…2 DBA-Rumänien berechtigt ist, von Leasingraten im LKW-Leasinggeschäft eine 10%ige Quellensteuer zu erheben, ist zunächst entscheidend, ob die entgeltliche LKW-Überlassung als Vermietungsvorgang oder als Veräußerungsvorgang gegen Ratenzahlung zu werten ist. Im erstgenannten Fall unterliegen die gezahlten Vergütungen einem 10%igen rumänischen…
…sei zusätzlich eine 10%ige Steuer in Rumänien gezahlt worden, wird ein Steueranrechnungsnachweis nur durch Vorlage einer finanzbehördlichen rumänischen Bescheinigung erbracht werden können. Sollte auf österreichischer Seite das LKW-Leasinggeschäft als Veräußerungsgeschäft zu werten sein, könnte die dann auf österreichischer Seite einzuschlagende Vorgangsweise gegebenenfalls im…
Schließen zwei in Österreich ansässige LKW-Fahrer mit einer französischen Firma Dienstverträge, auf Grund derer sie verschiedene LKWs der französischen Firma zwischen Destinationen in Österreich und in Deutschland zu lenken haben (arbeitstäglich ca. 3 Stunden in Österreich und 6 Stunden in Deutschland), dann steht gemäß…
…It. Tachokurve wurden überwiegend Fahrbewegungen aufgezeichnet. Daraufhin musste der Arbeitnehmer zwei Speiseöltanks hydraulisch auf den LKW verladen und diese per Schlauchleitung füllen. Dann erfolgte eine Fahrt zu einem Biodieselerzeuger in D und wieder retour zum Firmenstandort - keine genaueren Zeitangaben über Fahr- und Ladetätigkeit (It. Protokoll…
…des Arbeitgebers und das Fehlen eines ins Gewicht fallenden Unternehmerwagnisses. Dass die LKW-Fahrer im berufungsgegenständlichen Zeitraum über eine entsprechende Gewerbeberechtigung verfügt hätten und zum Teil bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft versichert gewesen wären, vermöge der Berufung auch nicht zu einem Erfolg zu verhelfen…
…vor, dass er von Herrn S. angeworben worden wäre, die Zigaretten illegal im Rahmen seiner Tätigkeit als LKW-Chauffeur von Ungarn nach England zu transportieren. In England seien die Zigaretten von ihm nicht bekannten dritten Personen abgeladen worden. Sein Auftrag sei damit erledigt gewesen. Er…
…Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Bw. betreibt ein Transportunternehmen. Strittig ist, ob die für den Bw. als LKW-Lenker Beschäftigten diese Tätigkeit im Rahmen eines Dienstverhältnisses gemäß § 47 Abs. 2 EStG 1988 ausgeübt haben? 1. Verfahrensablauf Im Zuge einer bei dem Berufungswerber (Bw…
…die vorgegebenen Fahrtrouten halten, werden dadurch entstandene Mehrkosten nicht ersetzt. Die Firma Bw. stellt zusammen mit dem LKW die nötigen Tankkarten zur sorgfältigen Verwahrung zur Verfügung. Ebenso wird ein Telefon bereitgestellt, die Kosten werden bis zu einem Betrag von EUR 110,-- (inkl. Grundgebühr) von der…
…die vorgegebenen Fahrtrouten halten, werden dadurch entstandene Mehrkosten nicht ersetzt. Die Firma Bw. stellt zusammen mit dem LKW die nötigen Tankkarten zur sorgfältigen Verwahrung zur Verfügung. Ebenso wird ein Telefon bereitgestellt, die Kosten werden bis zu einem Betrag von ös 1.500,-- (inkl. Grundgebühr) von…
…Mit diesem Vorbringen gesteht die Bw. selbst zu, dass sie den LKW-Fahrern die Arbeitszeit und den Arbeitsort vorgegeben und sie zur Kommunikation in der dargestellten Weise verpflichtet hat. Eine Bindung - (auch) in der dargestellten Weise - hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsort und arbeitsbezogenes Verhalten spricht jedoch nach…
