…war, wechselte in den wohlverdienten Ruhestand und übergab mir als sein Nachfolger eine sehr veraltete und nicht mehr den neuesten Methoden und Praktiken entsprechende Sammlung. Um die Überarbeitung der Unterrichtsmittel bewältigen zu können, musste ich auf fachkundige Hilfe und Mitarbeit von Reg. Rat K.S…
…Betriebsausgaben anzuerkennen." Mit einem weiteren Schreiben vom 13. Oktober 2003 wurde ein Lohnzettel für 2001 für den Sohn, eine Zahlungsbestätigung GKK und die Rechnungen bezüglich Provisionen and Mitarbeiter der Versicherungen vorgelegt. Der Abgabepflichtige teilte mit, dass das Gehalt an den Sohn im Jahr 2001 monatlich…
…gegen ein ernsthaft gewolltes Vertragsverhältnis. Es kann weiters nicht festgestellt werden, ob die Tätigkeiten über die familienhafte Mitarbeit hinausgehen. Aber auch die Auszahlungsmodalitäten sind zu beanstanden. Die behaupteten Zahlungen stammen vom gemeinsamen Konto der Ehegattin (das namentlich auf den Abgabepflichtigen lautet). Von diesem Konto wurden…
…abgesetzt. Die Tätigkeit der Gattin, mit der kein schriftlicher Dienstvertrag abgeschlossen wurde, umfasst die Mithilfe bei der Korrespondenz. Eine über die familienhafte Mitarbeit im Sinne des § 90 und 98 ABGB hinausgehenden Beschäftigungsumfanges, für den man auch eine fremde Arbeitskraft anstellen würde, konnte nicht nachgewiesen werden…
…er ua. im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Ortsvorsteher Aufwendungen für die Mitarbeit seiner Ehegattin in Höhe von 24.000,00 S und anteilige Aufwendungen für ein Arbeitszimmer in Höhe von 51.711,84 S als Werbungskosten geltend. Mit dem Einkommensteuerbescheid 2001 vom 3. Juni…
…ohne Zeitaufzeichnungen) als nicht fremdüblich einzustufen. Im Hinblick auf die von der Rechtsprechung für die Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen aufgestellten Grundsätze waren die monatlichen Aufwendungen von 3.900 S für die Mitarbeit des Ehegatten auch aus diesem Grund nicht als Betriebsausgaben anzuerkennen. Gemäß …
…von Seiten der Krankenhausleitung nachgeliefert werden (Mitteilung vom 21. Juni 2011). Im angefochtenen Bescheid vertrat das Finanzamt die Ansicht, dass es sich hiebei (Bewirtung von Kollegen und Mitarbeitern) um nichtabzugsfähige Repräsentationsaufwendungen iSd § 20 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 handle. In der Berufung wurde dagegen…
…im geschäftlichen Organismus des Arbeitgebers dessen Weisungen zu folgen verpflichtet ist. Strittig war im gegenständlichen Fall, ob die als Telefonkontakter beschäftigten Mitarbeiter des Call-Centers im Berufungszeitraum Dienstnehmer im Sinn dieser Gesetzesstelle waren oder ob sie lediglich als "freie Dienstnehmer" im Sinn des § 4 Abs…
…Aufforderung herangetreten sei, einen Vorsteuerbetrag der erwähnten Rechnung in Höhe von € 19.600,00 auf eine [andere] umbuchen zu lassen. Der zuständige Mitarbeiter [gemeint war S] in der Buchhaltung wäre durch irgendein Missverständnis der Annahme gewesen, er könne diese Guthaben extra melden, damit die…
…Arbeitskraft gewährt wird... ( ..... ) Aufgrund der vorliegenden Vereinbarung und der Sachverhaltsdarstellung des deutschen Betriebsprüfers besteht seitens der BP kein Zweifel daran, dass es sich hierbei um eine Mitarbeiterbeteiligung handelt, die dem Abgabepflichtigen als Gegenleistung seiner Arbeitskraft (Aufbau der Firma) gewährt wurde. Für den Entgeltcharakter spricht auch…
