…der Bw. in den Abgabenerklärungen auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung aus, welche aus der Übertragung der Ausbeutung eines Schottervorkommens an eine Baufirma herrührten. Anlässlich einer im Jahr 1998 durchgeführten Betriebsprüfung, welche die Veranlagungsjahre 1993 bis 1996 umfasste, wurden - unter anderen - Sachverhaltsfeststellungen getroffen, die zur…
…Betriebsprüfung betreffend die Jahre 1996 bis 1998 wurde ua unter Tz 20 des Bp-Berichtes vom 19. September 2001 nachstehende Feststellung getroffen: "Tz 20 Schottergrundstück: Am 26.9. 1988 wurde vom Bw und seiner Gattin ein Grundstück von einem Landwirt um S 339.850,00…
…Telefonat vom 20.4.2004 wurde dem Vertreter der Bw. vorgehalten, dass die Einlage des Schottervorkommens mit dem Teilwert im Jahre 1991 unrichtig gewesen sei. Tatsächlich hätte die Einlage nur mit den Anschaffungskosten bewertet werden dürfen (Schreiben des Vertreters der Bw. vom 23.4.2004…
…als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen, die einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bilden. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw) betreibt ein Schotterunternehmen in der Rechtsform eines Einzelunternehmens und erklärte im berufungsgegenständlichen Jahr 1997 Einkünfte aus Gewerbebetrieb in Höhe von 290.543,00 S, die zunächst vom Finanzamt erklärungsgemäß…
…dass es sich in gegenständlichem Fall um eine ausgebeutete, nicht rekultivierte Schottergrube handelt. Ausgehend vom tatsächlichen Zustand des Grundbesitzes zum Fortschreibungszeitpunkt scheint auf Grund der örtlichen Gegebenheiten ein Wertansatz von S 3,-/m² gerechtfertigt. Es ergibt sich somit folgende Berechnung: | 3.722 m² |…
…VwSlg 4180 F/1971). Im Zuge eines Erörterungsgespräches wurde klargestellt, dass es sich in gegenständlichem Fall um eine ausgebeutete Schottergrube handelt. Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten erscheint der von den Bw beantragte Wertansatz gerechtfertigt. Es ergibt sich somit folgende Berechnung: | 33.090 m² |…
…VwSlg 4180 F/1971). Im Zuge eines Erörterungsgespräches wurde klargestellt, dass es sich in gegenständlichem Fall um eine ausgebeutete Schottergrube handelt. Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten erscheint der von den Bw beantragte Wertansatz gerechtfertigt. Es ergibt sich somit folgende Berechnung: | 27.609 m² |…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat über die Berufung der Bw., vom 1. August 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Judenburg Liezen vom 18. Juli 2005 betreffend Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO für 2003 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid…
…Die Fa. X. sei berechtigt, den gesamten Schotter der vorbezeichneten Grundstücke oder Grundstückteile in voller genehmigter Tiefe aufzubereiten, jedoch unter Beachtung aller gesetzlichen und behördlichen Anordnungen sowie der einschlägigen Sicherheitsvorschriften. Für die Einhaltung aller dieser gesetzlichen und behördlichen Anordnungen hafte die Fa. X. und verpflichtete…
…die gebildete Rückstellung betreffend die Grube BR mit einem Prozentsatz von 3% auf 15 Jahre abgezinst. Die Abzinsung der Rückstellung für die Schottergrube BR hatte in den Jahren 1994 bis 1998 folgende gewinnerhöhende Erfolgsauswirkungen laut Punkt 2 der Niederschrift über die Schlussbesprechung: Abzinsung Grube BR…
…eine Absetzung für Abnutzung (AfA) gemäß § 7 EStG betreffend die Kosten für eine im Jahr 2000 erfolgte Errichtung bzw. Erweiterung eines Forstweges im Bereich der betreffenden Schotterabbauflächen, Entschädigungskostenzahlungen für die Wegbenützung eines benachbarten Landwirtes und schließlich Kosten für Rechtsberatung, Bewirtung und Kleinmaterial. Die Erstbehörde äußerte…
…bei den fiktiven AK des Bodenschatzes. Im Zusammenhang mit den Kosten für das Wegenetz ist eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Zunächst ist zu bedenken, dass es sich bei den Forstwegen um vom Schottervorkommen zu trennende Wirtschaftsgüter handelt, die beim Verkauf des Bodenschatzes grundsätzlich beim Liegenschaftseigentümer verbleiben…
…1.919,50 36.470,50 Anlässlich einer Umsatzsteuernachschau beim Golfclub wurde festgestellt, dass dieser 1998 darüber hinaus Zahlungen in Höhe von 10.000 S (als "Pachtzahlung für Caddywege") und 50.000 S (unter dem Titel "Schotterabbau") leistete. Über Ersuchen des Finanzamtes wurde dazu erläutert…
Seitens des Bw gab es keinerlei Zusicherung zu einem Rückkauf der Schotterabbaurechte an seinen Bruder. Dieser hatte allerdings -wie er dem Bw gegenüber zugestand- die Absicht, nach Durchgehen des Ausgleiches die Abbaurechte wieder zurück zu kaufen. Aus dieser Sichtweise ergibt sich nach Ansicht des Bw…
…der Veranlagung zur Anwendung gelangte Rechtsansicht vertreten würden. Daneben gebe es aber auch andere Rechtsansichten. Wie aus der Ermittlung der Einkünfte aus dem Schotterabbau ersichtlich sei, habe er bisher keine (außer AfS) mit dieser Einkunftsquelle zusammenhängende Werbungskosten geltend gemacht. Gemäß den Einkommensteuerrichtlinien (Tz 3204) könnten…
…und Ing. S. fungiert habe. Seine Aufgabe habe darin bestanden, alle Landwirte als Grundbesitzer des Schotterareals zu einem gemeinsamen Verkauf (zu moderatem Preis) zu bewegen. Beigeschlossen wurde dieser Mitteilung eine zwischen dem Bw. und Ing. S. getroffene Vereinbarung und zwei Zahlungsbestätigungen. Beim Bw. wurden in…
…11.716,66, Kostenanteil des Berufungswerbers € 6.776,26, und der Firma C über die Lieferung von Schotter € 1.241,50. In einem an den Berufungswerber und seine Ehegattin gerichteten Schreiben des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft und Abfallwirtschaft, vom 14.8…
…2003 betreffend Umsatzsteuer 2002 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist, ob im Jahr 2000 an den Bw eine steuerbare und steuerpflichtige Leistung (Lieferung von Schotter bzw Einräumung eines Abbaurechtes), für die ihm der Vorsteuerabzug zustehen würde…
…Bruder DW für die Abwicklung des stillen Ausgleichs der DW-Gruppe 5 Mio. ATS geborgt. Als Sicherheit wollte der Bw Schottermaterial aus der gegenständlichen Grube sowie die persönliche Bürgschaft des DW . Daher wurde das Übereinkommen über den Verkauf von Frostschutzmaterial am 15. Februar 2000 abgeschlossen…
…2001 entnommen werden kann, hat selbst Dr.R gegenüber dem Bw und DW darauf hingewiesen, dass das Übereinkommen über den Schotterkauf "ungünstig" formuliert sei und sehr viele Unklarheiten bestünden. F) Rechtliche Schlussfolgerungen F) 1. Kein Vorsteuerabzug im Jahr 2000 Ein Unternehmer kann gemäß § 12 Abs…