…für den Geschäftsherrn vertraglich vereinbarte Vergütung ("Vorabgewinn") für die Geschäftsführung und Vertretung als kalkulatorischer Aufwand bei der Ermittlung des Verkehrswertes einzubeziehen ist. Dass das Finanzamt bei der Bemessung des kalkulatorischen Unternehmerlohnes von der in den Zusammenschlussverträgen festgelegten Vergütung ausgegangen ist, ist ebenso nicht zu beanstanden…
…sei ein Missverhältnis zu Lasten des Gewerbebetriebes nicht ableitbar. Vielmehr ergebe sich vor allem unter Einbeziehung des Umstandes, dass in den gewerblichen Einkünften Unternehmerlöhne zumindest teilweise gewinnmindernd angesetzt seien, in der Landwirtschaft jedoch nicht, dass ein maßgeblich höherer Verrechnungspreis für die Stutenmilch gerechtfertigt sei. Auf…
…worden. Mit Ergänzungsersuchen vom 14. März 2008 wies das Finanzamt die Bw darauf hin, dass bei ihrer Berechnung kein Unternehmerlohn berücksichtigt worden sei. Da dass eingebrachte Unternehmen nur durch die persönliche Leistung des Ing.B Erlöse erzielt habe, müssten in die Firmenwertberechnung die Personalkosten eines…
… 9 Z. 3) in die Berechnung mit ein, ergibt sich insgesamt ein negativer Verkehrswert. Bereits die Berücksichtigung des Unternehmerlohnes allein führt zu einem negativen Verkehrswert. Da nach dem Gesamtbild der Verhältnisse somit Umstände vorlagen, die Anlass dazu gaben, an der Existenz eines positiven Verkehrswertes zu…
…4 Abs. 4 EStG 1988 sind Betriebsausgaben die Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind. Unternehmerlöhne sind keine Betriebsausgaben, da sie nicht betrieblich veranlasst sind. Ein Nachweis über die Abfuhr von Lohnnebenkosten in Höhe von 11.854,26 S wurde erbracht. Sie mindern…
…Mühe und Arbeit" keine "Kosten" darstellt und daher nicht aktivierungsfähig ist (VwGH 25.11.1975, 1943, 1944/75). Der Einsatz der eigenen Arbeitskraft darf bei den Herstellungskosten nicht angesetzt werden, weil dies den Abzug eines fiktiven Unternehmerlohnes bedeuten würde (Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuerhandbuch S 347, § 6…
…die Stunde - in Summe € 18.000,00) und im Jahr 2003 im Ausmaß von 500 Arbeitsstunden (in Summe € 5.000,00) erbracht haben sollen. Da bei einem Einzelunternehmen - wie bei einer Personengesellschaft - der Ansatz eines "Unternehmerlohnes" als (fiktiver) Aufwand nicht in Betracht kommt…
…439,39 € nach Abzug eines Barwertabschlages von 163.372,70 €, eines Gewinnabschlages von 240.583,30 € und eines Unternehmerlohnes von 5 % des vorläufigen Ertragswertes zu fiktiven Anschaffungskosten in Höhe von 288.061,27 €, was auf eine Abschreibquote von knapp 40 % hinausläuft …
…200,00 erhöht wurden. Der Berufungswerber selbst führte aus, es sei - aufgrund der Firmenwertabschreibung - in den ersten Jahren des Bestandes der Gesellschaft von der Begrenzung des Unternehmerlohnes (= die Geschäftsführervergütung) mit der Fixvergütung von EUR 60.000,00 auszugehen (Stellungnahme vom 16. April 2007, Pkt…
…rechnung sowie Aufklärung über den Zinssatz und die Besicherungen zu den fremdfinanzierten Barentnahmen von EUR 840.000,00 ● Begründung für den konstant prognostizierten Unternehmerlohn von EUR 60.000,00 sowie Aufklärung des Widerspruchs zum Geschäftsführungsvertrag sowie zu den Bezügen bei den bisherigen Arbeitgebern bzw…
