…
Bw. nach § 4 Abs. 2 EStG 1988 die Verpflichtung zur Bilanzberichtigung bis zur Wurzel des Fehlers. Sonstige Unstimmigkeiten bzw. andere geeignete Hinweise auf derartige Zahlungsflüsse in den geprüften Jahren wurden bei der Überprüfung des Rechenwerkes durch die BP, welche insbesondere den Geldverkehr sowie die Eingangs…
…dass vom Bw. für die KEG auch bargeldlose Zahlungen mittels (Kredit)karte durchgeführt worden waren. Es gab daher weder einen faktischen Grund (kein zur Verfügung stehendes Bargeld oder keine Möglichkeit der Verwendung einer Kreditkarte) der (bei Auslandsdienstreisen) Privateinlagen notwendig gemacht hätte, noch war es aus…
…Privatrechnungen) in Höhe von rund 23.000,00 € durch *Vater* und in Höhe von rund 390.000,00 € durch *Sohn*. Die Beträge von gelegentlichen Privateinlagen durch *Sohn* wurden hierbei bereits abgezogen. Die strittigen Privatentnahmen ohne Beleg (Punkt 3.3.1.a; Zeilen 45…
…da sämtliche Eingangsrechnungen dieser Subunternehmer trotz hoher Geldbeträge bar bezahlt wurden, in der Buchhaltung unmittelbar vor diesen Kassaausgängen Privateinlagen gebucht wurden, über sämtliche dieser Wiener Subfirmen kurze Zeit (einige Monate) nach der Fakturierung an die Beschwerdeführerin das Insolvenzverfahren eröffnet wurde und von den Wiener Subfirmen…
…den Betrag von 24.298,86 € (bisher: 54.298,86 €) angewendet. Begründend wurde ausgeführt, dass der im Jahr 2006 als Privateinlage gebuchte Betrag von 30.000 € eine Forderung betreffe, die bereits zum 31.12.2005 bestanden habe, aber nicht bilanziert worden sei…
…betreibt ein Einzelunternehmen mit den Betriebsgegenstand des Automatenaufstellers- bzw. -verleihers. Im Rahmen einer abgabenbehördlichen Prüfung (BP) über die Jahre 1994 bis 1996 wurden folgende Feststellungen getroffen: In der Bilanz zum 31. Dezember 1993 wäre eine Privateinlage i.H.v. S 280.000,-- ausgewiesen worden, lt…