…und die Kalenderauswertungen als Grundlage herangezogen worden. Unterlagen bzw. Aufzeichnungen über Gratisbehandlungen und Reklamationen seien jedenfalls nicht vorgelegt worden. Berechnung des kalkulatorischen Leistungserlöses (netto): | | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | Kalkul. Monate (Berechnung siehe Beilage zu Tz. 2 der Niederschrift v…
…netto | | 750 | 750 | daraus ergibt sich ein kalkulatorischer Leistungserlös | | 180.000 | 247.500 | Der erklärte Gesamterlös betrug | | 441.359 | 776.080 | abzüglich kalk. Leistungserlös | | 180.000 | 247.500 | bleibt…
…sich kalkulatorisch keinesfalls mit der im Betriebsprüfungsbericht unter Tz 8b wiedergegebenen Aussage des Bw., wonach er in den Folgejahren (2005 und 2006) rd. 40.000 m2 (Erstaussage), maximal 100.000 m2 Material verarbeitet habe, in Einklang bringen. Denn ausgehend von dem unbestrittenen, nicht erklärten Leistungserlös…
…Jahres eingekauft worden noch seien diese Bestände in der Inventur 1997 angeführt worden. Der Gesamtumsatz habe in den Streitjahren folgende Differenzen aufgewiesen (alle Beträge in Schilling): | | 1998 | 1999 | Leistungserlös lt. Bp | 968.283 | 1.078.494 | + Handelswarenerlös lt…
…worden bzw. wurden die Verkürzungssätze entsprechend dem Wunsch des Kunden gestaltet). Ein entsprechender kalkulatorischer Wareneinsatz wurde bei der Schätzung berücksichtigt. Die Nachforderungen an Umsatzsteuer beliefen sich für die Gesamtheit der Streitjahre auf 405.237,36 €, jene an Körperschaftssteuer auf 558.702,45 €, zusammen…
…insbesondere Leistungserlöse in der Höhe von EUR 293.616,00 im Kalenderjahr 2006 und EUR 1.302.496,00 im Kalenderjahr 2007 erzielte - die Vermietungserlöse 2007 betragen EUR 15.000,00 und ab 01.01.2008 für 12 Monate EUR 30.000,00 - wird die…
…aus der Vergangenheit - im Gegensatz zu der von der Bw. zu Prüfungsbeginn aufgestellten Behauptung - ohne weiteres möglich seien. Wegen der festgestellten materiellen Mängel habe der Prüfer zwecks kalkulatorischer Verprobung der Umsätze die Bw. um Vorlage der Aufzeichnungen über den Personaleinsatz ersucht und sei dafür der…
…einer indirekten Berechnung nur kalkulatorisch und näherungsweise ermittelt werden. Das Problem bestünde darin, dass der Bw nicht zwei getrennte Leistungen erbracht hätte - eine Dienstleistung nach Stundensätzen und eine Weiterverrechnung des beigestellten Materials, sondern eine einheitliche Werkleistung. Bei der retrograden Ermittlung der Leistungserlöse durch die BP…
…Zl. 96/15/0183). Die Betriebsprüfung bediente sich bei der Ermittlung der Material- und Leistungsumsätze der Methode der kalkulatorischen Schätzung und rechnete dem Materialeinsatz laut Aufzeichnungen der Bw. einen Rohaufschlag von 30 % zu. Weiters kam die BP bei der Berechnung des kalkulatorischen Leistungserlöses zum Schluss…
…Leistungserlöse | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | Kopfleistungsumsatz Brutto | 13.644 | 14.080 | 14.562 | 15.327 | 15.673 | - USt | 20% | -2.274 | -2.347 | -2.427 | -2.554…
…FinStrG für den oben angeführten Zeitraum vor (Prüfungsbeginn 10. September 2002). Der Prüfer nahm aufgrund der von ihm festgestellten formellen und materiellen Mängel der Aufzeichnungen und Bücher eine kalkulatorische Schätzung des gesamten Umsatzes der Bw vor. Auf Basis einer Rohaufschlagsrechnung auf den erklärten Wareneinsatz sowie…
