…Bw. erbracht hat, sondern der Bw. die von ihm erzielten Entgelte für die von ihm als Einzelunternehmer erbrachten Beratungsleistungen vereinbarungsgemäß weitergeleitet hat, ist der begehrte Anspruch auf Vorsteuerabzug bereits aus diesem Grund zu versagen. Bei dieser Sach- und Rechtslage erübrigt sich die Prüfung des weiteren…
…vom 21.5.2000, über 5 Einheiten à 800,-, davon 2 aus November und Dezember 1999) gegen frühere Vereinnahmung von Entgelten für Leistungen in 1999 spricht, erklärte die Bw mit dem allgemeinen Hinweis auf die Rechnungsvorlage bei der Krankenkasse nicht überzeugend. Es blieb unaufgeklärt und…
…Die Einkommensteuer, Kommentar, § 25, Tz 3). Das IESG begründet einen öffentlich-rechtlichen Anspruch auf Leistung von Entgelten aus einem Arbeitsverhältnis. Daraus folgt, dass Bezüge der Arbeitnehmer nach dem IESG ihre Wurzel in einem Dienstverhältnis haben und daher, zumal die Auszahlung durch einen Dritten, konkret durch…
…für Rechnung des Klienten vereinnahmt und verausgabt wird, als erwiesen angesehen werden kann. Liegen keine Aufzeichnungen vor, die eine Trennung der durchlaufenden Posten von den Entgelten zulassen, dann kann durchaus ein 'Anderkonto' eines Rechtsanwaltes, das allein der Fremdgeldgebarung dient, Beweis für den durchlaufenden Posten bieten.…
…gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Bw. betrieb bis einschließlich 1993 eine Werbeagentur, deren Gewinn gemäß § 4 Abs. 3 EStG ermittelt und deren Umsätze nach vereinnahmten Entgelten versteuert wurden. Es wurden auf Provisionsbasis…
…Entgelte EUR 4.178,28), brachte davon EUR 307,16 an laufender Vorsteuer in Abzug und führte eine Vorsteuerkürzung (Berichtigung gem. § 12 Abs. 10 und 11 UStG 1994) von EUR 2.358,05 durch. Diese Berichtigung errechnete es mit 48,84% (Verhältnis der Eigennutzungszeit von…
…der Betriebskosten, an die Verkäuferin weiter zu überweisen" sind. Als Nachweis der Weiterleitung der Zahlungen an die Verkäuferin wurden zwei handschriftlich verfasste Bestätigungen vom 20.10.2004 und 21.6.2006 über den Erhalt von € 20.000,- betreffend das Jahr 2002 bzw. € 9…
…vom Zentralregulierer ganz, zum Teil oder überhaupt nicht an die Mitglieder weitergeleitet wird. Die Minderung der Bemessungsgrundlage beim Lieferanten rechtmäßig von der tatsächlichen Weiterleitung abhängig zu machen ist uE nicht zulässig (vgl dazu bereits unsere schriftlichen Stellungnahmen vom 3. März 2000 bzw 17. Mai 2000…
…5 Raten à öS 4.000,-- und eine Zahlung à öS 10.000,-- vereinnahmt. Der Bw. hat, entgegen der von ihm behaupteten Praxis, lediglich 4 Raten à öS 4.000,-- als Erlöse umgebucht und erfasst, während öS 14.000,-- auf dem Fremdgelddurchlauferkonto verblieben. Der Bw…
…gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Bw. ist Rechtsanwalt und ermittelt seine Einkünfte gemäß § 4 Abs. 3 EStG nach der Bruttomethode. Die Umsätze werden gemäß § 17 Abs. 1 UStG nach vereinnahmten Entgelten erfasst. …
