…der Bw. nicht beantwortet. Der Unabhängige Finanzsenat geht daher von der Richtigkeit der von den Auftraggebern übermittelten Mitteilungen aus. Das Finanzamt schätzte im Bescheid vom 8. August 2007 die Einkünfte aus selbständiger Arbeit in Höhe der Mitteilungen gemäß § 109a EStG 1988. Wenn die Bw. in…
…insoweit gemäß § 293 b BAO berichtigt, als es neben den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit diese Provisionen als Einkünfte aus selbständiger Arbeit in der Höhe von 3.469,58 € angesetzt hat. In der Bescheidbegründung wurde dazu ausgeführt, dem Finanzamt läge eine Mitteilung gemäß § 109a EStG…
…109a EStG 1988 durch den Berufungswerber (Bw.) mitgeteilt worden war. Veranlasst durch diese Mitteilung richtete das Finanzamt am 6. Dezember 2006 ein Schreiben mit folgenden Ergänzungspunkten an den Bw.: "Aufgrund gesetzlicher Verpflichtung wurde dem Finanzamt mitgeteilt, dass Sie Einnahmen für Leistungen im Sinne des § 109a…
…GmbH im Zeitraum 01.01.2005 bis 31.12.2005 an Sie an. Es wird eine Gesamtsumme der im Jahr 2005 an Sie bezahlten Prämien von € 4.190,15 ausgewiesen. In der Mitteilung gemäß § 109a EstG 1988 der Firma B.x GmbH, Adr.2…
…der Abgabe sind dem Ende der folgenden Entscheidungsgründe sowie dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Für das Jahr 2009 waren der Abgabenbehörde betreffend den Berufungswerber (Bw.) als Auftragnehmer mit Mitteilungen gemäß § 109a EStG 1988 im Februar bzw…
…vom 17. Februar 2009. Das Finanzamt brachte darin bei den gemäß § 109a EStG gemeldeten selbständigen Einkünften einen Teil der beantragten Betriebsausgaben in Abzug, nämlich im Wesentlichen -- die mit Aufsichtsratsitzungen zusammenhängenden Reisekosten, -- 20% der insgesamt geltend gemachten Telefonkosten sowie -- die um bereits abgeschriebene Wirtschaftsgüter bzw. um…
…Die Mitteilungen gemäß § 109a EStG 1988 von Auftraggebern an die Finanzämer über ihre Zahlungen an die Erbringer bestimmter Leistungen dienen der Kontrolle und entbinden die Empfänger der Zahlungen nicht von einer Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung gemäß §§ 42, 44 EStG 1988. Somit erfolgte im (bisher…
…Gebarungskonto des weiterhin im genannten Beruf (selbständig) tätigen Bw., der laut Jahreseinkommensteuererklärung 2007 geschieden ist und keine Sorgepflichten hat, und der laut Mitteilung gemäß § 109a EStG 1988 im Jahr 2008 Entgelte aus Vortragstätigkeit iHv. ca. 36.500,00 € (eine Jahressteuererklärung wurde trotz abgabenbehördlicher Erinnerung…
…Der am xxxx in Linz geborene Beschuldigte A sei derzeit arbeitslos. Er sei sorgepflichtig für ein Kind und finanzstrafrechtlich bislang unbescholten. Aufgrund einer Mitteilung nach § 109a Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 im Jahre 2004 sei bekannt geworden, dass der Beschuldigte im Jahre 2002 von der B-GmbH…
…negativen Vorzeichen an und kam es anstelle einer gewinnerhöhenden zu einer gewinnmindernden Berücksichtigung der Privatanteile: | Erträge Betriebseinnahmen | 3.933,39 € | Erträge Betriebseinnahmen Mitteilung § 109a | 2.563,95 € | - Benzin | - 1.364,71 € | - Versicherung | - 574,90…
…kamen - wie nachfolgend dargestellt - Mitteilungen gemäß § 109 a EStG 1988 zu, weshalb es um Bekanntgabe des Tätigkeitsbeginns, um Vorlage einer Einnahmen Ausgaben Rechnung sowie um belegmäßigen Nachweis der Werbungskosten ersuchte. | Jahr | Einkommensteuer- bescheid vom | Einlangen § 109a Mitteilung | Wiederaufnahme-bescheid vom |…
…versprechend sei. Die Fachhochschule habe dem Bw. bisher nicht mitteilen können, ob die Übermittlung eines Lohnzettels anstatt einer Mitteilung gemäß § 109 EStG 1988 idgF den Vorschriften entspreche. Abschließend hat der Bw. vorgebracht: "Sollte aus rechtlichen Gründen eine Verlängerung der Rechtsmittelfrist nicht möglich sein, dann werten…
…als unbegründet abzuweisen. Investitionsunterstützung Unstrittig ist, dass es sich bei der durch die Firma M. gewährte Investitionsunterstützung um keine gemäß § 6 Z 10 EStG 1988 begünstigte handelt und diese daher als Betriebseinnahme zu qualifizieren ist (siehe auch das Erkenntnis des VwGH vom 18.1.1994,
…2012 auf: "Losgelöst vom Veranlagungsverfahren ist ein Freibetragsbescheid gemäß § 63 Abs. 4 EStG 1988 nur in den folgenden Fällen zu erlassen: -) Es werden Werbungskosten in Höhe von mindestens 900 € glaubhaft gemacht und es ist für das betreffende Kalenderjahr entweder noch überhaupt kein Freibetragsbescheid oder…
…ein realer Verlust an Steueraufkommen von fast 10000 Euro." Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 20 Abs. 1 Z 2 lit. d des Einkommensteuergesetzes 1988 (EStG 1988) sind Aufwendungen oder Ausgaben für ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer und dessen Einrichtung sowie für Einrichtungsgegenstände der Wohnung…
…Entgelte 20% | 868,21 | | Vorsteuern | -316,01 | Zunächst wurde mit vorläufig ergangenen Bescheiden die Umsatzsteuer erklärungskonform festgesetzt und die gemeinschaftlich erzielten Einkünfte gemäß § 188 BAO in erklärter Höhe festgestellt. Im Zuge einer dagegen erhobenen Berufung legten die Bw am 11…
…festgesetzte Einkommensteuer | | 757,69 € Die Berechnung der Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind den als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen, die einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bilden. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht zulässig…
…L & M Steuerberatungsgesellschaft m.b.H., gegen die Bescheide des Finanzamtes Eisenstadt betreffend Umsatz- und Einkommensteuer für die Jahre 1995 bis 1997 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein…
…bezog aus dieser Tätigkeit Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Bis zum 30. August 1996 betrieb er das Bäckereigewerbe als Einzelunternehmer. Der Gewinn wurde gemäß § 4 Abs. 1 EStG 1988 ermittelt. Mit Kommanditgesellschaft- und Zusammenschlussvertrag vom 27. Mai 1997 brachte er sein Einzelunternehmen mit dem Standort W und…
…im Haus seines Vaters, sondern in seinem eigenen Haus wohnt. Um solche Ermittlungen zu tätigen, bedarf es weder einer behördlichen noch einer gerichtlichen Anordnung. Eine vorherige Mitteilung an den Berufungsführer, welche Ermittlungen für welchen Zeitraum durchgeführt werden, würde die Ermittlungen konterkarieren, da es dadurch dem…