…Übernahme der laufenden "Betriebskosten", etc.) und der einzige Leistungsträger dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden soll (siehe unten). d) Höhe und Modus des Geschäftsführergehaltes - Konnex zum kalkulatorischen Unternehmerlohn für die Unternehmensbewertung Im Geschäftsführervertrag vom 30. September 2005 wurde eine jährliche Vergütung von EUR 60.000…
…und durch die Geschäftsführung eine Eingliederung in die Organisation der Bw. gegeben sei. Vom steuerlichen Vertreter wurde außerdem darauf hingewiesen, dass ausdrücklich die Verletzung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Rechtes der Gleichheit der steuerlichen Belastung des Unternehmerlohnes vorgebracht werde, weil jene Unternehmer, welche als Geschäftsführer tätig seien…
…und durch die Geschäftsführung eine Eingliederung in die Organisation der Bw. gegeben sei. Vom steuerlichen Vertreter wurde außerdem darauf hingewiesen, dass ausdrücklich die Verletzung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Rechtes der Gleichheit der steuerlichen Belastung des Unternehmerlohnes vorgebracht werde, weil jene Unternehmer, welche als Geschäftsführer tätig seien…
…obwohl für diese auch kein Entgelt bezahlt wurde, zu berücksichtigen. Unternehmerlohn (Zeitaufwand (Kostenfaktor) für das Sammeln der Früchte/Eigenleistungen des Unternehmers) ?: Eine (fiktive) Betriebsausgabe in Form des Unternehmerlohnes (für persönliche Sammeltätigkeit) wurde vom Bw. nicht geltendgemacht . Schätzungen oder die Verhängung eines Sicherheitszuschlages aus dem Grunde…
…Neugestaltung des Ausstellungsraumes). Der vom Finanzamt in der Kalkulation angenommene Prozentsatz direkt verrechenbarer Arbeitsstunden sei bei weitem nicht erreichbar gewesen. Zudem wäre der angenommene Unternehmerlohn überhaupt zu streichen, da er im produktiven Prozess der Möbelherstellung überhaupt nicht mitgearbeitet habe. Er sei lediglich im Büro tätig…
…Missbräuchlich könne daher nur eine solche Transaktion sein, die - den abgabensparenden Effekt weggedacht - keinen Sinn ergebe. Über die Berufung wurde erwogen: EINKOMMENSTEUER Nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes kann durch Zwischenschaltung einer GmbH nicht der Unternehmerlohn des Bw. für Tätigkeiten in seinem Einzelunternehmen zur Betriebsausgabe…
…rechnung sowie Aufklärung über den Zinssatz und die Besicherungen zu den fremdfinanzierten Barentnahmen von EUR 840.000,00 Begründung für den konstant prognostizierten Unternehmerlohn von EUR 60.000,00 sowie Aufklärung des Widerspruchs zum Geschäftsführungsvertrag sowie zu den Bezügen bei den bisherigen Arbeitgebern bzw. Auftraggebern …
…letzten fünf Jahre vor der Scheidung also 2000-2004, unter Hinzurechnung von Abschreibung und Zinsen, sowie Abzug eines Unternehmerlohnes von 6.000,00 € jährlich ein Durchschnittsjahresbetrag von 10.314,60 €. Ich möchte jedoch vorsorglich vermerken, dass es sich beim Jahr 2000 um einen…
…ein durchschnittliches Ergebnis der | gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von (Anmerkung: gemeint S 260.000,--) | rd. S | 60.000,-- | Unter Abzug eines Unternehmerlohnes von | rd. " | 240.000,-- | ergibt sich ein durchschnittlicher Ertrag des Unternehmens von | rd. S | 20.000,-…
…kann nämlich durch Zwischenschaltung der H.GmbH nicht der Unternehmerlohn des Bw. für Tätigkeiten in seinem Einzelunternhemen zur Betriebsausgabe gemacht werden (vgl. VwGH vom 16. September 2003, 98/14/0031, mwN). Für die steuerliche Nichtanerkennung des Unternehmerlohnes im Wege der Zwischenschaltung einer GmbH spricht auch…