…und nicht die äußere Erscheinungsform des Sachverhaltes maßgebend. Die Bw sei bekanntlich auf Basis ihres Gewerbescheines nur berechtigt, Auskünfte über Kreditverhältnisse zu erteilen. Tatsächlich übe sie jedoch die Leistungen des Kreditvermittlers in Zusammenarbeit mit der Fa. V aus, wenngleich ohne Zweifel eine gewisse Überschreitung des…
…bzw. als willkürliche Konstruktion zur Schaffung von steuerfreien Erträgen angesehen werden. Die betriebswirtschaftlichen und sonstigen Überlegungen der Bw. würden Finanzierungsentscheidungen betreffen. Doch hier seien keine Entscheidungen und Überlegungen über Haftung, Flexibilität, Kreditwürdigkeit, Kapitalmarktfähigkeit anzustellen, handle es sich doch um durch Zwischenschaltung im Konzern kreierte Kaufpreisforderungen…
…vorlagen, sei die Bf nicht verpflichtet gewesen, Auskünfte über die X einzuholen, um sich von deren Zuverlässigkeit zu überzeugen. Die sinngemäße Anwendung der Rechtsprechung des EuGH zu den zollrechtlichen Sorgfaltspflichten des Artikels 239 ZK durch das Zollamt widerspreche der neuen Rechtsprechung des EuGH (X BV…
…Kreditschutzverband über die Kreditwürdigkeit des Unternehmens und hielt es für wirtschaftlich stabil. In weiterer Folge musste Herr Dr. K die Finanzierung dieses Bauvorhabens für sich klären, Gespräche mit Banken führen und als die Finanzierung zugesichert war erfolgte die konkrete Anbotstellung an Herrn KB über den…
…in der Lage gewesen, über die tatsächlich erfolgten Zahlungen hinausgehende Zahlungen an den Bf. zu leisten (Zahlungsunfähigkeit). Die zusätzliche Aufnahme von Fremdmitteln (insbesondere Bankkredit) sei der genannten Gesellschaft aufgrund der mangelnden Kreditwürdigkeit in der Beurteilung der Banken nicht möglich gewesen. Dem Bf. wäre es darüber…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch StB, vom 1. März 2005, gegen den Bescheid des FA vom 31. Jänner 2005 betreffend Nachsicht gemäß § 236 BAO entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Mit…
…Die Bw. habe in den Jahren bis 1995 jährlich erhebliche Gewinne ausgewiesen. Ihre Kreditwürdigkeit wäre für die V-Bank daher über jeden Zweifel erhaben gewesen. Deshalb sei seitens der V-Bank trotz der schlechten Entwicklung der J. GmbH auch keine vorzeitige Fälligstellung des Kredites erfolgt…
…zur Kenntnis gebracht worden waren. Hierzu ein Auszug aus dem Betriebsprüfungsbericht: "Da Hrn. Z. die KSV-Auskünfte zu dürftig waren, forderte er die Fa. T. G. auf ihm ihre Umsatzsteuervoranmeldungen vorzulegen, damit er allgemeine Informationen über die Geschäfte der Fa. Y. T. G. erhalten könnte…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Bei der Beschwerdeführerin wurde eine Betriebsprüfung über die Jahre 2010 -2012 durchgeführt, bei der folgende steuerlichen Feststellungen getroffen wurden. Treuhandvertrag: Der vorgelegte Treuhandvertrag zwischen dem Treuhandgeber und ***2*** Treuhandnehmer wurde der belangten Behörde nicht…
…an. Nach Auskunft von Hrn Z. entspricht eine derartige Vorgangsweise den branchenüblichen Gepflogenheiten. Hinsichtlich des Liefervolumens wurde zu diesem Zeitpunkt noch über keine konkrete Höhe gesprochen. Nach geringfügigen Lieferungen im Jahr 2006 gab es im Jänner und Feber 2007 zunächst keine Lieferungen der Fa X…
