…Aufwendungen für Geschenkartikel sowie für die Bewirtung von Geschäftsfreunden (Rechnungen über zwei Weinlieferungen). Wie die Bw. in ihrer Berufung ausführe, handle es sich bei den Theaterkarten um Ausgaben in Zusammenhang mit Premiere-Veranstaltungen, zu denen Entscheidungsträger wie beispielsweise Regisseure, Produzenten und Sponsoren eingeladen worden seien…
Veranstaltungsmotiv für eine Rückschau und damit für das Fehlen eines deutlichen Werbezwecks. Da die Trennung der oben angeführten Kosten von der Lebensführung nicht einwandfrei möglich gewesen war - dies aber sein muss, wenn die Kosten als Werbungskosten im Sinn des § 16 EStG 1988 gewertet sein sollen…
…Zusammenhang: in dem Ausmaß) zum Tragen kommt, als die Herstellungskosten auf den betrieblich genutzten Teil des Gebäudes entfallen. Der Berufung ist daher hinsichtlich des vom Bw. beantragten IFB stattzugeben. Ad Bewirtungskosten bzw. Einladungen (Theaterkarten), Berufung hinsichtlich Einkommen- und Umsatzsteuer: Zu den Bewirtungskosten: Gemäß § 20 Abs…
…festgesetzt, Ausgaben von Beförderungsmitteln (Wr. Linien) als unter den Verkehrsabsetzbetrag fallend aberkannt und die geltend gemachten Ausgaben von Theaterkarten bzw. einer damit in Zusammenhang stehenden London-Reise außer Ansatz gelassen. Die Werbungskosten wurden wie folgt abgeändert: | Werbungskosten | laut Erklärung | laut Bescheid gemäß …
…Berufungssenat II/12 (SWK 2001, S 487), wurden Aufwendungen eines Schauspielers für Theaterkarten mit folgender Begründung nicht anerkannt: "Weitere Aufwendungen ... tätigte der Bw. für Theaterkarten ... Nach ständiger Rechtsprechung des VwGH stellen derartige Ausgaben Repräsentationsaufwendungen dar, auch wenn sie für den Beruf des Beschwerdeführers förderlich sind…
…Gesetz eine Arbeitsmöglichkeit mit Lichteinfall zustehe. Hinsichtlich des Werbeaufwandes betreffend das Jahr 1998 habe die BP in den Jahren 1999 und 2000 jeweils S 20.000,00 als abzugsfähig anerkannt und sei im Zuge der BP auch klar gemacht worden, dass die Blumen, Theaterkarten, Zigaretten…
Betriebsgenehmigung sei es für einen Dienstnehmer unzumutbar, in diesen Räumen zu arbeiten, ist darauf hinzuweisen, dass zwar die einschlägigen Bestimmungen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) die gesetzlichen Verpflichtungen des Arbeitgebers betreffend Arbeitsräume für das Verrichten der Arbeit ohne Beeinträchtigung der Sicherheit, der Gesundheit und des Wohlbefindens der…
…S. (Hotel, Verpflegung, Theaterkarten)" wurde vom bevollmächtigten Vertreter des Bw. das Berufungsbegehren auf die unter Punkt 3) der Niederschrift über den Erörterungstermin angeführten Beträge eingeschränkt - nachstehende Prüfungsfeststellungen: 1. Zeitpunkt der Gebäudeentnahme (Punkte 18 bis 21 der Niederschrift über die Schlussbesprechung vom 27. April 1999) Dazu…
…ist auch dann gegeben, wenn das Nebenelement des Vertrages an sich einem Gebührentatbestand entspricht. Beipiel: Der Vertrag über die Bestellung von Theaterkarten (schriftliche Anfrage und schriftliche Zusage) ist gebührenrechtlich unbeachtlich, obwohl der "Theaterbesuchsvertrag" als gemischter Vertrag auch Bestandvertragselemente (Miete des Sitzplatzes) enthält. Jedenfalls kommt der…