Beschäftigen inländische Transportunternehmen in Kroatien ansässige (und in Österreich nur der beschränkten Steuerpflicht unterliegende) Fernfahrer, die ausschließlich auf ausländischen Transportrouten zum Einsatz kommen, dann unterliegen die an die Fahrer ausgezahlten Arbeitslöhne dem inländischen Lohnsteuerabzug. Denn die Fernfahrer erbringen auch auf ihren Auslandsfahrten ihre Arbeitsleistungen ihrem…
…zu beeinflussen. Er kann nur so viele Fahrten ausführen, als er von Fa. ***Bf.*** zugeteilt bekommt. Ausgabenseitig ist ein Unternehmerwagnis überhaupt nicht vorhanden. Der LKW gehört Fa. ***3***. Herr ***2*** muss auch für keinerlei Betriebskosten aufkommen. Weder Tankrechnungen noch Mautgebühren oder Reparaturen bzw. Servicekosten wurden…
…Vorsteuerabzug zustehe und der Fremdleistungsempfänger kein Unternehmer sei. Mit Eingabe vom 5. Juli 2007 wurde Berufung gegen den Umsatzsteuerbescheid vom 28. Juli 2007 eingebracht. Da es sich beim Leasingfahrzeug um einen LKW handle, sei dieser voll abschreibfähig und die Vorsteuer, auch vom Benzin, sei anzuerkennen…
…setzte das Finanzamt die Investitionszuwachsprämie (IZP) gemäß § 108e EStG 1988 für das Kalenderjahr 2003 fest. Dabei wurde ein von der Bw angeschaffter und unter den Anschaffungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter aufgenommener LKW ausgeschieden. Die Behörde begründete dies damit, dass das Fahrzeug bereits vor der behördlichen Zulassung auf…
…Anrechnung zuzulassen. In dem diesbezüglichen Anrechnungsantrag müsste allerdings dokumentiert werden, dass die Abzugsbesteuerung nach rumänischem Recht auch dann vorgenommen werden muss, wenn die LKW-Leasingverträge auf österreichischer Seite nicht als Vermietungs-, sondern als Veräußerungsvorgänge zu werten sind. 21. Juli 1997 Für den Bundesminister: Dr. Loukota…
…Mitfahrgelegenheit sei nicht gegeben. Bezüglich der Fahrten und der Treibstoffkosten verfüge er über keine Aufzeichnungen. Der Bf. nächtige auf Grund der unterschiedlichen Arbeitszeiten und -orte in seinem LKW. Der Arbeitgeber habe weder die Fahrtkosten steuerfrei vergütet, noch habe er die Nächtigungskosten getragen. Der Familienwohnsitz könne…
…dass der Beschwerdeführer bei uns beschäftigt war und in seiner Eigenschaft als LKW-Fahrer in Österreich und Bayern Zustellungen mit dem ***2***-Lkw getätigt hat." Weiter war nochmals die oben beschriebene Aufstellung der vom Beschwerdeführer begehrten Reisekosten beigelegt. Mit erneuten Ersuchen um Ergänzung datiert vom…
…zu den Sätzen des § 26 Z 4 EStG ausgewiesen habe. Der Bf. sei bei der Firma ***2*** Ges.m.b.H. als LKW-Fahrer beschäftigt. Seine Fahrtätigkeit habe sich danach gerichtet, ob für Kunden entsprechende Auslieferungen (Aufträge) zu erfolgen hatten bzw. Ware von Lieferanten abzuholen…
…er zwischen 4 und 5 Uhr morgen zu arbeiten begann. Während der Woche schlief der Bf. im LKW und am Wochenende fuhr er zu seiner Familie nach Ungarn. Bis 09.08.2013 arbeitete er 218 km von seiner Familie und Wohnstätte entfernt. Von 12.08…
…erwogen: Der Bf hat im Jahr 2014 einen Pritschenwagen der Marke Dodge angeschafft, der kraftfahrrechtlich und zolltarifarisch ein Lkw ist. Dies ergibt sich aus dem in der mündlichen Verhandlung durchgeführten Augenschein gemeinsam mit dem zuständigen Zollorgan. Das Verhältnis von Ladeflächenlänge zu Achsstand (189,5 : 359…