…Umstände wie zB höhere Gewalt, Naturkatastrophen oder etwa der unerwartete Tod eines wichtigen Geschäftspartners in Betracht. Demgegenüber zählen sich je nach wirtschaftlicher Lage ändernde Erlöse und Kosten zu den typischerweise eintretenden Umständen bzw. zum gewöhnlichen Geschäftsrisiko (vgl. dazu zB die in Jakom/Laudacher EStG, 2012, …
…1995 Ihr eingesetztes Kapital und eine zusätzliche Provision von $ 2.500,00 pro Monat. Die Geschäftsrisiken werden zur Gänze von Ihnen getragen." Des Weiteren legte der Bw. Vereinbarungen zwischen DI L. und den ukrainischen Partnern über Geschäftsabschlüsse betreffend die Finanzierung von drei Obst- und…
Rechtsfolgen. Es war deshalb spruchgemäß zu entscheiden. Graz, 29. Oktober 2004
…Bestand eines Gesamtschuldverhältnisses dient der Sicherung des Gläubigers und nicht dem Schutz wechselseitiger Schuldnerinteressen. Es kann daher nicht sein, ein zwischen den Schuldnern durch deren Geschäftsbeziehung bestehendes allgemeines Geschäftsrisiko auf den Gläubiger zu übertragen. Als Ausfluss der Gestaltungsfreiheit ihrer Geschäftsbeziehungen ist die Bf. dafür verantwortlich…
…der jeweiligen Standorte gesunken ist, die Bf. aber weiterhin an höhere Mietzahlungen gebunden ist. Im Endeffekt realisiert sich für die Bf. damit ein allgemeines Geschäftsrisiko: Ein Standort, der im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses des Mietvertrages Gewinne versprochen hat, erwirtschaftet nunmehr negative Deckungsbeiträge, auch wenn die Bf…
…österreichischem Staatsgebiet lediglich die Wehranlagen existieren. Denn liegt das unternehmerische Geschäftsrisiko des gesamten Projektes in den Händen der Stammhausbetriebstätte und hat das Stammhaus lediglich die technische Stromerzeugung und Leitungseinspeisung an das E-Werk ausgelagert (vergleichbar einer Funktionsauslagerung an einen Lohnfertiger), dann wird aus dem Gesamtgewinn…
…der Stromerzeugungsbetriebsstätte des E-Werks zukommen. Liegt das unternehmerische Geschäftsrisiko des gesamten Projekts in den Händen des Stammhauses und hat das Stammhaus lediglich die technische Stromerzeugung und Leitungseinspeisung an das E-Werk ausgelagert (vergleichbar einer Funktionsauslagerung an einen Lohnfertiger), dann wird der Betriebsstätte ein nach…
…zB Einkauf/Beschaffung, Lieferantenauswahl- und -management, Materialmanagement, Lagerhaltung, eingesetzte Wirtschaftsgüter: zB Lagervorrichtungen, Büroräumlichkeiten und -ausrüstungen, branchenspezifisches Know-how, Risiken: zB Lagerrisiko, Qualitätsrisiko. Rz 421: Unternehmensverwaltung: Funktionen: zB Leitung, Koordination, Strategieentwicklung, Controlling, Finanzierung, Rechnungslegung, Personalentwicklung, eingesetzte Wirtschaftsgüter: zB Spezialsoftware, Grundstücke, Gebäude, Risiken: zB Geschäftsrisiko, Liquiditätsrisiko, Logistik.
