…gerichtet gegen die Bescheide des Finanzamtes Judenburg Liezen vom 5. Jänner 2012, betreffend Rückforderung von Familienbeihilfe und Kinderabsetzbeträgen für den Zeitraum 1. Dezember 2010 bis 31. Oktober 2011 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Die angefochtenen Bescheide werden aufgehoben. Entscheidungsgründe Im Zuge der Überprüfung des…
…durch die steuerl.Vertreterin, Anschrift, gegen den Bescheid des Finanzamtes X betreffend Festsetzung der Energieabgabenvergütung für den Zeitraum (Wirtschaftsjahr) November 2010 bis Oktober 2011 entschieden: Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Entscheidungsgründe Die Bw betreibt ein Hotel und eine Backstube. Mit Antrag vom 14. Mai 2012 …
…für offene Abgabenschuldigkeiten der P.GmbH zur Haftung herangezogen. | Abgabenart | Zeitraum | Betrag | Fälligkeit | Umsatzsteuer | 4/2007 | 745,09 | 15.6.2007 | Umsatzsteuer | 5/2007 | 7.957,54 | 16.7.2007 | Umsatzsteuer |…
…Zeiten als Studentenvertreterin oder Studentenvertreter nach dem Hochschülerschaftsgesetz 1998, BGBl. I Nr. 22/1999, sind unter Berücksichtigung der Funktion und der zeitlichen Inanspruchnahme bis zum Höchstausmaß von vier Semestern nicht in die zur Erlangung der Familienbeihilfe vorgesehene höchstzulässige Studienzeit einzurechnen. Gleiches gilt für die Vorsitzenden…
…Bestimmung sei die Erfassung von Bezügen auch aus einem früheren Dienstverhältnis zur Einkommensteuerveranlagung. Es werde dabei nicht auf ein aufrechtes Dienstverhältnis zum Zeitpunkt des Zuflusses der Bezüge abgestellt. Die Begründung in der Berufungsschrift, dass im Jahr 2005 kein Dienstverhältnis zum früheren Arbeitgeber mehr bestanden habe…
…1/2003 | € | 6000,00 | U 8/2002 | € | 1744,15 | U 2001 | € | 5406,86 Diese Nachforderungen an Umsatzsteuer ergaben sich daraus, dass in diesen Zeiträumen von dem pauschalierten Weinbaubetrieb D.B.C. und D.A…
…18, wie folgt dargestellt: "Zwei (oder) mehrere Personengesellschaften sind als ein Unternehmen anzusehen, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen: Identität der an den einzelnen Gesellschaften beteiligten Personen, gleiche Beteiligungsverhältnisse bei allen in Betracht kommenden Personengesellschaften, einheitliche Willensbildung. Im Gegensatz zur Organschaft ist zwischen Personengesellschaften eine Nebenordnung erforderlich…
… 12 ff. Zweitens: Die einbringenden Gesellschafter bringen hiermit ihre im vorigen Vertragspunkt näher beschriebenen Beteiligungen (Mitunternehmeranteile) an der seit mehr als fünf Jahren bestehenden E KG auf Grundlage der Einbringungsbilanz zum 31.12.2004 mit diesem Stichtag ein. Infolge dieser Maßnahme findet eine Anwachsung gemäß…
…Beschwerdeführers zu den Zlen. 1 und 2 beim Verwaltungsgerichtshof am 25. August 2009 eingebracht, erhob der Beschwerdeführer I, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, gegen zwei gesonderte Bescheide der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Wien, jeweils vom 9. Juli 2009, Zlen. E1 und E2, Beschwerden gemäß Artikel 131…
…um welche sich die Selbstberechnung als zu niedrig erweist. Das Finanzamt entschied mit zweiter Berufungsvorentscheidung vom 29.8.2007 über die Berufungen auf Grund des § 276 BAO wie folgt: "Der Berufung wird stattgegeben. Der Bescheid wird aufgehoben. Begründung: Aufgrund eines formalrechtlichen Mangels - fehlende Vorsollbeträge bei…
…der uik. Sein Sohn habe derzeit kein Einkommen, da er nicht arbeitet und nur in Ausbildung stünde. Mit Berufungsvorentscheidung vom 14. September 2007 wurde der Berufung teilweise stattgegeben und hiezu folgendes ausgeführt: "Zeitraum 1. Juli bis 30. September 2006: Familienbeihilfe gebührt für volljährige Kinder, die…
…für sie aus allgemein gesundheitlichen Gründen notwendig, kommt diesem Argument keine Bedeutung zu, weil es nach allgemeiner Anschauung zu diesem Zweck nicht unbedingt notwendig und üblich ist, einen Zweitwohnsitz zu unterhalten. Besondere, in der Person der Bw gelegene Umstände, welche einen Wohnsitz am Land notwendig…
…der Berufung führte die Bw an, dass das Kind T das Medizinstudium im Sommersemester 2002 abgeschlossen habe. Da T zweieinhalb Jahre auf einen Turnusplatz habe warten müssen, habe sie im Wintersemester 2002/2003 an der Universität Wien "Psychologie inskribiert". Für dieses Semester sei auch die…
…notwendig gewesen. Die Liegenschaft Adr.2 (Erdgeschoss) hätte sich besonders günstig erwiesen, da der Bw. im selben Haus arbeitet und damit Zeit- und Kosteneinsparungen gegeben wären. Die Tätigkeit wäre jedoch bedingt durch eine Krankheit des Vaters nicht aufgenommen worden. Die Feststellung der BP, dass keine…
…Ein als ´Berufung´ bezeichnetes Rechtsmittel gegen einen Einkommensteuerbescheid 2004 ist nicht aktenkundig. Formal betrachtet, ist daher auch kein Antrag zur Entscheidung über eine derartige Berufung durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz möglich. Dennoch ist keine Zurückweisung dieses Antrages (Anbringens) als unzulässig gemäß § 276 Abs 4 iVm …
…94 (S 901.120,00). Entscheidungsgründe a) Betriebsprüfung - Bescheide Der Berufungswerber (Bw.) ist Arzt für Allgemeinmedizin und bezieht aus dieser Tätigkeit Einkünfte aus selbständiger Arbeit aus seiner Ordination. Berufungsgegenständlich sind Investitionsfreibetrag, Afa und Zinsen für eine Zweitordination in dem vom Bw. bewohnten Einfamilienhaus. Der Bw…
…wo wurden Sie behandelt?" darauf habe ein Drittel der Befragten angegeben: "Im Obergeschoss des Hauses", einige jedoch im Erdgeschoss und einige hätten nichts vom Bestehen einer zweiten Ordination in der A-Gasse gewusst. Obwohl einige Befragte auch angegeben hätten, einige Male als Gast beim Bw…
…276 Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die Bw. ist eine Zweigniederlassung einer in Frankreich ansässigen Kapitalgesellschaft, deren Betriebsgegenstand das Versicherungsgeschäft ist. Mit dem vom Finanzamt gem. § 200…
…276 Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die Bw. ist eine Zweigniederlassung einer in Frankreich ansässigen Kapitalgesellschaft, deren Betriebsgegenstand das Versicherungsgeschäft ist. Mit dem vom Finanzamt gem. § 200…
…gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die Bw. ist eine Zweigniederlassung einer in Frankreich ansässigen Kapitalgesellschaft, deren Betriebsgegenstand das Versicherungsgeschäft ist. Der vom Finanzamt erlassende Bescheid betreffend Körperschaftsteuer für das Jahr 2001 vom 22…