…der Nachweis betreffend die Erfassung im Rechenwerk der A. wurden vorgelegt. In der Folge wurde die Ausschüttung aufgrund der Konzernstruktur an die SLDENV weitergeleitet und wegen der bestehenden steuerlichen Organschaft (Fiscal Unity) in die Besteuerungsgrundlagen des Jahres 2000 einbezogen. Die Bw. hat von dieser Ausschüttung…
…seien. Der Rechnungsempfänger sei für die Erstattung der Vorsteuer korrekt bezeichnet. Über telefonischen Vorhalt durch das Finanzamt hat der Bw. einerseits eine Bescheinigung des deutschen Finanzamtes vom 16. März 2005 über das Vorliegen einer steuerlichen Organschaft zwischen der Fa. B. GmbH und dem Bw. und…
…AktG) verbindlich bereit, den ansonsten auszuweisenden Verlust abzudecken, dürfe dies nicht zur Erfüllung des Steuertatbestandes führen. Die Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung einer Organschaft, dass der Ergebnisabführungsvertrag vor dem Bilanzstichtag jenes Jahres abgeschlossen werden müsse, für das er erstmals gelten solle, dürfe in diesem Zusammenhang…
…498,91 als steuerlicher Aufwand richte. In der Gewinn- und Verlustrechnung 2002 sei dieser Betrag als Aufwand aus verbundenen Unternehmen ausgewiesen worden. Auch wenn es sich nicht um einen organschaftlichen Verlust gemäß § 9 KStG 1988 handeln sollte - was bestritten werde -, sei die steuerliche Nichtberücksichtigung dieses…
…Abs. 5 KStG 1988 ist das steuerliche Ergebnis der Organgesellschaft im Sinne des Abs. 1 in jenem Wirtschaftsjahr des Organträgers zuzurechnen, in das der Bilanzstichtag des Wirtschaftsjahres der Organgesellschaft fällt. Die Bw. begehrt die Anerkennung des Bestehens einer körperschaftsteuerrechtlichen Organschaft zwischen der B-GmbH. als…
…Form der Delegierung von bestimmten Aufgaben gehört zu den Merkmalen, die vor dem Hintergrund der Weisungsungebundenheit ihre Indizwirkung bei der Bestimmung des durch eine Mehrzahl von Merkmalen gekennzeichneten Typusbegriffes des steuerlichen Dienstverhältnisses verlieren. Zu dem Umstand, dass die Führung der laufenden Geschäfte nicht in den…
…und erneut Bescheide zu erlassen, die eine aufrechte Organschaft berücksichtigen. Gegen die anderen Punkte der Prüfungsfeststellungen werden keine Einwände erhoben. II. b) In der am 07. Mai 2009 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung brachte der steuerliche Vertreter der Bw. - auszugsweise - ergänzend vor, - für einen Handelsbetrieb wesentlich sei…
…18 Umsatzsteueraufwand: In dieser Prüfungsfeststellung wird die profiskalistische Prüfungshandlung deutlich dargelegt. Die Umsatzsteuerzahlungen der GmbH werden nicht als Aufwand zuerkannt. Hier erfolgt eine steuerliche Trennung der Betriebe. Tz. 20 Nicht abzugsfähige Aufwendungen: Diese Seminare fanden ca. 30 km vom Wohnort entfernt. Läge ein Privatanliegen vor…
…aaO, § 2 Tz 113). Es muss ein vernünftiger betriebswirtschaftlicher Zusammenhang zwischen Organträger und dem Organ bestehen. Tätigkeit im selben Geschäftszweig spricht jedenfalls für eine Organschaft (s. dazu die bei Ruppe, aaO, § 2 Tz 114 angeführte Rechtsprechung). Auch dieses Kriterium ist im Berufungsfall ohne jeden Zweifel…
…Ansonsten käme es zu einer sachlich nicht begründbaren Differenzierung in der steuerlichen Belastung zwischen der Besteuerung einer auf Basis eines EAV (voll)ausschüttenden Kapitalgesellschaft im Falle einer verunglückten Organschaft (voller Steuersatz) und der Besteuerung einer auf Basis eines (jährlichen) Gewinnausschüttungsbeschlusses (voll)ausschüttenden Kapitalgesellschaft (halber Steuersatz…