…die geeignet gewesen wären, das eigene finanzielle Risiko zu minimieren. Dass ein Wirtschaftsteilnehmer als Vertragspartner für die Abgaben des Erwerbers herangezogen werden kann, gehört zum allgemeinen Geschäftsrisiko. Es ist Sache der Wirtschaftsteilnehmer, im Rahmen ihrer vertraglichen Beziehungen die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um sich gegen…
…wird vom erkennenden Gericht festgestellt, dass es sich hierbei um keine Unabwägbarkeiten, sondern um typische Geschäftsrisiken handelt, welche bei der Vermietung eines Einfamilienhauses auftreten können, mit welchen der Bf als Vermieter rechnen musste und welche auch bereits zu Betätigungsbeginn bestanden haben bzw erkennbar waren. Die…
…die ihm mögliche und zumutbare Sorgfalt aufgewendet hat", dh ib er alle Maßnahmen getroffen hat, um sich vor jeglichem Geschäftsrisiko im Zusammenhang mit der Zollabfertigung zu schützen; dazu gehört auch die "Überwachung des Auftraggebers" oder die Überprüfung, dass die "angemeldeten Gegenstände den tatsächlich gestellten Waren…
…zu verstehen. Offensichtlich möchte der Antragstellen eine Prüfung und in weiterer Folge eine Änderung der Anmeldung erwirken, um sein Geschäftsrisiko zu minimieren. Die in der Beilage angeführten Zollanmeldungen wurden bereits im Zuge des Anmeldeverfahrens hinsichtlich der Zulässigkeit der erklärten Vertretung/Vertreterindikation elektronisch geprüft und als…
…239 ZK habe die Zollbehörde das Interesse der Gemeinschaft an der Beachtung der Zollbestimmungen und das Interesse des Beteiligten daran, keine Nachteile zu erleiden, die über das normale Geschäftsrisiko hinausgehen würden, gegeneinander abzuwiegen. Es würden somit besondere Umstände im Sinne des Art. 239 ZK vorliegen…
…um das Geschäftsrisiko des Antragstellers zu minimieren. Die betreffenden Zollanmeldungen seien bereits im Zuge des Anmeldeverfahrens hinsichtlich der Zulässigkeit der erklärten Vertretung/Vertreterindikation elektronisch geprüft und für rechtlich richtig befunden worden. Eine neuerliche Überprüfung wäre mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden und würde nichts an der Rechtsrichtigkeit…
…Restlaufzeit (in jede Richtung) erheblich abweichen könne. Die den Finanzmärkten inhärenten und nicht vorhersehbaren Schwankungen der Zinssätze rechtfertigten aber von vornherein keine Rückstellung. Auswirkungen von Zinsenschwankungen seien Ausfluss des allgemeinen Geschäftsrisikos (VwGH 27.6.1989, 88/14/0126). Zudem sei zu den Bilanzstichtagen nicht konkret…
…2008“), in der Umsätze im Tourismusbereich möglicherweise sogar überdurchschnittlich eingebrochen sind, ein klassisches allgemeines Geschäftsrisiko dar, mit der ein Investor im Tourismusbereich - noch dazu über einen längeren Zeitraum - nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte jedenfalls rechnen muss. Im Ergebnis ist im vorliegenden Fall somit streitentscheidend…
…12 , § 9 Tz 46). Auch führt die Rückstellungsbildung nicht zu einer vorgezogenen Berücksichtigung des allgemeinen Geschäftsrisikos, da der zum Bilanzstichtag 31.12.1994 erwartete zukünftige negative Beitrag der Hotels zum zukünftigen Unternehmenserfolg Ausfluss der infolge der Kündigungsverzichte zum Stichtag bestehenden "überschießenden" Verbindlichkeiten ist. Insofern besteht…
…eine zeitlich begrenzt geplante Tätigkeit spricht auch die Beauftragung des Maklers mit dem Verkauf der Wohnung Monate vor Beendigung des Mietverhältnisses. Bei der Vermietung einer Eigentumswohnung zählt der Ausfall von Mieteinnahmen wegen Auszugs des Mieters zum gewöhnlichen Geschäftsrisiko und stellt keine Unwägbarkeit dar; insbesondere dann…
…Es sei keine Regelmäßigkeit gegeben gewesen. Da der Geschäftsführer auch keine Spesenvergütungen von der Firma erhalten habe, habe er auch das Geschäftsrisiko alleine tragen müssen. Die Merkmale eines Dienstverhältnisses lägen somit nicht vor. Es werde daher um Aufhebung der gesamten Vorschreibung an DB und DZ…
…Auftragslage und Liquidität bestimmten die Entlohnung (das Geschäftsrisiko wirke sich auf die Entlohnung aus). Wurden im Zuge der Tätigkeit Auslagenersätze bezahlt: Gesetzliche Taggelder für Außendienst. Besteht Anspruch auf Weiterzahlung der Entlohnung im Krankheitsfall: Nein. Welche Vereinbarungen sind hinsichtlich der Auflösung des Vertragsverhältnisses getroffen worden (Kündigungstermine…