…s. ATS 19.418,06 wird abgezogen. (.....) Tz 15: Die am 27.10.2004 getätigte Bareinzahlung auf das Bankkonto iHv. € 30.000,00 wird den Einnahmen des Jahres 2004 zugerechnet. Es konnte kein plausibler Nachweis über die Herkunft der Geldmittel erbracht werden und somit…
…Nr. X mit Vermerk "EIN von Darlehensgeber K"; 7. Kontoauszug Kto. Nr. X über Bareinzahlung € 20.000 am 29. Juni 2006. Das Finanzamt hat daraufhin - unter Verweis auf die Feststellung lt. durchgeführter BP - dem Bw mit Bescheid vom 20. Mai 2009, StrNr, ausgehend von…
…seien eindeutige Indizien. Mit Schreiben vom 16.10.2019 hielt das Bundesfinanzgericht der Bf vor, dass laut Feststellungen der Außenprüfung Bareinzahlungen mit ungeklärter Herkunft auf das Bankkonto der Bf erfolgt sei. Zu den Bareinlagen auf das Bankkonto seien der Aktenlage unterschiedliche Beträge zu entnehmen: |…
…entrichtet worden. Die Hinzuschätzung gemäß § 184 BAO dürfe nicht den Charakter einer Strafbesteuerung haben- Alle Bankeingänge seien lückenlos vorhanden und die Bareingänge seien indirekt aufgrund der verbuchten Bareinzahlungen auf das Bankkonto berücksichtigt worden. Betreffend die Nummerierung der Ausgangsrechnungen werde angeführt, dass nach Meinung des Bf…
…und -auszahlungen gehe hervor, dass sich die Prüferinnen bei der Feststellung der Sonstigen Einkünfte gemäß § 29 Z 3 EStG 1988 lediglich auf die Bareinzahlungen am Bankkonto für die Jahre 2007 bis 2010 gestützt hätten. Dieses Vorgehen komme einer globalen Schätzung gleich. Ein Mangel der Aufzeichnungen…
Zinsenbescheide setzen nicht die materielle Richtigkeit des Stammabgabenbescheides, wohl aber einen solchen Bescheid voraus. Diese Bescheide sind daher auch nicht mit der Begründung anfechtbar, dass die Bescheide ersatzlos aufzuheben seien oder dass über die bereits vorgeschriebenen Steuerbeträge hinaus weitere Beträge nicht vorzuschreiben wären bzw. die…
…31. Dezember 1996 sei noch eine Restforderung an die T.AG von 224.973 S enthalten, welche mit 6. März 1997 auf Grund einer Bareinzahlung in der genannten Höhe ausgebucht worden sei. In einer Vorhaltsbeantwortung vom 16. Dezember 1998 habe der Geschäftsführer der Bw. ausgeführt…
Konkret lässt sich das beispielweise am *Bank1*-Sparbuch Nr. *K04** veranschaulichen: Hier gibt es etwa Bareinzahlungen am 8.7.2005 in Höhe von 8.000 Euro, am 29.7.2005 in Höhe von 13.000 Euro, am 3.8.2005 in Höhe von 4.000…
…ein Kredit bei der VKB Schwertberg, Kto.Nr. 24.606.139 iHv. 1,137.392,00 S großteils durch Bareinzahlung zur Gänze zurückgezahlt. Weiters wurden Schulden bei der Bausparkasse Wüstenrot sowie vom Land Oberösterreich iHv. 700.000,00 S getilgt. Seitens der Betriebsprüfung erfolgten Gewinnzurechnungen…
Neben dem Finanzierungsbedarf für einen nicht unerheblichen Teil der verbuchten Barausgaben, blieb im Verfahren auch die Mittelherkunft für die drei Bareinzahlungen auf das Bankkonto im Betrag von insgesamt 121.200,- S offen. Zudem blieb die Bw trotz Aufforderung eine Erklärung für bislang unversteuert gebliebene Eingänge…
