…1.096,52 betragen. Der zuletzt angestellten Prognose sind günstigste Verhältnisse zugrunde gelegt. Der Bw. hat in keiner Weise ein Mietausfallsrisiko in die Betrachtungen einbezogen; dieses hätte hier aber in einer den wahren Verhältnissen möglichst nahe kommenden Prognoserechnung Eingang zu finden gehabt; denn der Bw…
…12.000 € brutto erklärt wurden, die tatsächlichen Mieteinnahmen in diesen Jahren somit nicht in der prognostizierten Weise erhöht wurden. Nicht zu folgen vermag der Unabhängige Finanzsenat schließlich auch dem vom Berufungswerber (wie auch vom Finanzamt) angesetzten Mietausfallsrisiko in Höhe von 2 % der jährlichen Mieteinnahmen…
…Die Plausibilität ergibt sich insbesondere aus folgenden Umständen: Es wurde ein Leerstehungsrisiko bzw. Mietausfallsrisiko in Höhe von 3% des Jahresrohertrages berücksichtigt. Auch künftige Instandhaltungskosten wurden angesetzt, wobei ein Betrag von € 7,50 pro m2 Nutzfläche (die Wohnfläche beträgt € 49,95 m2) bei einem…
…ursprünglichen Prognoserechnung gekommen, was aber auf Unwägbarkeiten zurückzuführen sei. Es wurde mit der Berufung eine aktualisierte Prognoserechnung vorgelegt, die auch Instandhaltungszehntel und ein 3%iges Mietausfallsrisiko enthalte. Zudem sei es möglich gewesen, die Wohnung seit 01.01.2013 "endlich adäquat" zu vermieten. Die monatlichen Mieteinnahmen…
…übersteigenden Laufzeit abschließen wird und dass er zur Vereinnahmung des Mietzinses berechtigt ist bzw. das Mietausfallsrisiko trägt. Bei den vorgelegten Verwaltungsakten befindet sich ein Beschluss des Bezirksgerichts A zu GZ1 (Datum nicht ersichtlich), in dem die Fruchtgenussvereinbarung vom 20.12.2018 abgeschlossen zwischen der Kindesmutter …
…ist aufgrund der außergewöhnlichen Lage und der Bauweise (Green Value) mit einer Wertsteigerung zu rechnen. - Durch die langfristige Bindung der Mieter ist das Mietausfallsrisiko wesentlich geringer als im Normalfall. - Bei den in der Fachliteratur angegebenen Liegenschaftszinssätzen für Einfamilienhäuser werden ohne nähere Begründung die Höchstsätze angenommen…
…- abzuschließen (Pkt. 3.1. des Auftragsvertrages). Die Hotel GmbH hatte an die Mieter den Mietzins in Rechnung zu stellen und trug sie ein Mietausfallsrisiko (Pkt. 4.8. und 4.9. des Auftragsvertrages). Der Hotel GmbH stand aus dem Auftragsvertrag eine Provision in Höhe von 50…
…angesetzt worden seien, diese lägen um zumindest 20 % über den höchstzulässigen Mieten nach dem WBF-RL. Das "Mietausfallsrisiko" sei aufgrund der fiktiven marktkonformen Mieten mit 3,5 % angenommen worden. Betreffend "Zinsen" sei für 2011 mit einem zum Jahr 2010 um 10% höheren Zinsaufwand, für 2012…
…bzw. sich - wie die als Fremdvergleichsmaßstab taugliche leasingfinanzierende Bank - gegen das evidente Mietausfallsrisiko und Verwertungsrisiko ausreichend abgesichert. Aber selbst wenn man die Vorlage von positiven Ertragsprognosen für die Nutzungsüberlassung eines vergleichbaren Gegenstandes an einen finanziell schlecht ausgestatteten Mieter noch als marktkonformes Verhalten gelten lässt, spricht…
…den ursprünglich ebenfalls nicht angesetzten Aufwandspositionen für Mietausfall und Instandsetzung aufgerechnet und daher weggelassen wurde, so ist dies nicht schlüssig: In der zweiten Prognoserechnung sind sowohl das Mietausfallsrisiko als auch Instandsetzungsaufwendungen explizit berücksichtigt. Es hätten daher spätestens in dieser Rechnung - bei tatsächlichem Vorliegen einer von…
