…Fax eine Tabelle von Beteiligungen bekanntgegeben wurde (ArbBgBP 28, 29). Die auf dieser Tabelle angeführten Informationen (zu Beteiligung, Sitz, Beilage, Kapitalanteil, Gegenstand, Abwertungsgrund) waren lt. Finanzamt nicht geeignet, entsprechende Recherchen durchzuführen, zumal es sich allesamt um ausländische Beteiligungen handelte. Bei der Beteiligung R II findet…
…2 der Richtlinie nachgebildet. Dort werde den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit eingeräumt, Gesellschaften, die nicht während eines ununterbrochenen Zeitraumes von mindestens zwei Jahren im Besitz von ausländischen Beteiligungen blieben, von den Begünstigungen der Richtlinie auszuschließen. Die Richtlinie enthalte daher Mindeststandards für die Mitgliedsstaaten. Sie stelle jedoch…
…bei der Anwendung des Unionsrechtes im Zusammenhalt mit innerstaatlichem Recht das gelindere Mittel anzuwenden, weshalb die Firmenwertabschreibung bei einer ausländischen Beteiligung zunächst zugebilligt und in einem weiteren Schritt der Veräußerungserlös erfasst werden müsse. Dies sei auch so bei Teilwertabschreibungen im Zusammenhang mit internationalen Schachtelbeteiligungen gewesen.…
…dass, wenn man den Rechtfertigungsgrund der Kohärenz wegen des unmittelbaren Zusammenhangs von Aufwendungen und steuerfreiem Veräußerungsgewinn grundsätzlich bejahen würde, eine Ausdehnung der Möglichkeit der Firmenwertabschreibung auf ausländische Beteiligungen, bezüglich welcher eine Optionserklärung abgegeben wurde, möglich wäre. Dies wäre in Anwendung des Grundsatzes der geltungserhaltenden Reduktion…
…der Übertragung stiller Reserven auf Anschaffungskosten (ohne Unterschied, ob von in- oder ausländische) Beteiligungen ausdrücklich vor (vgl.: "die Zwischenbesteuerung kann allerdings insoweit vermieden werden" nach den oberwähnten Erläuterungen zur Regierungsvorlage). In diesem Zusammenhang bleibt darüberhinaus anzumerken, dass die ursprünglich vorgesehene Übertragungsmöglichkeit stiller Reserven vom Gesetzgeber…
…Wertungsentscheidung des Gesetzgebers enthalten sei, bei bestimmten Auslandsbeteiligungen (nämlich solchen, die keine operative Tätigkeit ausübten) eine Anrechnung vorzunehmen. Auch eine ausländische Minderheitsbeteiligung sei ein nicht operatives Engagement und den Beteiligungen in § 10 Abs 3 (§ 10 Abs 4) KStG 1988 vergleichbar. B. Der Bescheid des Unabhängigen…
…| -1.750,00 | Pos 2a: | DBA Einkünfte | | 0,00 | 0,00 | Pos 7: | Ausländische Beteiligungen | | 0,00 | 0,00 | Pos 8: | -steuerlich nicht abzugsfähige Aufwendungen | | 0,00 | 0,00…
…2 der Richtlinie nachgebildet. Dort werde den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit eingeräumt, Gesellschaften, die nicht während eines ununterbrochenen Zeitraumes von mindestens zwei Jahren im Besitz von ausländischen Beteiligungen blieben, von den Begünstigungen der Richtlinie auszuschließen. Die Richtlinie enthalte daher Mindeststandards für die Mitgliedsstaaten. Sie stelle jedoch…
…2. Sofern Frage 3 verneint wird: Verstößt es gegen Gemeinschaftsrecht, wenn Erträgen aus Drittlandsbeteiligungen die Anrechnung der ausländischen Körperschaftsteuer versagt wird, sofern das Beteiligungsmaß unter 25%(10%) liegt, obwohl die Steuerbefreiung von Erträgen über 25%(10%) nicht an das Vorliegen besonderer Voraussetzungen geknüpft ist, deren…
…in- und ausländische Beteiligungen an diversen Konzerngesellschaften der Gruppe. In diesem Zusammenhang sei es in den vergangenen Jahren auch zu verschiedenen TWA gekommen, die gemäß § 12 Abs 3 Z 2 KStG steuerlich über sieben Wirtschaftsjahre zu verteilen seien. Dabei seien einige Beteiligungen innerhalb des siebenjährigen…
