…worden. Über die Berufung wurde erwogen: Der Gewinn aus der Veräußerung eines Wirtschaftsgutes des Betriebsvermögens ist vereinfacht ausgedrückt, der Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert des aus dem Betriebsvermögen ausscheidenden Wirtschaftsgutes und dem höheren Wert des statt dessen Erzielten. Der Zeitpunkt wann der Gewinn/Verlust verwirklicht wird…
…4) Welche Tätigkeiten üben Sie seit 1996 aus?" In der Vorhaltsbeantwortung vom 19.9.2003 wurde ausgeführt: "Zu Punkt 1: Die Mietrechte und das Inventar lt Kaufvertrag befanden sich zum Zeitpunkt der Veräußerung in meinem steuerlichen Privatvermögen, weil ich mit Wirkung vom 1.3.1995…
…übersteigt. Dieser Gewinn ist für den Zeitpunkt der Veräußerung oder der Aufgabe nach § 4 Abs. 1 oder § 5 zu ermitteln. Im Falle des Ausscheidens eines Gesellschafters, der als Unternehmer (Mitunternehmer) des Betriebes anzusehen ist, ist als Veräußerungsgewinn jedenfalls der Betrag seines negativen Kapitalkontos zu erfassen…
…Veräußerungsgewinne verworfen hätte. Das DBA BRD-Indien sei mit dem DBA Österreich-Griechenland vergleichbar. Die Auffassung des BFH, dass abkommensrechtlich kein Zusammenhang zwischen den Erträgnissen aus dem Kapitalstamm und einer Wertminderung des Kapitalstammes bestehe, sei somit auch für die Auslegung des DBA Griechenland relevant. Der…
…Dezember 2007 wurde der Antrag auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung sowie die Berufung gegen die Bescheide betreffend die einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte gem. § 188 BAO für die Jahre 1996 und 1998 zurückgenommen. Über die Berufung wurde erwogen: 1. Zeitpunkt der Realisierung des Veräußerungsgewinnes: …
…den Verkauf des Warenlagers in Höhe von 25.200 Euro brutto aus. Im Zeitpunkt der Veräußerung hatte das vorhandene Warenlager einen Wert von 21.000,00 Euro netto. Dieser Sachverhalt gründet sich auf die im Akt befindlichen Unterlagen, die Feststellungen im Rahmen der abgabenbehördlichen Prüfung…
…und gesonderte Feststellung der Einkünfte für 2008 vom 8. Jänner 2010 ein "Nichtbescheid" sei, da die stille Gesellschaft zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst gewesen wäre und daher der korrekte Bescheidadressat gefehlt habe. In den größtenteils wortgleichen Berufungen bringen die Bw. vor: a) Veräußerungsgewinn Gegen die…
…der Zeitpunkt der Veräußerung von Mitunternehmeranteilen als Tatbestandsvoraussetzung für die Anwendung des Hälftesteuerersatzes gemäß § 37 EStG 1988 in der Fassung vor dem Strukturanpassungsgesetz 1996, BGBl. Nr. 201/1996. Die schriftlichen Beteiligungskaufverträge tragen das Datum 4. April 1996 (Akt 1996 Seite 38ff). Für den Ausgang der…
…Veränderungen ergeben, so seien alle diese Umstände bereits am Bilanzstichtag, im gegenständlichen Fall am 31.12.1997 zu berücksichtigen. Bereits zu diesem Zeitpunkt sei festgestanden, dass die Beteiligung an der SP wertberichtigt werden müsse und die damit zusammenhängende Forderung uneinbringlich sei. Die Beteiligung an der…
…Die Einbringung falle zwar unter das UmgrStG und die steuerliche Buchwertfortführung, stelle aber trotzdem eindeutig einen entgeltlichen Vorgang (Hingabe eines Betriebes gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten) und somit eine Veräußerung dar. Der Bw. wiederholte daher seinen Antrag auf Verrechnung des Übergangsverlustes mit dem Gewinn des Einzelunternehmens…
