…eine Neubewertung des Kundenstockes zu berücksichtigen. Da laut Angaben von P. er den Kundenstock von P (D), was übrigens nur bei Angehörigenverhältnissen realistischerweise denkbar ist, unentgeltlich erwarb, war es zutreffend, eine Schätzung des Wertes nach Erfahrungswerten (unter Bedachtnahme auf den "Fremdvergleich") der bei Tätigkeiten in…
…Berufungsbegehren hinsichtlich Umsatzsteuer Die einzige umsatzsteuerliche Änderung, die durch die Berufung angestrebt wird, betrifft die erfolgte Zurechnung eines Sicherheitszuschlages zum Umsatz der Bw. Hiezu wird festgestellt. Der Sicherheitszuschlag stellt ein Element der Schätzung dar, das dann gerechtfertigt ist, wenn aus mangelhaften Aufzeichnungen zu erschließen ist…
…Berufungsbegehren hinsichtlich Umsatzsteuer Die einzige umsatzsteuerliche Änderung, die durch die Berufung angestrebt wird, betrifft die erfolgte Zurechnung eines Sicherheitszuschlages zum Umsatz der Bw. Hiezu wird festgestellt. Der Sicherheitszuschlag stellt ein Element der Schätzung dar, das dann gerechtfertigt ist, wenn aus mangelhaften Aufzeichnungen zu erschließen ist…
…| € 7.885,57 Für das Jahr 2008 (Bemessungsgrundlage € 1.921.083,12) | DB | € 86.448,74 | DZ | € 8.260,65 Entscheidungsgründe Bei der berufungswerbenden GmbH (kurz: Bw.) fand eine Lohnsteuerprüfung über den Zeitraum 2006 - 2008 statt…
…wie im Geschäftsleben auch sonst üblich, einen Betrieb bzw. dessen Betriebsvermögen bestmöglich zu verkaufen suchte. Nach dem Gesamtbild der Verhältnisse kam es daher nicht zur Schaffung neuer Betriebsstrukturen durch die Bw., weshalb die Begünstigungen des NeuFÖG im Allgemeinen und auch die Abstandnahme von der Festsetzung…
…und solcher Art eine Marktverengung eintritt, fallen regelmäßig beträchtliche Schulungs- bzw. Seminarkosten, Kfz-Kosten und Reisespesen sowie Aufwendungen für Vorführwaren und Telefon an. Unter derartigen Voraussetzungen ist die Tätigkeit eines Firmenbezeichnung-Vertreters nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes aber objektiv gesehen nicht zur Erzielung eines Gesamtgewinnes geeignet…
… 16 Rz 56 "Fahrtkosten"). Der Berufungswerber (Bw.) hat daher zutreffend seine tatsächlich erwachsenen Kfz-Aufwendungen steuerlich geltend gemacht. Streit besteht nur hinsichtlich der Höhe des auszuscheidenden Privatanteils. Während der Bw. vermeint, für eine Schätzung nach § 184 BAO bleibe wegen der Vorlage von genauen Aufzeichnungen kein…
…Absatz lassen die im vorliegenden Fall anzuwendenden Rechtsvorschriften keinen Raum für Ermessensentscheidungen. Der Steuergesetzgeber hat genau entschieden, ab welcher Kilometergrenze die volle Sachbezugsbesteuerung bei einem Kfz vorzunehmen ist. Abschließend ist noch drauf hinzuweisen, dass aus § 166 BAO der Grundsatz der Unbeschränktheit der Beweismittel abzuleiten ist…
…die Widersprüche darauf in einer Aktennotiz zusammengefasst worden. Diese Übersicht werde, soweit sie nicht ohnedies bekannt sei, mit diesem Schreiben mit der Bitte um Stellungnahme übermittelt. Am 24.2.2006 habe er per Mail die Urlaubs- und Krankenstandskartei, Sachkonten bezüglich Kfz-Aufwand samt dazugehöriger Belege…
…nicht. Die vorgelegte Aufstellung betrifft im Übrigen bei einem hier maßgeblichen Prüfungszeitraum von vier Jahren lediglich den Zeitraum vom 6. Februar 2003 bis 16. Juli 2003. Die Berufungswerberin brachte vor, dass die Nutzung des Kfz über den gesamten Prüfungszeitraum in etwa gleich sei und begründete…
