…Die Mutter behaupte, dass D bei ihr wohnt und sie für den Unterhalt aufkommen muss. Sie behaupte auch, keine "Kinderbeihilfe" zu bekommen. Dies sei unrichtig, sie habe gegenüber dem Finanzamt falsch ausgesagt. Der Onkel sei für den Unterhalt seines Neffen - "Essen, Strom, Miete, Heizung, Bekleidung…
…erledigen. Dies sei zwangsläufig, außergewöhnlich und beeinträchtige daher die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich. Tatsache sei, dass der Onkel im Altenwohnheim B untergebracht sei und die Krankenpflege auch seitens der Familie organisiert werde. In der Berufung sei daher nicht Pflegeheim, sondern Wohnheim angeführt. Wohnheime und Pflegeheime seien…
…deren Auftrag angelegte Gelder gewesen wären, weshalb diese ihm nicht allesamt zugerechnet werden könnten. Ein Betrag von S 500.000,00 betreffe seinen Onkel. Im Zuge des Berufungsverfahrens könne der Bw noch weiter belegen, dass hier eine Treuhandanlage vorgelegen wäre. Die unter dem Titel VB…
Ergänzungsaufträge enthalten hat. In objektiver Betrachtung ist jedenfalls nicht nachvollziehbar, weshalb der Bw zu diesem Beweisthema im Betriebsprüfungsverfahren jeden Hinweis darauf vermissen ließ, dass der Gesamtkaufpreis abweichend von den Vereinbarungen im Kaufvertrag entrichtet worden sein soll, noch dazu, wenn dies über sein "diesbezügliches Ersuchen im…
…die nachträglich nicht als Gegenleistung anzuerkennen sind. Laut obigen Ausführungen könnte darin allenfalls ein - steuerlich jedoch unbeachtliches - Motiv des Onkels für die Schenkung der Liegenschaftsanteile erblickt werden. Seine Zuwendung ist wiederum keine Gegenleistung für vom Bw erbrachte Pflegedienste oder sonstige Leistungen, da hieraus dem Bw…
…2. September 2008 erwarben Frau A.T. und ihr damaliger Lebensgefährte Herr Bw. (in der Folge auch Berufungswerber genannt) von Herrn X.T., dem Onkel der Erstgenannten, die Hälfte der Liegenschaft Z., je zur Hälfte. Der Vater der Erstgenannten ist Eigentümer der zweiten Liegenschaftshälfte. Als…
…ZM mit Sitz in Sch. Diese vertreibt Werbemittel in Form von Zündholzschachteln mit individuellem Aufdruck der Kunden-Logos. Der Berufungswerber hatte das Unternehmen am 1. April 2003 von seinem Onkel übernommen. Bereits dieser hatte, wie in den Streitjahren auch der Berufungswerber, zur Vermittlung von Aufträgen…
…ua. die steuerliche Berücksichtigung von Prozesskosten in Höhe von 25.148,78 € als außergewöhnliche Belastung, da diese ihm zwangsläufig erwachsen seien. Sein Onkel habe ihm im Jahr 2005 ein Sparbuch über Betrag mit der Auflage, dieses erst nach dessen Tod zu realisieren, geschenkt, diese…
…2003 in Wien hauptwohnsitzgemeldet. Die Eltern des Bw. wohnen in der Türkei. Der Bw. finanziert nach seinen Angaben seinen Lebensunterhalt durch eine geringfügige Beschäftigung und wird von einem in Wien lebenden Onkel unterstützt. Aktenkundig ist ferner, dass dem Bw. am 10. März 2006 ein Aufenthaltstitel…
…Gegenleistung von € 5.050,00). Entscheidungsgründe Mit am 23. Dezember 2004 beurkundetem Übergabsvertrag erwarb der Berufungswerber (Bw.) unter Beitritt seines Onkels (Sohn der Übergeberin) von seiner Großmutter die Liegenschaft EZ, KG samt Einfamilienhaus gegen ein Ausgedinge zu Gunsten der am xxx.1920 geborenen Übergeberin…
…6. September 2007 den beiden Käufern jeweils Grunderwerbsteuer und Schenkungssteuer vorgeschrieben. Gegen die Schenkungssteuerbescheide haben die Käufer rechtzeitig Berufung erhoben, weil sie vom Onkel ein Grundstück als landwirtschaftlichen Nutzgrund erworben hätten. Hinsichtlich des Kaufpreises habe man auf der Homepage der örtlichen Bezirksbauernkammer die Information eingeholt…
…6. September 2007 den beiden Käufern jeweils Grunderwerbsteuer und Schenkungssteuer vorgeschrieben. Gegen die Schenkungssteuerbescheide haben die Käufer rechtzeitig Berufung erhoben, weil sie vom Onkel ein Grundstück als landwirtschaftlichen Nutzgrund erworben hätten. Hinsichtlich des Kaufpreises habe man auf der Homepage der Bezirksbauernkammer die Information eingeholt, dass…
…6. Dezember 2007, ErfNr. betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Mit notariell beurkundetem Übergabsvertrag vom 17. September 2007 übertrug der Onkel des Berufungswerber (Bw.), J., dem Bw. einen Teil seines landwirtschaftlichen Betriebes mit der Hofstelle N…
…Bw. ist am datum1 geboren und somit im strittigen Zeitraum volljährig, ist türkischer Staatsbürger, die Einreise nach Österreich erfolgte im März 2001, wohnte (laut Melderegister bis September 2005) im Haushalt seines Onkels, der ihn laut vorgelegter Verpflichtungserklärung auch finanziell unterstützte, war im Sommersemester 2001 als…
…dem am 9. Mai 2007 abgeschlossenen Kaufvertrag hat S (= Berufungswerberin, Bw) von ihrem Onkel G dessen 1/3-Miteigentumsanteil an der Liegenschaft in EZ1 (Grundfläche 615 m² samt Wohnhaus) zum Pauschalkaufpreis von € 26.000 erworben. Die Übergabe erfolgte bereits zum 1. Jänner 2007…
…mit 80.000,- Euro bewertet wird. Weiters werden in Punkt IV. des Vertrages Ausgleichszahlungen an die beiden Söhne der Geschenkgeberin (Onkel des Geschenknehmers) in Höhe von jeweils 200.000,- Euro ausbedungen, welche Beträge binnen einer Frist von sechs Monaten nach dem Tode der Geschenkgeberin vom…
… 13 Abs. 2 Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz 1955 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (in der Folge: Bw.) und deren Bruder waren je zur Hälfte Erben nach ihrem verstorbenen Onkel. Nach Abgabe unbedingter Erbserklärungen wurde der Nachlass den beiden Erben erklärungsgemäß eingeantwortet…
…14, vom 19. Juli 2000 gegen den Bescheid des Finanzamtes Urfahr vom 28. Juni 2000 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe H.P., der Onkel der erblichen Neffen K.H. und Bw. , ist am 19. Februar…
…vertreten durch AD RR Renate Pfändtner, vom 28. Juni 2000 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe H.P., der Onkel der erblichen Neffen Bw. und W.H., ist am 19. Februar 1996 verstorben. Mit notariellem Schreiben…
…Folgendes: Die bescheidgegenständlichen zwei Armbanduhren sind der Gattin und der Tochter des Beschwerdeführers von deren Bruder bzw. Onkel etwa im Oktober 2000 im Bereich der Gemeinschaft geschenkt worden. Zwei Monate vor der Wiedereinfuhr in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbrachte die Gattin diese Uhren nach Beirut…