…Ansonsten käme es zu einer sachlich nicht begründbaren Differenzierung in der steuerlichen Belastung zwischen der Besteuerung einer auf Basis eines EAV (voll)ausschüttenden Kapitalgesellschaft im Falle einer verunglückten Organschaft (voller Steuersatz) und der Besteuerung einer auf Basis eines (jährlichen) Gewinnausschüttungsbeschlusses (voll)ausschüttenden Kapitalgesellschaft (halber Steuersatz…
…Ansonsten käme es zu einer sachlich nicht begründbaren Differenzierung in der steuerlichen Belastung zwischen der Besteuerung einer auf Basis eines EAV (voll)ausschüttenden Kapitalgesellschaft im Falle einer verunglückten Organschaft (voller Steuersatz) und der Besteuerung einer auf Basis eines (jährlichen) Gewinnausschüttungsbeschlusses (voll)ausschüttenden Kapitalgesellschaft (halber Steuersatz…
…mehr als einem Jahr zum Schluss käme, dass doch keine Organschaft vorläge. Es wäre sogar im Gegenteil zwingend erforderlich gewesen, von keiner Organschaft auszugehen, da dies sonst negative steuerliche Konsequenzen zur Folge hätte haben können. Schließlich wäre darauf hinzuweisen, dass die Konkurseröffnung keinesfalls auf den…
…Finanzsenat beantragte die Bw. - ohne weiteres Eingehen auf die Berufungsvorentscheidung - die Vorlage der Berufung und eine mündliche Berufungsverhandlung vor dem Berufungssenat. In der mündlichen Verhandlung führte die steuerliche Vertreterin aus, zur Frage Organschaft/ atypisch stille Gesellschaft liege keine gesicherte Rechtslage vor, weil es weder eine…
…Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Strittig ist das Vorliegen des für eine Organschaft im Sinne des § 9 KStG 1988 notwendigen Merkmals der wirtschaftlichen Eingliederung der Bw. in…
…und ist daher steuerlich nicht anzuerkennen. Vom Vorliegen der finanziellen Eingliederung der Firma S.GmbH in das Unternehmen des Bw. kann daher nach Ansicht des unabhängigen Finanzsenates nicht ausgegangen werden und ein Organschaftverhältnis liegt schon aus diesem Grund nicht vor. Zum Vorliegen des Elementes der…
…7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Strittig ist das Vorliegen des für eine Organschaft im Sinne des § 9 KStG 1988 notwendigen Merkmals der wirtschaftlichen Eingliederung der A GmbH in…
…Abgabenbehörde die Höhe der geschuldeten Beträge nicht zumindest bekannt gegeben) zu haben, sowie c) als steuerlich verantwortlicher Geschäftsführer der nebenbeteiligten SZV GmbH - ohne hiedurch den Tatbestand eines anderen Finanzvergehens zu erfüllen - eine abgabenrechtliche Offenlegungs- und Wahrheitspflicht [ergänze: im Sinne des § 119 Bundesabgabenordnung] verletzt zu haben…
…Konzernbesteuerung unterlaufen würde. Einzelne Autoren verweisen nach Ansicht des Senats zu Recht darauf, dass die Rechtsansicht des BMfF zu einer volkwirtschaftlich bedenklichen Versteinerung bestehender Strukturen aus steuerlichen Gründen führen würde. Nach Ansicht des Senates kann aus den EB zum SteuerreformG 2005 abgeleitet werden, dass der…
…dem Kalenderjahr gleichkommt, war das Organschaftsverhältnis von der Bw. zur VT noch zur Gänze aufrecht. Nach § 9 Abs.1 KStG 1988 ist im Falle des Bestehens eines Organschaftsverhältnisses der steuerlich ermittelte Gewinn (Verlust) der Organgesellschaft dem Organträger zuzurechnen. Auch Sonderausgaben der Organgesellschaft sind beim Organträger…