…von insgesamt € 3.000,00. Das Mietausfallswagnis sei jedoch aus den verschiedensten Ursachen Bestandteil eines jeden längerfristigen Mietverhältnisses. Das Mietausfallsrisiko sei mit durchschnittlich 3,0 % bis 5 % anzusetzen. Selbst wenn das Ausfallsrisiko im Anlassfall mit 3,9 % veranschlagt werde, würde sich für die verbleibenden…
…die außerordentliche Tilgung als Teil eines von Anfang an bestehenden Planes der wirtschaftlichen Tätigkeit nach außen hinreichend dokumentiert werden. Überdies würden nach den allgemeinen Erfahrungen der Finanzverwaltung die Kosten der Leerstehung 2-5%, das Mietausfallsrisiko 3-5%, und die Instandhaltungskosten ca. 3% der Mietzinse betragen…
…der Beschwerdeführer ersucht dazu Stellung zu nehmen, wie er in der Prognoserechnung das Leerstehungsrisiko und das Mietausfallsrisiko berücksichtigt habe. Der Beschwerdeführer beantwortete den Vorhalt mit Schreiben vom 30. Jänner 2017 dahingehend, dass Leerstehungsrisiko und Mietausfallsrisiko durch den Instandhaltungsaufwand abgedeckt seien; die Betriebskosten würden als durchlaufende…
…Steuererklärungen und schätzte die Einkünfte der Jahre 2017 bis 2033 anhand der Angaben des Bf.. Dabei berücksichtigte die Behörde zusätzlich 4% Mietausfallsrisiko und laufende Instandsetzung iHv 15% der geschätzten Mieteinnahmen der Jahre 2016-2033. Laut der adaptierten Berechnung hätte die Vermietung einen Gesamtverlust im 20…
…Gutachten zur Renditemiete zeige nach Ansicht des Finanzamtes, dass es keinen funktionierenden Mietenmarkt gäbe. Dadurch sei das Mietausfallsrisiko besonders hoch. Auch der im Gutachten ermittelte Zinssatz (2,96%) entspreche nicht den Tatsachen: Da der Kapitalmarktzinssatz so stark schwanke, sei das Risikozu- und Risikoabschlagssystem am Rande…
…beim betroffenen Gebäude um einen Neubau oder zumindest einen umfassend sanierten Altbestand handelt, wurde seitens der Beschwerdeführerin nicht vorgebracht. Betreffend das ebenfalls nicht berücksichtigte Leerstands- bzw. Mietausfallsrisiko wurde ausgeführt, dass aufgrund der geplanten langfristigen Vermietung der Ansatz dieser Position unterblieben ist. Darauf ist zu antworten…
…7. Mietausfallswagnis Der VwGH hat bereits wiederholt erkannt, dass eine Prognose in Zweifel zu ziehen ist, wenn bei den prognostizierten Einnahmen ein gewisses Mietausfallsrisiko nicht berücksichtigt wurde oder Aufwendungen für Reparaturen bzw Sanierungsmaßnahmen (zB VwGH 15.9.2011, 2011/15/0117; 5.5.1992, 92…
…2019 wird die Vollvermietung die o.a. Mieteinnahmen ergeben. Außenprüfung: Die vorgelegte Prognoserechnung weist die Ergebnisse für 2015 und 2016 nicht aus. Die Berücksichtigung eines Mietausfallsrisikos liegt nicht vor - Ansatz realistischer Fremdkapitalzinsen bzw. Instandhaltungsaufwendungen ist nicht gegeben bzw. fehlen die Angaben der Bemessungsgrundlagen für die…
…dass Kosten der Instandhaltung in den ersten Jahren nicht angefallen wären; Verwaltungskosten seien mit 1% in Ansatz gebracht worden. Ein Mietausfallsrisiko sei allerdings nicht angesetzt worden, da der Mieter über eine sehr gute Bonität verfüge. Selbst wenn man das Risiko der Aufkündigung des Mietverhältnisses durch…
…da im Jahr 2013 die ersten Aufwendungen angefallen sind und daher schon in diesem Jahr die Betätigung begonnen wurde bzw. das Mietausfallsrisiko, Leerstehungen und Kosten der Neuvermietung zu berücksichtigen. Nach Ansicht des Finanzamtes endet der Beobachtungszeitraum im Jahr 2033. In einer Prognoserechnung zu berücksichtigende Kostenelemente…