…ergibt, wurden nur 21.500 € (von 560.750,15 € nicht erklärten Erlösen) als der Bw zugeflossen beurteilt und der Bw damit nur Gelder bis zu ihrem Ausscheiden aus der Gesellschaft (als Gesellschafter-Geschäftsführerin) zugerechnet worden. Eingangs ist festzustellen, dass die Bw nicht bestreitet…
…inklusive Getränke- bzw. Biersteuer in Ansatz gebracht worden sei. Aufgrund der nicht verbuchten Bier-Wareneinkäufe sei weiters ein Sicherheitszuschlag i.H.v. 10 % auf Basis der berichtigten Entgelte zum Umsatz (= erklärte Erlöse minus Biererlöse) und Gewinn wie folgt gerechnet worden, da nach Ansicht der…
…inklusive Getränke- bzw. Biersteuer in Ansatz gebracht worden sei. Aufgrund der nicht verbuchten Bier-Wareneinkäufe sei weiters ein Sicherheitszuschlag i.H.v. 10 % auf Basis der berichtigten Entgelte zum Umsatz (= erklärte Erlöse minus Biererlöse) und Gewinn wie folgt gerechnet worden, da nach Ansicht der…
…sich um nicht erklärte Erlöse aus der Tätigkeit des Bw handle. In der frist- und formgerechten Berufung wendet der Bw ein, er sei aufgrund seiner finanziellen Notlage von seiner Mutter und drei Tanten großzügig unterstützt worden. Ohne diese Unterstützung hätte er seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten…
…Grund für deren Einbuchung als Leihgelder und nicht als Erlöse wird in der "Steuerersparnis" zu sehen sein. Dass die zunächst außerhalb der Buchhaltung vereinnahmten Erlöse (zumindest teilweise) wieder dem Betrieb zugeführt worden sind, ist wohl auch mit der negativen wirtschaftlichen Situation des Unternehmens zu erklären…
…hiedurch ein Finanzvergehen nach § 33 Abs. 1 FinStrG begangen habe. Begründend wurde ausgeführt, dass sich der Tatverdacht unmittelbar auf die Feststellungen der Betriebsprüfung (nicht erklärte Erlöse, Aufzeichnungsmängel) gründe. In der dagegen fristgerecht eingebrachten Beschwerde des Beschuldigten vom 26. November 2007 vertritt der Bf. die Meinung…
…00 | 9.094,00 Diese Einkäufe führten zu nicht erfassten Umsätzen i.H.v. (alle Beträge in Schilling): | | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | nicht erklärte Erlöse Bier brutto | 19.595,07 | 37.896…
…§ 148 Tz 13). Im vorliegenden Fall war für die Ermessensübung entscheidend, dass anlässlich der Wiederholungsprüfung nicht erklärte Erlöse von erheblichem Ausmaß festgestellt worden sind. Angesichts der steuerlichen Verfehlungen der Bw war bei der Verfügung der Wiederaufnahme dem Gesichtspunkt der Zweckmäßigkeit, der auf die Herstellung der…
…dargestellten Ausführungen gemäß § 184 Abs. 2 BAO diesen unaufgeklärten Vermögenszuwachs zu Recht als verdeckte Gewinnausschüttung angesehen und den darin enthaltenen Nettobetrag als nicht erklärte Erlöse den erklärten Umsätzen hinzugerechnet. V) Lieferantenverbindlichkeiten 1) Der Prüfer führte dazu unter Tz. 24 des Prüfungsberichtes aus, im Zuge einer…
…1 : nicht erklärte Erlöse, Tz 4 : gutachterliche Tätigkeit, Tz 5 : Vorsteuerabzug Tz. 8 : Korrektur Netto-Bruttoverrechnung). Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass der Bw. selbst (durch seinen steuerlichen Vertreter) für das Jahr 2005 eine berichtigte Umsatz- und Einkommensteuererklärung überreichte, die Auswirkungen auf die erklärten Umsätze hatte…