…alle Unterlagen und auch die Steuererklärungen samt Anlagen offen gelegt wurden und dem Finanzamt aus den Beilagen zu den Steuerrerklärungen bereits bekannt sein musste, dass ausländische Beteiligungen (teilweise in den Vorjahren) abgeschrieben wurden, hätte der Betriebsprüfer bereits bei der Verfassung der Niederschrift die Möglichkeit gehabt…
…3 KStG 1988 stellt auf Beteiligungen im Sinne des § 10 KStG 1988 ab. Die Siebentelregelung erfasst daher auch ausländische Beteiligungen im Sinne des § 10 Abs. 2 KStG 1988. Voraussetzung ist, dass die Beteiligungen zum Anlagevermögen zu rechnen sind. 2. Unter Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft auf…
…6.523.086,00 | abgerundeter Gewerbeertrag | 6.523.000,00 | Steuermessbetrag vom Gewerbeertrag | 293.535,00 | Hebesatz | 320 % | Gewerbesteuer | 939.312,00 Einheitswert des Betriebsvermögens und Vermögensteuer: Einlagen erhöhen den Wert der Beteiligung. Wesentliche Beteiligungen bleiben gemäß …
…der einkommensteuerlichen Endbesteuerungswirkung für ausländische Kapitalerträge mit der gemeinschaftsrechtlichen Kapitalverkehrsfreiheit in Widerspruch stehe. Deshalb seien solche Einkünfte gemäß § 37 Abs. 8 EStG 1988 zu versteuern. Die Abgabenbehörde I. Instanz erließ abweisende Berufungsvorentscheidungen. Sie wies auf inzwischen ergangene und ebenfalls EACC-Beteiligungen betreffende Berufungsentscheidungen des Unabhängigen…
…Fremdvergleich: Der Vertrieb und die Wartung der in Österreich hergestellten elektronischen Geräte werde sowohl über ausländische Tochtergesellschaften als auch über Fremdfirmen, an denen keine Beteiligung besteht, durchgeführt. Die Tätigkeit der ausländischen Tochtergesellschaften bestehe ausschließlich im Vertrieb der in Österreich hergestellten elektronischen Geräte. Für die Markteinführung…
…unter Verweis auf den Gleichheitsgrundsatz, die Kapitalverkehrsfreiheit und das Recht auf Freizügigkeit die Gleichstellung von inländischen und ausländischen Einkünften und Ausgaben fordert, ist festzuhalten, dass § 20 Abs. 2 EStG für Beteiligungen an inländischen und ausländischen Gesellschaften gleichermaßen gilt. Der Bw. hat zwar auf analoge Verfahren…
…Ausschüttung aus Kaitalgesellschaften, sondern vielmehr die Gleichbehandlung aller ausländischen Vermögensveranlagungen in Bereich der Risikostreuung sei. Aus Gründen der Gleichbehandlung sei daher die Umqualifizierung vorzunehmen gewesen. Weiters verwies das Finanzamt auf die 100% Beteiligung der Berufungswerberin an den betroffenen Aktiengesellschaften und wies darauf hin, dass die…
…beantragte der Bw., die entrichteten ausländischen Steuern von 32.016,58 S (siehe oben) bei der Veranlagung des streitgegenständlichen Jahres anzurechnen. Weiters bezog der Bw. im Jahr 2000 ua. Einkünfte aus Gewerbebetrieb, in denen ua. negative Einkünfte aus einer Beteiligung des Bw. an der Z…
…aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Die L-KG ist eine in Österreich ansässige Kommanditgesellschaft (idF auch KG). An der L-KG waren bis zum Tod des Kommanditisten Ing.H.O. beteiligt: Die H.O.Beteiligungs-GmbH als Komplementär mit 2,50 %, Ing.H.O…
…diese Bescheide erhobenen Berufungen (Schreiben vom 30. Oktober 1998 und vom 12. November 1999) wendete sich die Bw. gegen den pauschalen Ansatz der ausschüttungsgleichen Erträge aus ausländischen Investmentfonds gemäß § 42 Abs. 2 Z 4 und 5 InvFG 1993. Die Pauschalierung führe im Ergebnis zu einer…