…durch Anschaffungs- und Veräußerungsgeschäfte genügt der obligatorische Anspruch; Besitz und tatsächliche Verfügungsmöglichkeit sind nicht entscheidend (vgl. Doralt/Kempf, EStG, § 30 Rz 24). Die Verkäufer wurden bereits durch das streitgegenständliche Verpflichtungsgeschäft verpflichtet, dem Berufungswerber die Miteigentumsanteile an der Liegenschaft zu einem späteren (ungewissen) Zeitpunkt zu überlassen.…
…zu einer bei der Bw. im Jahr 2002 durchgeführten abgabenbehördlichen Prüfung (Prüfungsbericht vom 17. Dezember 2002) führte die Prüferin unter Tz. 18 ("Gem. § 12 EStG übertragene stille Reserven -X- Fonds") aus, es sei bis 1995 zulässig gewesen, stille Reserven aus der Veräußerung von Anlagevermögen gemäß…
…bzw. Anlagevermögen getrennt auszuweisen. Aus eigenen Aktien stünden der Aktiengesellschaft keine Rechte zu, es würden jedoch für sie die allgemeinen bilanzsteuerrechtlichen Regeln gelten. Eine anschließende Veräußerung dieser Aktien über den Wertpapiermarkt stelle einen Verkaufsvorgang dar. Es handle sich um einen Erwerbsvorgang mit anschließendem Verkauf. Daraus…
…die Ansicht, für die Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlagen in den Jahren 2006 und 2007 seien die tatsächlichen damaligen Verhältnisse maßgebend. Aufgrund der im Zeitpunkt der Veräußerung aufrechten und nach wie vor grundbücherlich eingetragenen Miteigentumsanteile infolge des Parifizierungsgutachtens vom 17.7.2006 bestehe keine Veranlassung, im…
…dem Vermögensstamm selbst zuzuordnen. Der Umstand, dass sie sich gegen das bestehende Schuldnerrisiko und das Wechselkursrisiko abgesichert habe, ändere daran nichts. Die Höhe des Veräußerungsverlustes sei nicht von vornherein festgestanden, durch die Sicherungsmaßnahme sei lediglich der maximal eintretende Verlust beschränkt worden. Auch wäre die Option…
…Veräußerung beabsichtigt sei, dann seien die Vorleistungen nicht im Tatbestand des § 12 Abs. 3 leg. cit. erfasst, weil diese nicht zur Ausführung steuerfreier Umsätze verwendet würden. Für den Vorsteuerabzug seien daher nach dem Grundtatbestand des § 12 Abs. 1 UStG 1994 die Verhältnisse im Zeitpunkt der…
…Veräußerung beabsichtigt sei, dann seien die Vorleistungen nicht im Tatbestand des § 12 Abs. 3 leg. cit. erfasst, weil diese nicht zur Ausführung steuerfreier Umsätze verwendet würden. Für den Vorsteuerabzug seien daher nach dem Grundtatbestand des § 12 Abs. 1 UStG 1994 die Verhältnisse im Zeitpunkt der…
…Veräußerung beabsichtigt sei, dann seien die Vorleistungen nicht im Tatbestand des § 12 Abs. 3 leg. cit. erfasst, weil diese nicht zur Ausführung steuerfreier Umsätze verwendet würden. Für den Vorsteuerabzug seien daher nach dem Grundtatbestand des § 12 Abs. 1 UStG 1994 die Verhältnisse im Zeitpunkt der…
…Veräußerung beabsichtigt sei, dann seien die Vorleistungen nicht im Tatbestand des § 12 Abs. 3 leg. cit. erfasst, weil diese nicht zur Ausführung steuerfreier Umsätze verwendet würden. Für den Vorsteuerabzug seien daher nach dem Grundtatbestand des § 12 Abs. 1 UStG 1994 die Verhältnisse im Zeitpunkt der…
…Veräußerung beabsichtigt sei, dann seien die Vorleistungen nicht im Tatbestand des § 12 Abs. 3 leg. cit. erfasst, weil diese nicht zur Ausführung steuerfreier Umsätze verwendet würden. Für den Vorsteuerabzug seien daher nach dem Grundtatbestand des § 12 Abs. 1 UStG 1994 die Verhältnisse im Zeitpunkt der…