…c FLAG 1967 beitragsfrei behandelt worden waren. Der Prüfer vertrat die Auffassung, dass "das Schenken dieser Vignette an Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber nicht als Sachgeschenk einzureihen ist und somit die Befreiung nach § 3 Abs.1 Z 14 EStG 1988 nicht in Anspruch genommen werden kann…
…Betriebsausgabe liege demzufolge vor. Es werde darauf hingewiesen, dass provisionsähnliche "Sachgeschenke" an Geschäftspartner abzugsfähig seien. Mit Berufungsvorentscheidung vom 21. Februar 2005 wies das FA die Berufung als unbegründet ab: "Nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes sind Ausgaben und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Erzielung…
…verbunden sind (Warnold, Besteuerung der Politiker, RdW 1999, 226). Kleinere Sachgeschenke werden in Literatur und Rechtsprechung teils als Repräsentation und teils als Aufwendungen der Lebensführung, jedenfalls als steuerlich nicht abzugsfähig gesehen. Unter Repräsentationsaufwendungen sind alle Aufwendungen zu verstehen, die zwar durch den Beruf des Steuerpflichtigen…
…Tz. 83). Der Verwaltungsgerichtshof versteht in seiner Rechtsprechung unter dem Begriff der Repräsentationsaufwendungen alle Aufwendungen, die dazu dienen, geschäftliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen. Kleinere Sachgeschenke, die auf Grund bestehender beruflicher Beziehungen an Klienten, Kunden oder sonstige Geschäftsfreunde im allgemeinen bei besonderen Gelegenheiten, wie Weihnachten…
…c FLAG 1967 beitragsfrei behandelt worden waren. Die Prüferin vertrat die Auffassung, dass das Schenken dieser Vignette an Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber nicht als Sachgeschenk einzureihen ist und somit die Befreiung nach § 3 Abs.1 Z 14 EStG 1988 nicht in Anspruch genommen werden kann…
…Der Bw. behandelte diese Zuwendungen an seine Arbeitnehmer als gemäß § 3 Z 14 Einkommensteuergesetz (EStG ) 1988 von der Einkommensteuer befreit. Nach Ansicht des Prüfungsorganes stellt die Übergabe der Autobahnvignetten bei Weihnachtsfeiern kein Sachgeschenk, sondern einen geldwerten Vorteil dar, worauf die Befreiungsbestimmung des § 3 Z 14…
…die der Werbung dienende Bewirtung, wogegen andere Repräsentationsaufwendungen nach dem Gesetzeswortlaut selbst dann vom Abzug ausgeschlossen sind, wenn sie der Werbung dienen. Nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes sind daher kleinere Sachgeschenke als nichtabzugsfähige Repräsentationsaufwendungen anzusehen. Es ist dabei ohne Bedeutung, dass sie möglicherweise geeignet sind…
…sind die Leistungen auch dann nicht abzugsfähig, wenn diese Leistungen mit einer gewissen Werbewirkung für den Geber verbunden sind. Kleinere Sachgeschenke werden in Literatur und Rechtsprechung teils als Repräsentation und teils als Aufwendungen der Lebensführung, jedenfalls als steuerlich nicht abzugsfähig gesehen. Nach Warnold (RdW 1999…
…im Vordergrund, sind die Leistungen auch dann nicht abzugsfähig, wenn diese Leistungen mit einer gewissen Werbewirkung für den Geber verbunden sind. Kleinere Sachgeschenke werden in Literatur und Rechtsprechung teils als Repräsentation und teils als Aufwendungen der Lebensführung, jedenfalls als steuerlich nicht abzugsfähig gesehen. Nach Warnold…
…ausgeführt, dass das amtliche Kilometergeld nur für 30.000 km gewährt werden könne, wenn der Steuerpflichtige die tatsächlichen durch den Betrieb des Kraftfahrzeuges bedingten Kosten nicht nachweise. Weiters zählten die Aufwendungen für Sachgeschenke an Kunden, Klienten oder sonstige Geschäftsfreunde zu den Kosten der Lebensführung gemäß …