…Weiters ist der von der Unternehmerin vereinnahmte Anteil der Prostitutionserlöse iHv 38 % ertragssteuerlich zu erfassen. Kalkulatorische Ermittlung der Erlöse: Bei den beschlagnahmten Unterlagen befinden sich auch Originalaufzeichnungen des Bordellbetriebes für die Monate März bis Mai 2007. In diesen Aufzeichnungen sind sämtliche Umsätze der einzelnen Mädchen…
…nachweislich existierende Leistungserlöse mehr bliebe. Der Wareneinsatz beim Zubehör (sonstige) betrug 418.492,00 S (2000) und 353.763,00 S (2001). Bei dem vom Zeugen eingestandenen Rohaufschlag von 100% bzw. 200% ergibt das bei Ansatz von (zu Gunsten der Bw) lediglich 100% kalkulatorische Erlöse…
…abhängig, ob formelle Mängel der Bücher oder Aufzeichnungen auf ein Verschulden des Abgabepflichtigen zurückzuführen sind. Strittig ist die Zuschätzung von Kalkulationsdifferenzen dem Grunde und der Höhe nach. Im gegenständlichen Fall wurde eine kalkulatorische Leistungsverprobung der Umsätze vorgenommen, die eine erhebliche Abweichung der erklärten Umsätze zeigte…
…Unternehmens seien nicht aufzufinden gewesen. Die abgabenbehördliche Prüfung habe den Verdacht der Rechnungsmanipulation zur vorsätzlichen Abgabenhinterziehung ergeben. Die kalkulatorische Überprüfung der erklärten Entgelte im Hinblick auf die erzielbaren Leistungserlöse habe einen Überhang in etwa der Höhe der verbuchten Fremdleistungen ergeben. Demzufolge seien die Vorsteuern aus…
…worden sei. Damit hat der Bw außer Streit gestellt, dass seinen Aufzeichnungen nicht die tatsächlich erzielten Umsätze aus dem Betrieb der Bar, sondern kalkulatorisch ermittelte bzw. auf innerbetrieblichen Verrechnungen beruhende ("tatsächlich nicht getätigte") Werte zu Grunde liegen. Schon deshalb kann keine Rede davon sein, dass…
…worden sei. Damit hat der Beschwerdeführer außer Streit gestellt, dass seinen Aufzeichnungen nicht die tatsächlich erzielten Umsätze aus dem Betrieb der Bar, sondern kalkulatorisch ermittelte bzw. auf innerbetrieblichen Verrechnungen beruhende ("tatsächlich nicht getätigte") Werte zu Grunde liegen. Schon deshalb kann keine Rede davon sein, dass…
…der Halbpension angebotenen Abendessen kommt hinzu, dass der Pächter diese Leistungen nicht unmittelbar an den Gast, sondern vielmehr an den Berufungsführer verrechnet und dieser dann die Kosten über die Halbpension kalkulatorisch an den Gast weiterbelastet. Regelmäßig kommt es auch vor, dass die Räumlichkeiten des Pächters…
…bzw. Werbungskosten sind grundsätzlich einzeln zu erfassen. Es bestehen nach Verwaltungspraxis jedoch keine Bedenken dagegen, dass Verkaufs- und Leistungserlöse eines Tages (Tageslosung) oder mehrere gleichartige Betriebsausgaben (bzw. Werbungskosten) eines Tages zusammengezählt und in einer Summe aufgezeichnet werden. Diese Möglichkeit der gruppenweisen Zusammenfassung sei sowohl bei…
…seien auf gesonderten (der Berufung beiliegenden) Berechnungsblättern dargestellt. Nach der vom steuerlichen Vertreter erstellten und der Berufung beigelegten kalkulatorischen Schätzung der Getränkeerlöse ergäbe sich für die Berufungsjahr eine Zuschätzung zu den erklärten Erlösen (einschließlich des im Jahr 2004 für die Monate Oktober bis Dezember der…