…1. geschilderte Prüfung stattgefunden, bei welcher auch Einblick in die Bücher der Beschwerdeführerin genommen wurde und der Prüfer aufgrund der Auskünfte des Alleingesellschafters der Beschwerdeführerin zur Ansicht gelangte, dass die vorgenommene Abschreibung der eingebuchten Forderung gegen Frau ***12*** ***11*** zurecht erfolgt sei. Der abgabenfestsetzenden Stelle…
…stV***, ***Adresse stV***, über die Beschwerde vom 4.2.2016 gegen die Bescheide der belangten Behörde Finanzamt Graz-Stadt vom 18.12.2015, betreffend Festsetzung des Dienstgeberbeitrages für die Jahre 2010 bis 2014 sowie des Zuschlages zum Dienstgeberbeitrag für die Jahre 2011 bis 2014 I…
…bereits vor Abschluss des Kaufvertrages vom 09.07.2012 über den Erwerb des Grundstückes. Es bestand ein Kooperationsvertrag zwischen der B-GmbH und der A-GmbH., welcher ausdrücklich untersagte, einzelne Baugrundstücke ohne einen Bauauftrag mit der B-GmbH zu vermitteln. Die Auskunft der A-GmbH.…
…des Kaufvertrages vom 17. Juli 2012 über den Erwerb des Grundstückes. Es bestand ein Kooperationsvertrag zwischen der B-GmbH und der A-GmbH, welcher ausdrücklich untersagte, einzelne Baugrundstücke ohne einen Bauauftrag mit der B-GmbH zu vermitteln. Die Auskunft der A-GmbH, wonach die Grundstücksveräußerung…
…des Kaufvertrages vom 17. Juli 2012 über den Erwerb des Grundstückes. Es bestand ein Kooperationsvertrag zwischen der B-GmbH und der A-GmbH, welcher ausdrücklich untersagte, einzelne Baugrundstücke ohne einen Bauauftrag mit der B-GmbH zu vermitteln. Die Auskunft der A-GmbH, wonach die Grundstücksveräußerung…
…bereits vor Abschluss des Kaufvertrages vom 09.07.2012 über den Erwerb des Grundstückes. Es bestand ein Kooperationsvertrag zwischen der B-GmbH und der A-GmbH., welcher ausdrücklich untersagte, einzelne Baugrundstücke ohne einen Bauauftrag mit der B-GmbH zu vermitteln. Die Auskunft der A-GmbH.…
…durch die Vorsitzende Hofrätin Dr. Gabriele Krafft und die weiteren Mitglieder Hofrat Mag. Wolfgang Leitner, Mag. Michael Schiller und Dr. Josef Mäder über die Berufung vom 6. August 2009 der Bw., Anschrift, vertreten durch KPMG Alpen-Treuhand AG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, 1090 Wien, Porzellangasse 51…
…Hofrat Dr. Christian Lenneis und die weiteren Mitglieder Hofrat Franz Pischinger, Dr. Peter Zacherl und Johann Holper im Beisein der Schriftführerin Ingrid Pavlik am 29. September 2004 über die Berufungen des FE gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 3. und 11. Bezirk, vertreten durch…
…11*** zurückbezahlt werden sollte. Den Auskünften von Frau ***12*** ***11*** stehen die Auskünfte von Herrn Ing. ***13*** ***11*** entgegen. Laut Auskunft von Herrn Ing. ***13*** ***11***, Niederschrift vom 5. Oktober 2012, war der tatsächliche Empfänger des Darlehens eine ***51*** ***15***. ,Über die ***51*** Österreich wurde…
…dass die ***1*** mangels Eigenkapital sowie Kreditwürdigkeit für die Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit ab Beginn ihrer Tätigkeit in jeweils kurzen Abständen über einen Zeitraum von drei Jahren per Mail ihre Hauptgesellschafterin um die Überweisung der jeweils notwendigen Geldbeträge ersucht habe und jeweils nachträglich in runden USD…