…Jakom, EStG, Tz 56 zu § 16). Die Aufwendungen in Höhe von € 103,60 sind daher nicht anzuerkennen. ad Theaterkarten) Aufwendungen für Theaterkarten und dergleichen stellen nicht abzugsfähige Kosten der Lebensführung dar, selbst wenn eine berufliche Teilveranlassung gegeben ist oder gemischte Veranlassung ((vgl. Jakom, EStG…
…die derartige Aufwendungen aus ihrem bereits versteuerten Einkommen tragen müssen (VwGH vom 23.1.2002, 2001/13/0238 betreffend Kosten einer Theatermanagerin für Theaterkarten). In diesem Erkenntnis wird folgendes ausgeführt: "... Der Besuch von Theatervorstellungen stellt typischerweise einen Akt der Lebensführung dar und hat deshalb als…
…müssen (vgl. VwGH 23.01.2002, 2001/13/0238, m.w.N., betreffend Aufwendungen für Theaterkarten). Dass der Besuch von Konzerten typischerweise einen Akt der Lebensführung darstellt und damit privat veranlasst ist, kann nicht bezweifelt werden. Unbestritten ist aber auch, dass beim Bw. der Besuch…
…verantwortlich für Marketing, Sponsoring und Vertrieb, für das Jahr 2000, weil sie Theaterkarten zu Vorstellungen anderer Wiener Theater als Werbungskosten geltend gemacht hatte. Der VwGH führte dazu u.a. aus, dass der Besuch von Theaterveranstaltungen typischerweise einen Akt der Lebensführung darstelle und deshalb als privat…
…ihrem bereits versteuerten Einkommen tragen müssen (vgl. etwa VwGH 23.1.2002, 2001/13/0238 betreffend Kosten einer Theatermanagerin für Theaterkarten). Innerhalb des weiten Bereiches möglicher Arbeitsmittel gibt es solche, die typischerweise der Befriedigung privater Bedürfnisse dienen. Zu ihnen zählt man etwa Literatur allgemeiner Art…
…23.01.2002, 2001/13/0238, betreffend die Höhe von gemischt veranlassten Aufwendungen im Zusammenhang mit der Anschaffung von Theaterkarten). Auch der Einwand des Bw., die Aufwendungen für seine Zeitungszukäufe seien vom Finanzamt in den vergangenen Jahren zu 100% als Betriebsausgaben anerkannt worden, kann zu…
…ihrem bereits versteuerten Einkommen tragen müssen (vgl. etwa VwGH 23.1.2002, 2001/13/0238 betreffend Kosten einer Theatermanagerin für Theaterkarten). Innerhalb des weiten Bereiches möglicher Arbeitsmittel gibt es solche, die typischerweise der Befriedigung privater Bedürfnisse dienen. Zu ihnen zählt man etwa Literatur allgemeiner Art…
…wobei der Werbecharakter an Hand der Folgeaufträge nachgewiesen werden könne, ist jedenfalls nicht ausreichend. Dass die als "Eintritte" geltend gemachten Kosten von Theaterkarten (einerseits für Agenturen, Tonstudios und Regisseuren, andererseits für den Bw selbst) sowie Kosten von Kinokarten für den Bw selbst Aufwendungen der privaten…
…Taschen,als Kaffee gebucht! | 895,36 | | 30. Apr | Visa 5/01 | Theaterkarten New York | 1.100,00 | 220,00 | 19. Jun | K 195 | 1 Sonnenbrille | 332,50 | 66,50 | 05. Okt |…
…Eintritte (Museen, Kulturveranstaltungen) Als Werbungskosten wurden die Aufwendungen für drei Museumsbesuche geltend gemacht, Aufwendungen in Höhe von 1.450 S betreffen Kosten für Theaterkarten (Einladung für Gäste). In diesem Zusammenhang brachte die Bw. in der Berufung vor, dass "es in hohem Ausmaß des Besuchs von…
…Verbindung zwischen beruflichen und privaten Interessen nicht ermöglicht und die derartige Aufwendungen aus ihrem bereits versteuerten Einkommen tragen müssen (zuletzt VwGH 23.1.2002, 2001/13/0238 betreffend Kosten einer Theatermanagerin für Theaterkarten). Der Berufungswerber stellt mit seinen Ausführungen, vor allem in der mündlichen Verhandlung…