…Jänner 2006 (teilweise) stattgegeben. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist als Grenzgänger bei einer Schweizer Bank beschäftigt. Im Rahmen der Einkommensteuererklärung für die Jahre 2002 bis 2004 machte er ua. die Steuerfreiheit für Vorteile aus der unentgeltlichen Abgabe von Mitarbeiterbeteiligungen gemäß § 3 Abs. 1 Z 15 lit…
…13: 1. Es ist zutreffend, dass den Mitarbeitern in den Jahren 1993, 1994 und 1995 aber auch in den Folgejahren ein freier Mittagstisch geboten wurde, und dass jeweils die Reinigungskraft mit dem Einkauf und auch mit der Zubereitung der Speisen sowie mit der Reinigung beschäftigt…
…Im Bericht unter Punkt 1. (Lohnaufwand der Sekretärin) wurde vom Prüfungsorgan Folgendes ausgeführt: Im Zuge der Betriebsprüfung konnte vom Abgabepflichtigen ein - über die familienhafte Mitarbeit hinausgehendes - Tätigwerden der Ehegattin glaubhaft gemacht werden . Das genaue Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit war jedoch mangels entsprechender Nachweise nicht…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Stb., vom 29. Mai 2008 gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 12., 13. und 14. Bezirk und Purkersdorf vom 25. August 2008 betreffend Einkommensteuer für den Zeitraum 2005 bis 2006 entschieden: Die…
…240,- € und im Jahr 2007 von zwei Paar Schuhen und einer Regenjacke in Höhe von 240,- € als Betriebsausgaben geltend gemacht. Laut einem Aktenvermerk über ein Telefonat vom 18. April 2008 zwischen einer Mitarbeiterin des Finanzamtes und Frau D. wurde Folgendes besprochen: "Frau D…
…große Anteile komplett neu geschrieben werden hätten müssen. Die Arbeit für den Gesundheitspreis der Stadt NN 2004 sei insgesamt 12-mal überarbeitet worden und beinhalte 60 bis 65 Arbeitsstunden seiner Mitarbeiter. Seit Ende 2005 sei er mit dem Projekt Gesundheitspreis der Stadt NN 2006 beschäftigt…
…begründen würden. Die Tätigkeiten seien als typische familienhafte Mitarbeit zu werten. In der dagegen erhobenen Berufung bringt der Berufungswerber vor, dass seine Gattin seit 1.1.1994 bei ihm tätig sei und auch seit diesem Zeitraum bei der Gebietskrankenkasse als geringfügig beschäftigte Dienstnehmerin angemeldet sei…
…Armut" erstellt. Weiters sei Anfang Oktober 2006 ein neues Virusprogramm überspielt und eine Teilrechnung verbucht worden. Regelmäßig freitags werden die Kontoauszüge eingeholt. Unterlagen über den getätigten Schriftverkehr oder Buchhaltungstätigkeiten wurden nicht vorgelegt. Über die Berufung wurde erwogen: Erfolgt die Mitarbeit des Ehegatten, Kindes oder sonstigen…
…Kundenvorstellung werde immer auf die Erstellung des Kataloges durch den Sohn hingewiesen, dieser werde auch unter den Mitarbeitern am ersten Deckblatt des Büros genannt. Der Werkkatalog mit dem Erscheinungsdatum 02/2002 und 09/2003, die Honorarnoten und die mit der Erstellung des Werkkataloges entstandenen Kosten…
…Im Zuge einer den Zeitraum 1.8.1999 bis 31.12.1999 umfassenden Lohnsteuerprüfung stellte der Prüfer fest, dass die als freie Mitarbeiter geführten Vertragspartner Dienstnehmer im Sinne des § 47 EStG 1988 sind und daher der Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfe und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag…