…Sachwerten besteht, ist gem. § 17 Abs. 2 BewG mit den am Verbrauchsort üblichen Mittelwerten (Durchschnittswert) anzusetzen. Der Wert dieser Nutzungen ist nach einem objektiven Maßtab zu ermitteln. Er muss also jenem Betrag entsprechen, den ein beliebiger Verbraucher an dem betreffenden Ort aufwenden müsste, um sich…
…50.193,24 angebracht. Die abweisende Berufungsvorentscheidung vom 28. März 2007 wurde dahin begründet, dass es sich beim Richtwert um einen aussagekräftigen Mittelwert handle. Die Gemeinde Y befinde sich in Sonnenlage und sei verkehrssmäßig bestens angebunden, sodass lediglich die mangelhafte Infrastruktur einen höheren Wertansatz versage.…
…Sachwerten besteht, ist gem. § 17 Abs. 2 BewG mit den am Verbrauchsort üblichen Mittelwerten (Durchschnittswert) anzusetzen. Der Wert dieser Nutzungen ist nach einem objektiven Maßtab zu ermitteln. Er muss also jenem Betrag entsprechen, den ein beliebiger Verbraucher an dem betreffenden Ort aufwenden müsste, um sich…
…die Schenkungssteuer für die Bw. fest, dabei ausgehend von einem ortsüblichen Mittelpreis in Höhe von 3.000,-- S monatlich. Dagegen wurde rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung eingebracht mit der Begründung, dass der monatliche Wert des Wohnungsrechtes zu hoch angesetzt worden sei. Die Wohnung habe ein…
…W) | 1,005.395,65 S | ortsüblicher Mietzins 1995 (O) (Vorhalt vom 28.1.2004, Punkt 3 c. oo) | 240.000 S | Summe W und O | 1,245.395,65 S | Mittelwert aus W und O (arithmetisches Mittel) =…
…wurde die amtliche Kaufpreissammlung überprüft und die Auskunft der Marktgemeinde O eingeholt. Dabei ergab sich ein ortsüblicher Quadratmeterpreis von 55,00 €. Der Bodenwert erfährt eine Wertminderung einerseits aufgrund der Bebauung und andererseits aufgrund der Flächengröße. Dafür wurde ein Abschlag von insgesamt 25 % ermittelt (siehe…
…Kostenaufstellung der durchschnittlichen monatlichen Betriebs- und Erhaltungskosten ersucht, sowie um Bekanntgabe, welcher Mietbetrag für das Objekt durch eine fremde Person monatlich zu leisten wäre (ortsüblicher Mietpreis). Mit Eingabe vom 8. Mai 2008 teilte der steuerliche Vertreter mit, dass es sich bei dem Vertragsobjekt um einen…
…Immobilien-Preisspiegel 2007 der Wirtschaftskammer, Immobiliennet. Aufgrund der derzeitigen Nutzung wird ein fiktiver ortsüblicher Mietertrag für Büroflächen von EUR 8,--/m2 angenommen. | möglicher Mietertrag p.m. 85m 2 á EUR 8,-- | EUR....680,-- | Mietertrag p.a. | EUR 8.160,-- | -5…
…vom 20.4.1982, 81/14/0120-0123, sei zur Ermittlung des fremdüblichen Mietwertes der Mittelwert einerseits aus dem Betrag, welcher der Kapitalgesellschaft neben der Erstattung des Wertverzehrs und der Nebenkosten eine Verzinsung des investierten Kapitals sichere und andererseits aus jenem, den die Kapitalgesellschaft durch…
…Massivdecken verlegt. Als Bedachung bestehe ein hölzerner Satteldachstuhl mit harter Eindeckung. Innenputz grob und fein. Außen ortsübliche Putztechnik, Fassadengliederung im Geschäftsportalbereich. 6.00 Sonstiges: Die bestehende WC-Anlage sei im Zuge des angrenzenden Hotelbaues abgebrochen worden, und es werde eine WC-Anlage neu errichtet, welche…
…derselben Größe und vergleichbarer Lage ergeben und könnten daher als ortsüblich bezeichnet werden. Die eingereichte Prognoserechnung bedarf nach Auffassung des unabhängigen Finanzsenates im Bereich der prognostizierten Einnahmen einer Korrektur. So wurden die Einnahmen ab dem Jahr 2001 aus einem Mittelwert der ersten drei Jahre errechnet…
…Jänner 2001 vorgelegt, in dem für das vermietete Gebäude der "finanztechnische Mittelwert zwischen Bauwert und Reinertragswert" mit S 5,443.000,00 angegeben ist. b) Bescheid Mit Bescheid vom 16. Februar 2001 betreffend Einkommensteuer 1999 setzte das FA die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung schließlich…
…Leistung, die nicht in Geld sondern in Sachwerten besteht, sind gem. § 17 Abs. 2 BewG die am Verbrauchsort üblichen Mittelwerte (Durchschnittswerte) maßgebend. Dabei ist der Betrag maßgebend, den ein Erwerber zur Erlangung desselben oder eines gleichwertigen Wirtschaftsgutes am Verbrauchsort durchschnittlich aufwenden müsste (vgl. Dr. Fellner…
…Steuerpflichtige aufwenden müsste, um das, was ihm als Sachbezug zukommt, käuflich zu erwerben. Bei Gebrauchtfahrzeugen ist der ortsübliche Mittelpreis mit dem Mittelwert der Verkaufs- und Einkaufsliste It. Eurotaxbewertung anzusetzen. Es war daher der Differenzbetrag als Vorteil aus dem Dienstverhältnis der Lohnsteuer, dem Dienstgeberbeitrag, Zuschlag zum…
…Vater der Bw., Herrn-D.R., um Bekanntgabe des Jahreswertes der Wohnungsrechte sowie der Fruchtgenussrechte, wobei diese mit dem ortsüblichen Mittelwert des Verbraucherortes bzw. mit dem Ertragswert anzusetzen wären, und um Bekanntgabe der Nutzfläche und des Jahres der Errichtung des Objektes. Nach dem Akteninhalt blieb…
…sei nicht geeignet, den Durchschnittspreis anders zu betrachten, weil der Durchschnittspreis eben Spitzenwerte nach oben oder unten auf den Mittelwert reduziere. Exemplarisch geht die Betriebsprüfung von der Vermietung von 231m² Verkaufsfläche, 90 m² Lagerraum und 22m² Sozialraum (insgesamt 343 m²) an den D.- Markt zu…
…5.2004 ein. Zum Zwecke der Gebührenbemessung wird unter Bezugnahme auf § 15 Abs. 3 BewG der Jahreswert der möglichen und ortsüblichen Verwertung des Herrn NN zustehenden Nutzungsrechtes angenommen mit € 7.000,00; das Dreifache des Jahreswertes sind somit € 21.000,00. Gemäß § 33…
…die Schenkungssteuer festgesetzt. Lt. der Bescheidbegründung war bei der Bewertung von einem ortsüblichen Mittelpreis in Höhe von 9.000,-- S monatlich ausgegangen worden. Dagegen wurde rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung erhoben mit der Begründung, dass die Bewertung zu hoch gegriffen worden sei. Der Bauzustand des…
…sind als Kosten der privaten Lebensführung zu qualifizieren. Insoweit ist die Nutzungsmöglichkeit des Objektes X analog der Vorprüfung anhand des Mittelwertes als Zuwendung zu versteuern. Darüber hinausgehende Zuwendungen der Privatstiftung für die Begünstigten werden gesondert als Zuwendung besteuert." Es folgte eine Darstellung der Bemessungsgrundlagen getrennt…
…ein Bauplan in Kopie, aber weder eine Bestätigung des angesetzten Grundpreises noch die Kosten des Dachgeschoßausbaues (Anlageverzeichnis) vorgelegt werden. Der Abgabepflichtige habe sich zwar in der Gemeinde mit dem Bürgermeister über die ortsüblichen Grundpreise informiert, aber auch keine genauen Angaben erhalten. Als Begründung führt der…