…abzugsfähig, auch wenn sie zur Förderung des Berufes oder der Tätigkeit des Steuerpflichtigen erfolge. Zu dieser Bestimmung vertrete der Verwaltungsgerichtshof in ständiger Rechtsprechung die Auffassung, dass kleinere Sachgeschenke, die aufgrund bestehender beruflicher Beziehungen an Klienten, Kunden und sonstige Geschäftsfreunde im allgemeinen bei besonderen Gelegenheiten (Weihnachten…
…2, 1998, HA). Das FA folgte der Steuererklärung nur teilweise, indem es Aufwendungen für Werkzeug (S 3.612,00), div. Aufwendungen (Sachgeschenke, u.a. in Höhe von S 18.188,00) und Kreditrückzahlungen (S 240.000,00) nicht zum Abzug zuließ (Blatt 24, 1998, HA…
…kostenlose Verabreichung von Lebensmitteln und Getränken sondern das medizinische Fachkönnen der Bw. maßgeblich ist. Nach der Rechtsprechung des VwGH sind sowohl Aufwendungen für die Bewirtung von Geschäftsfreunden als auch kleinere Sachgeschenke, die auf Grund der beruflichen Beziehung an Klienten, Kunden oder sonstige Geschäftsfreunde gegeben werden…
…Weine (€ 170, € 175 und € 1.284), für die Waschbürste und für einen Gutschein in Höhe von € 500 zur Ehrung des Altbürgermeisters im Seminarhotel QU deren Berücksichtigung als Werbungskosten. Sachgeschenke, die als Aufmerksamkeit zu besonderen Anlässen zugewendet werden, sind nach ständiger Rechtsprechung…
…Tixo, Stempelkissen in Höhe von € 7,06, Schreibgerät in Höhe von € 390,- und Arbeitskleidung als berufsspezifische Utensilien. Dazu ist festzustellen, dass Aufwendungen für Sachgeschenke und Repräsentationsausgaben lt. ständiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes als Repräsentationsaufwendungen gemäß § 20 EStG grundsätzlich nicht abzugsfähig sind, selbst wenn sie…
…Weingeschenke für Mandanten (Belege 50, 69 und 70): Es wird gebeten, die Rechnung zu Beleg 69 zur Einsicht vorzulegen. Nach der Judikatur sind kleinere Sachgeschenke, die auf Grund bestehender beruflicher Beziehungen an Klienten oder Geschäftsfreunde im Allgemeinen bei besonderen Gelegenheiten, aber auch ohne besonderen äußeren…
…sind die Leistungen auch dann nicht abzugsfähig, wenn diese Leistungen mit einer gewissen Werbewirkung für den Geber verbunden sind. Kleinere Sachgeschenke werden in Literatur und Rechtsprechung teils als Repräsentation und teils als Aufwendungen der Lebensführung, jedenfalls als steuerlich nicht abzugsfähig gesehen. Nach Warnold (RdW 1999…
…Tätigkeit, die von einem besonderen Vertrauen des Auftraggebers in die Fähigkeiten und Seriosität des Leistungserbringers gekennzeichnet ist, den im Wirtschaftsleben häufig anzutreffenden Sachgeschenken regelmäßig keine für die Auftragserteilung maßgebende Bedeutung zukommt, vielmehr ein Werbeeffekt deutlich hinter den Effekt der Repräsentation zurücktritt (VwGH 15.7.1998…
…Tz. 83). Der Verwaltungsgerichtshof versteht in seiner Rechtsprechung unter dem Begriff der Repräsentationsaufwendungen alle Aufwendungen, die dazu dienen, geschäftliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen. Kleinere Sachgeschenke, die auf Grund bestehender beruflicher Beziehungen an Klienten, Kunden oder sonstige Geschäftsfreunde im allgemeinen bei besonderen Gelegenheiten, wie Weihnachten…
…dabei um gemischte Veranstaltungen handelt, sodass infolge des Aufteilungsverbotes die gesamte Aufwendung schon deshalb der privaten Sphäre zuzurechnen und daher nicht abzugsfähig ist. 7) Geschenke: Sachgeschenke werden in Literatur und Rechtsprechung teils als Repräsentation und teils als Aufwendungen der Lebensführung, jedenfalls als steuerlich nicht abzugsfähig…