…Berechnungsblatt zu entnehmen und bildet einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Infolge Privatnutzung eines arbeitgebereigenen KfZ durch den Bw wurde im Zuge seiner Gehaltsverrechnung 2008 monatlich ein Sachbezugswert in Höhe von 1,5% in Ansatz gebracht. Der Bw beantragte daraufhin eine Lohnzettelberichtigung unter Berücksichtigung des halben…
…Dienstgeber nach I nicht als Privatfahrt gewertet werden dürfe, da sein Dienstort nicht dort, sondern in N sei. Das für den Arbeitgeber örtlich zuständige Finanzamt nahm hierauf eine stichprobenweise Überprüfung des Fahrtenbuches vor, die folgende Ungereimtheiten ergab: 2.3.: Fahrt Büro - R, eingetragen 46 km…
…höhere Privatkilometeranzahl abgeleitet werden. Da die Schätzung der durchschnittlichen Privatkilometeranzahl, die sich auf Grund der oben getroffenen Feststellungen ergibt, den für den Ansatz des halben Sachbezugswertes maßgeblichen Grenzbetrag jedenfalls so wesentlich unterschreitet, dass auch die einer Schätzung innewohnenden Unsicherheiten zu keinem anderen Ergebnis führen würden…
…Voraussetzung sei, dass sämtliche Fahrten lückenlos in einem Fahrtenbuch (bzw. entsprechenden Reiseaufzeichnungen) aufgezeichnet werden. Lt. vorgelegten Fahrtenaufzeichnungen sei der Berufungswerber mit dem arbeitgebereigenen KFZ A im Jahr 2007 3.744 km, im Jahr 2008 3.612 km und im Jahr 2009 2.664 km für…
…tatsächlich angefallenen Fahrtkosten, sodass es an der für eine möglichst realitätsnahe Schätzung erforderlichen Orientierungsmöglichkeit fehlt. Zudem ist zu beachten, dass es im Zusammenhang mit dem Kfz des Bw auch der Klärung einer allfälligen Mitbenutzung durch dessen Gattin und/oder den Sohn A. bei deren Tätigkeit…
…tatsächlich angefallenen Fahrtkosten, sodass es an der für eine möglichst realitätsnahe Schätzung erforderlichen Orientierungsmöglichkeit fehlt. Zudem ist zu beachten, dass es im Zusammenhang mit dem Kfz des Bw auch der Klärung einer allfälligen Mitbenutzung durch dessen Gattin und/oder den Sohn A. bei deren Tätigkeit…
…sie versuchen würden, bei Klein- und Mittelbetrieben das zu holen, was bei größeren Betrieben nicht zu holen sei (so sei es einmal so trefflich von einem Beamten formuliert worden). Sie würden das unter anderem mit völlig unrealistischen Schätzungen und unbewiesenen Annahmen machen. Was Dipl. Ing…
…Der UFS sieht ebenso wie das Finanzamt in den dargelegten persönlichen Verhältnissen der genannten Personen keinen Nachweis darin, dass die Firmen-Kfz nur in einem Umfang von 500 km pro Monat für private Fahrten benützt wurden, weswegen zum Nachweis der Existenz der privaten Fahrzeuge bzw…
…Schätzungswege" - von einem Privatanteil von 40 % ausgegangen, insbesondere weil sie den Fahrten "zu den berufständisch üblichen und zur gebotenen Fortbildung sogar unabdingbar notwendigen Peer-Group-Treffen die betriebliche Veranlassung nicht zugestand". Die Schätzung des Finanzamtes führe nicht zum richtigeren Ergebnis, weshalb die Beibehaltung eines Privatanteiles…
…das Kraftfahrzeug bei Beginn der nächsten beruflich veranlassten Fahrt am 14. April 2008 einen Kilometerstand von 30.525 Kilometern ausgewiesen hat. Damit ist erwiesen, dass die Fahrtenbucheintragung nicht die tatsächlichen Verhältnisse widerspiegelt. In der Servicerechnung der Kfz-Werkstätte Euromaster in 3100 St. Pölten vom 24…