…im Rahmen der Gründung gegen sofortige Bareinzahlung mit sofortiger voller Leistung des Ausgabebetrages (Nennbetrag und allenfalls Aufgeld) bis zum Ablauf von drei Monaten ab der Eintragung der Gesellschaft in das Firmenbuch angeschafft werden. Rz 546: Bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinzahlung müssen die jungen Aktien mit…
…nicht beurteilt werden, ob die Bareinzahlungen tatsächlich einen ungeklärten Vermögenszuwachs darstellen oder zumindest teilweise aus bereits vorhandenen und zuvor behobenen Geldmitteln stammen. Die belangte Behörde wird daher im fortgesetzten Verfahren die Verwendung der behobenen Geldbeträge näher zu ermitteln und insbesondere zu prüfen haben, ob und…
…diese Zahlungen nicht tatsächlich zugegangen seien. Dazu ist zunächst anzumerken, dass es in jenen Fällen, in denen die Überweisung/Bareinzahlung der Investoren auf ein vom Beschwerdeführer genanntes Konto (***I-2***, ***I-1*** zu zwei Dritteln, ***I-3***) erfolgt ist, durch die bloße Bekanntgabe der Kontoverbindung…
…15.09.2013 - 14.12.2013 in Höhe von € 450,- am 13.12.2013 von Frau ***43*** erhalten hat. Im Dezember 2013 gab es weder eine Bareinzahlung am Konto des Bf. noch auf dem auf ***21*** lautenden Konto. Auf Beilage ./A ist z.B…
…forderte die Geschäftsstelle des Verwaltungsgerichtshofes den Beschwerdeführer auf, die Gebühr in Höhe von EUR 220,- binnen drei Woche durch Bareinzahlung oder Überweisung über eine Post-Geschäftsstelle oder ein Kreditinstitut auf das Konto des Finanzamtes für Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel zu entrichten und dem Verwaltungsgerichtshof unter…
…forderte die Geschäftsstelle des Verwaltungsgerichtshofes den Beschwerdeführer auf, die Gebühr in Höhe von EUR 220,- binnen einer Woche durch Bareinzahlung oder Überweisung über eine Post-Geschäftsstelle oder ein Kreditinstitut auf das Konto des Finanzamtes für Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel zu entrichten und dem Verwaltungsgerichtshof unter…
…aufgefordert, eine Gebühr von € 220 binnen einer Woche durch Bareinzahlung oder Überweisung über eine Post-Geschäftsstelle oder ein Kreditinstitut auf das Konto des Finanzamtes zu entrichten und dem Verwaltungsgerichtshof unter Angabe der GZ den urkundlichen Nachweis über die Entrichtung der Gebühr zu übermitteln. Sollte…
…Verwaltungsgerichtshof aufgefordert, eine Gebühr von € 180 binnen einer Woche durch Bareinzahlung oder Überweisung über ein Postamt oder ein Kreditinstitut auf das Konto des Finanzamtes für gebühren und Verkehrsteuern zu entrichten und dem Verwaltungsgerichtshof unter Angabe der GZ das Original des Einzahlungsbeleges zu übermitteln. Sollte…
…wurde der Berufungswerber (zu Handen des Vertreters) aufgefordert, die Gebühr von 220,00 € binnen drei Wochen durch Bareinzahlung oder Überweisung über eine Post-Geschäftsstelle oder ein Kreditinstitut auf das Konto des Finanzamtes für Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel zu entrichten und dem Verwaltungsgerichtshof unter Angabe…
…die Gebühr in Höhe von EUR 220,- binnen einer Woche durch Bareinzahlung oder Überweisung über eine Post-Geschäftsstelle oder ein Kreditinstitut auf das Konto des Finanzamtes für Gebühren und Verkehrsteuern zu entrichten und dem Verwaltungsgerichtshof unter Angabe der oben angeführten Geschäftszahl den urkundlichen Nachweis über…