…YYYY vorgelegt, das am 28.07.2000 zu Gunsten des angeführten Girokontos aufgelöst wurde. Insgesamt nahmen die steuerlichen Vertreter in der Schlussbesprechung den Standpunkt ein, dass hinsichtlich nicht erklärter Erlöse keine Feststellungen zu treffen seien, da der Nachweis der Mittelherkunft erbracht worden sei. Im Übrigen…
…S, 1994: 100.000 S, 1995: 264.000 S) um nicht erklärte Erlöse handelt. Er erhöhte daher die Umsatzsteuerbemessungsgrundlage um den in diesen Einlagen enthalten Nettobetrag von 860.333,33 S und betrachtete den Bruttobetrag als verdeckte Gewinnausschüttung. 2) In der Berufung wurde dazu vorgebracht…
…Abgabenbehörde I. Instanz hat dem Berufungswerber (Bw) unter Bezugnahme auf den Prüfungsbericht des Erhebungsdienstes des Finanzamtes S. weitere von der FMB an den Bw getätigte Überweisungen als nicht erklärte Erlöse für die Jahre 1997 bis 1999 zugerechnet (es werden nachstehend nur jene angeführt, gegen die…
…für 1992 festgestellt, dass wesentliche Teile des Umsatzes nicht erfasst waren. Da sich die festgestellten Differenzen betragsmäßig mit den Einlagebeträgen deckten, sei vom steuerlichen Vertreter kurzerhand der Guthabensaldo des Verrechnungskontos als bisher nicht erklärter Bruttoumsatz ausgebucht und zu einem Erlös gemacht worden. Nähere Angaben zu…
…Prüfungsbeginn war am 16. September 2002. Dabei stellte der Prüfer nicht erklärte Erlöse von brutto 25.355 S (im Jahr 1997) und 100.000 S (im Jahr 1999) fest, die den erklärten Umsätzen und Gewinnen hinzuzurechnen seien (vgl. Tz 14 und 17 des Bp-Berichtes…
…Tätigkeit nicht als gewerblichen Grundstückshandel zu qualifizieren. Zusammenfassend ist daher die Betätigung nach dem Gesamtbild der Verhältnisse als private Vermögensverwaltung zu qualifizieren. In der Folge seien auch die erzielten Mieteinkünfte erklärungsgemäß den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zuzuordnen. Im Hinblick auf festgestellte nicht erklärte Erlöse…
…aus bisher nicht erklärten Erlösen erfasst worden. Eine solche Beurteilung wäre entgegen der Berufungsbehauptung mangels brauchbarer, glaubhafter und auch nachvollziehbarer steuerlicher Begründungen nicht absurd und durchaus gerechtfertigt. Die Einnahmenart ergäbe sich aus dem als Handelsgewerbe angegebenen Betriebsgegenstand. Allfällige, nicht steuerbare Betriebseinnahmen wären nicht nachgewiesen worden…
…Privateinlagen erfolgte, waren diese in der im Erstbescheid festgestellten Höhe als nicht erklärte Erlöse zu berücksichtigen. 3. Erlösdifferenzen: Bereits im Zuge der Kalkulation durch die Betriebsprüfung sind Gratisabgaben in erheblichem Umfang berücksichtigt worden. Da ein entsprechender Nachweis in der Berufung nicht erfolgt ist, können keine…
…Mai 2003 sei für das Jahr 2000 ein Nettoumsatz in Höhe von pauschal S 35.000,00 (€ 2.543,55) für nicht erklärte Erlöse im Schätzungswege festgesetzt und hievon 20% der Umsatzsteuer (€ 508,71) vorgeschrieben und als verkürzt angeschuldigt worden. Laut Betriebsprüfungsbericht vom…
…wurde von den Parteien des Verfahrens nicht bekämpft. Über die Berufung wurde erwogen: Sachverhalt: Strittig ist, ob die im Schätzungswege ermittelten Zimmer- und Getränkeerlöse (das sind nicht erklärte Erlöse sowie Sicherheitszuschläge eines Nachtclubs) der Bw als verdeckte Ausschüttung an ihren Gesellschafter HH angesehen werden können…