…in der Höhe von S 74.732,00 nicht anerkannt werden könne, da die Rechnungen von H.S. nicht den Erfordernissen des Umsatzsteuergesetzes entsprächen und kein Nachweis einer Leistungserbringung gegeben sei. Unter den nicht anerkannten Vorsteuern ist auch ein Teilbetrag von S 7.964,00…
…bis 2000) bzw. mittels Nullstellung veranlagt (2001). Infolge der Beurteilung, dass keine Unternehmereigenschaft gegeben sei, wurden die im Zeitraum 1997 bis 2001 erklärten Vorsteuern aberkannt. Die aus einem Anlagenverkauf 1998 resultierende Umsatzsteuer werde (laut Bescheidbegründung durch das Finanzamt) gemäß § 11 Abs. 14 UStG 1994 geschuldet…
…und die ihr im Zusammenhang mit besagter Halle in Rechnung gestellten Umsatzsteuern als Vorsteuern abgezogen. Das Finanzamt hat besagten Vorsteuerabzug zunächst anerkannt, nach einer abgabenbehördlichen Prüfung jedoch die Verfahren wiederaufgenommen und in den neuen Sachbescheiden die auf die Überlassung an die Sportvereine entfallenden Vorsteuern aberkannt…
…Sinne des § 11 UStG 1994vorliegen würden. Darauf hin habe das zuständige Team am 27. November 2008 die Wiederaufnahme des Verfahrens hinsichtlich der Umsatzsteuer für die Jahre 2003 bis 2006 veranlasst und die zu Unrecht geltend gemachten Vorsteuern aberkannt. Da die Wiederaufnahme des Verfahrens gem. § 303…
…dass die erstmals im Rechtsmittelverfahren geltend gemachte Vorsteuer aus den nachträglich vorgelegten Eingangsrechnungen über angebliche Fremdleistungen der Fa. A... KEG (die diesbezügliche Problematik sei in wiederholten Prüfer-Stellungnahmen ausführlich behandelt und bisher trotz angemessener Fristsetzungen nicht geklärt worden) nicht anerkannt werden könne. In der die…
…zum Vorsteuerabzug. Rechtsanwaltskosten seien grundsätzlich in der privaten Lebensführung begründet. Die geschätzten Vorsteuerbeträge seien nicht in Ansatz zu bringen gewesen. Gegen diesen Bescheid erhob die Bw Berufung. Zur Begründung führte sie aus, sie beantrage die aberkannten Vorsteuern für folgende Betriebsausgaben anzuerkennen: 1. Honorarnote Dr. S. …
…dem § 11 UStG entsprechen, nicht dazu führen, dass der gesamte Vorsteuerabzug aberkannt werde. Der Hinweis auf den Buchnachweis sei für die Bw. nicht nachvollziehbar, da für Vorsteuern ein Buchnachweis nicht vorgesehen sei. Nach § 276 Abs. 6 BAO hat die Abgabenbehörde erster Instanz die Berufung, über…
…jedenfalls kein derartiger Vorgang erkennbar. Im beim Finanzamt eingebrachten Vorlageantrag vom 6. Mai 2003 hat die Berufungswerberin die in der Begründung zur Berufungsvorentscheidung mangels Nachweises des unternehmerischen Zusammenhanges aberkannten Vorsteuern erläutert. Laut diesen Angaben hat sie die ihr zugewiesenen Arbeitslosen in einem angemieteten Raum in…
… Hinsichtlich des Teiles der aberkannten Vorsteuern, welche sich auf Werbeleistungen bezogen, wurde das Berufungsbegehren mangels eines im Inland steuerbaren Umsatzes der Leistungserbringer zurückgenommen. Im nunmehrigen Verfahren vor dem unabhängigen Finanzsenat konnte glaubhaft gemacht werden, dass weitere Vorsteuern aus Lieferungen in Höhe von 101.807,00…
…versteigert wurden. Aufgrund dieser Zwangsversteigerung der Mietobjekte erließ das Finanzamt am 1. April 2010 einen endgültigen Umsatzsteuerbescheid 2007, mit dem es die zunächst berücksichtigten Vorsteuern wieder aberkannte. Zur Begründung führte es aus, dass aufgrund der Versteigerung die Vermietungstätigkeit vor Erzielung eines Gesamtüberschusses eingestellt worden und…