…zu einem Vertreterwechsel und Verzögerungen bei der Herausgabe bzw. Weiterleitung der Unterlagen gekommen sei. Von den steuerlichen Vertretern habe der Bf.- sicherlich auch wegen ungeklärter und offener Honorarfragen - keine Informationen über sich eventuell ergebende Umsatzsteuerzahllasten erhalten. Aufgrund der permanenten Verlustsituation sei aus der Sicht des…
…des Entgeltes und daher auch Teil der Gebührenbemessungsgrundlage (VwGH 9.9.1970, 1043/69, 2.3.1972, 796/71). Zu Serviceleistungen - wie dem Sortieren und Verteilen von Post, Verteilung und Weiterleitung von Nachrichten und Telefaxübermittlungen, Begrüßung der Gäste in den Empfangsräumlichkeiten und Entgegennahme von Anrufen…
…insgesamt gegen die Annahme eines fremdüblichen Vertrages, wenn wie im gegenständlichen Fall der Höhe des weitergegebenen Entgeltes von € 4.188,- ein vom Bw. für die Hausbesorgertätigkeit erhaltenes Gesamtentgelt von €°5.240,6 netto gegenübersteht. Im Hinblick darauf, dass der Zahlungsfluss der Entlohnung an die…
…entgegen ihren obigen Ausführungen nicht davon ausgehen können, dass die Beschuldigte wusste, dass der Krankenhausangestellte Z die in seinen Rechnungen ausgewiesenen Umsatzsteuer weder offenlegen noch entrichten werde, da nicht Z persönlich die Rechnungen als Krankenhausangestellter an die Y-GmbH gelegt habe, sondern die Rechnungen von…
…Wirklichkeit umsatzsteuerpflichtige Entgelte darstellen. Wie mir noch erinnerlich ist, hat der steuerliche Vertreter dies mit dem Hinweis auf einen BMF - Erlass aus dem Jahr 1997 verneint, der aussagte, dass Werbetätigkeiten von Tourismusverbänden zur unternehmerischen Betätigung derselben führen, aber Zuschüsse von Gemeinden oder Weiterleitung von Anteilen…
…in Höhe von S 193.830,47) gemäß § 6 Abs. 1 Z 9 lit. d UStG steuerfrei gestellt wurden und in den Jahren 1996 (S 321.507,10) und 1997 (S 269.407,45) als nicht steuerbar in die Summe der vereinbarten Engelte nicht aufgenommen…
…Höhe der jeweiligen Sitzungsgelder als Aufsichtsrat im Jahre 2002 sowie eine Ablichtung des Geschäftsführervertrages mit der xy.G. und allfälliger Vereinbarungen über die Weiterleitung von Vergütungen an die xy.G. sowie Nachweise des Zahlungsflusses der Vergütungen als Vorsitzender - Stellvertreter in der W.T.F.PS…
…Ländern bestanden, die auch zu solch einem fixen Minutenpreis Anrufe entgegengenommen und zum Endempfänger weitergeleitet hätten. Um solche Gespräche durchleiten zu können habe es Telefonleitungen, Hochseekabel und Satelliten etc. bedurft. Diese habe die Bw. von verschiedensten Partner gemietet und sei teilweise auf Minutenbasis, aber auch…
…Kreditkartenfirmen als Text als auch mit "B Kasse" als Text (Bankomatkasse) als auch ´retour an Mädchen´, welches dann wohl die Weiterleitung von Anteilen des bar Kassierten betrifft, eingetragen sind. Weiters würde die Neukalkulation hinsichtlich 2002 eine mehr als doppelt so hohe Differenz ergeben als die…
…des Betrages bestehen. Der (zwischengeschaltete) Unternehmer darf weder Schuldner noch Gläubiger des durchlaufenden Postens sein (VwGH 27.2.2003, 99/15/0068). Durchlaufende Posten liegen daher nur bei einer reinen Weiterleitung von Einnahmen und Ausgaben ("reine Weiterleitungsfunktion des zwischengeschalteten Unternehmers") vor. Typischer Leistungsaufwand, der im…