…Feber 2007 beantragte der Verein Reitklub K die Nachsicht von Abgabenschuldigkeiten in Höhe von € 11.007,21, welche sich aus nicht anerkannten Vorsteuern der Jahre 1994, 1996 und 1997 bis 1999 zusammensetzten. Der Berufungswerber (im Folgenden: Bw.) habe in diesen Jahren Instandhaltungsarbeiten an den…
…verlegt. Die Umsatzsteuervoranmeldung für Juli bis September 2006 werde fristgerecht eingereicht. Die anlässlich der Umsatzsteuerprüfung für 12/2005 aberkannten Vorsteuern würden mit Einreichung der Steuererklärungen 2005 wieder in Ansatz gebracht. Es werde daher um Einstellung des Strafverfahrens ersucht. Zur Entscheidung wurde erwogen: Gemäß § 82 Abs…
…Linie und beträchtlich geschädigt wäre die Bw. (und ein weiteres Unternehmen, die T-GmbH), der nachträglich die gesamte Vorsteuer durch die Finanzbehörden aberkannt worden wäre, obwohl sie ihrerseits die Umsatzsteuerbeträge bereits an Herrn B. zur Auszahlung gebracht hätte. Nach dem Kenntnisstand der Einschreiterin hätten niederländische…
…messen, sondern daran, ob er die sich aus der Betriebsprüfung ergebende Nachzahlung bereits in den jeweiligen Voranmeldungszeiträumen erkennen hätte müssen. Hierzu sei hinsichtlich der aberkannten Vorsteuern darauf zu verweisen, dass offensichtlich der Strafreferent des Finanzamtes bei der Vorsteuerberichtigung den Vermerk "§ 25 FinStrG" angebracht habe, also…
… 12 Abs. 16 UStG beantragten Vorsteuern zur Gänze aberkannt sowie zum Anderen für die geschätzten Umsätze die entsprechenden Umsatzsteuerbeträge (jeweils iHv. € 400,-) zur Vorschreibung gebracht wurden. Mit den dagegen erhobenen Berufungen wird beantragt, die Umsatzsteuer gemäß den eingereichten Voranmeldungen festzusetzen. Für die Frage des…
…Ausführungen ist nach Ansicht des FA Mistelbach der Vorsteuerabzug nicht anzuerkennen und die Berufung abzuweisen." Am 20.12.2002 wurde zur Stellungnahme der Betriebsprüfung hinsichtlich der am 16.8.2002 eingebrachten Berufung gegen die Aberkennung von Vorsteuern folgende Ergänzung eingebracht: "Ad Firmenadresse: Die Bestimmung des …
…UStG sei im Hinblick auf die legistischen Klarstellungen des § 12 UStG durch das Abgabensicherungsgesetz 2007 nicht mehr aufrecht zu erhalten. Verfahrensmängel: Die Begründung der Aberkennung der Vorsteuer stütze sich iW auf den Aktenvermerk vom 16.2.2009. Dieser sei jedoch nicht nur unschlüssig (steht die…
…Die Gesellschaft war jedenfalls im gegenständlichen Abgabenzeitraum existent. Die Aberkennung der Vorsteuer erfolgte ohne nachvollziehbarer Tatsachen- und Rechtsgrundlage. Auch ist es keineswegs vorsteuerschädlich, wenn in der Folge Ansprüche aus Fakturenforderungen - später - abgetreten werden und wenn der Zessionar - noch später - allenfalls nicht auffindbar ist. Die Nachvollziehbarkeit…
…fällt. Ein Vorsteuerabzug aus diesen Projektinvestitionen ist daher unzulässig. Ein allfälliger späterer Verkauf von Investitionen des nichtunternehmerischen Bereichs ist nicht geeignet, eine rückwirkende Unternehmereigenschaft zu begründen. Den strittigen Vorsteuern wurde daher zu Recht die Abzugsfähigkeit aberkannt und war die Berufung abzuweisen. Graz, am 21. September…
…seine abgabenrechtlichen Pflichten dadurch verletzt hat, dass er für die durch die nachträgliche Aberkennung der Vorsteuern ausgelöste Steuerbelastung der Primärschuldnerin keine finanzielle Vorsorge getroffen hat. Der gegen Ende 1996 als Geschäftsführer abgelöste Bw. mag zwar für den geschäftlichen Misserfolg der von ihm vertretenen Gesellschaft verantwortlich…