…Vermächtnis oder auf Grund eines geltend gemachten Pflichtteilsanspruches. Im Testament vom 13. November 1998 hatte die Erblasserin dem Berufungswerber ihren PKW BMW 525 vermacht. Der Bw erklärte im vom Gerichtskommissär am 24. Februar 1999 aufgenommenen Protokoll, dieses Legat in Höhe des Wiederbeschaffungswertes laut Gutachten der…
…verfügt und hätte sie seinem Unternehmen zugeführt, so würde an der Teilwertermittlung in Höhe von zumindest 2/3 des späteren Verkaufspreises wohl kein Zweifel bestehen. Eine nochmalige Reduzierung dieses Teilwertes um ein Drittel beim Bw würde dazu führen, dass für die gleichen Gegenstände plötzlich zwei…
…Ich ersuche diese Stellungnahme entsprechend zu berücksichtigen und beantrage die Festsetzung der Normverbrauchsabgabe in Höhe von € 11.574,00 gemäß des mit Schreiben vom 19. Juli 2010 eingebrachten Gutachtens des Sachverständigen S, das eine NoVA-Berechnungsbasis iHv € 42.650,00 schlüssig herleitet." Über…
…einen nicht unbeträchtlichen Erhaltungsaufwand mit sich bringt, der entsprechende Warenentnahmen aus den beiden Betrieben nahe legt. Die aufgezeigten Umstände rechtfertigen somit die in den angefochtenen Bescheiden vorgenommenen EV-Zuschätzungen aus Sicht des Unabhängigen Finanzsenates einerseits dem Grunde nach zweifelsfrei und erscheinen anderseits in ihrer Höhe…
…die KEG sie zu Gesicht bekommen hätte und sie überprüfen hätte können. Dabei sei von den Gesellschaftern schon 2005 eine Änderung des Gesellschaftsvertrages beschlossen und unterzeichnet worden. Eine Kopie wurde in der Berufungsverhandlung vorgelegt. Von dieser Änderung sei die Steuerberatung sogleich mündlich verständigt und der…
…Änderungen und Erweiterungen des Tankstellenunternehmens A. legt aus Gründen der Pflege des Ansehens ihrer Marken- und Geschäftsausstattung besonderen Wert auf ein einheitliches und sauberes Bild ihrer Tankstellenunternehmen. Der TSU hat daher das Tankstellenunternehmen samt allen Anlagen und Grünflächen stets in einem sauberen und ansehnlichen Zustand…
…NEUFÖG) BGBl. II Nr. 278/1999 legt in § 2 Abs. 1 fest, dass unter einem Betrieb im Sinne des § 2 Z 1 NEUFÖG die Zusammenfassung menschlicher Arbeitskraft und sachlicher Betriebsmittel in einer organisatorischen Einheit zu verstehen ist. Ein Betrieb wird neu eröffnet, wenn die für…
…auf 1999 nicht richtig. Tatsächlich scheine aber doch die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes vom Erfordernis einer Anpassung der Angemessenheitsgrenze auszugehen, wenn für das Jahr 1991 im Erkenntnis Zl 97/13/0207 Anschaffungskosten eines PKW in Höhe von S 467.000,- als maßgebliche Grenze angesehen worden seien…
…einer Sicherheitstüre. Beigelegt war der Berufung der Beleg über die Anschaffung der Sicherheitstüre und die Bestätigung über einen Zuschuss des Landes Niederösterreich für "Sicherheit im Wohnbau" in der Höhe von 1.000,00 Euro. Weiters brachte der Bw vor, dass er täglich mit dem PKW…
…die Vermietung eines Pkw an eine Ch-GmbH in der Zeit vom 9. bis 16.7., 16. bis 23.7., 30.7. bis 6.8. sowie 13. bis 20.8.2009 vorgelegt. Das Fahrzeug wird darin mit "Mercedes ML" bezeichnet; eine konkretere Beschreibung des Mietgegenstandes…
…September 2011 liegt weder Alkoholisierung, noch die Missachtung einer Verkehrsvorschrift, noch ein Vergehen vor, das über eine leichte Fahrlässigkeit - ein Übersehen - hinausgeht. Wir beantragen daher, die Kosten des Totalschadens in Höhe von 2.500,00 Euro (Differenz Verkaufserlös Unfallfahrzeug - und Beschaffung Gebrauchtwagen) zu berücksichtigen. Lt…
…und die Höhe der Abgabe sind der Berufungsvorentscheidung vom 11. August 2011 zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe A) Die Einkommensteuererklärungen des Berufungswerbers (= Bw.) gelangten für alle Streitjahre am 19. Oktober 2010 auf elektronischem Wege beim Finanzamt ein. In diesen Steuererklärungen…
…eines gerichtlich beeideten KFZ-Sachverständigen eingeholt. Dieser stellte als Mittelwert zum 26. März 2010 den Betrag von 12.100,00 € fest. Als einmalige Sonderzahlung, resultierend aus dem PKW-Verkauf an den Bw, setzte die Lohnverrechung des ehemaligen Arbeitgebers des Bw einen Betrag in Höhe…
…Die Einkommensteuer wurde in Höhe von 2.459,74 € festgesetzt. Die Abgabenbehörde erster Instanz begründete die Nichtanerkennung der als Werbungskosten geltend gemachten Unfallkosten Pkw folgendermaßen: Der Abzug von Unfallkosten als Werbungskosten sei daran geknüpft, dass der Unfall auf einer beruflich veranlassten Fahrt unterlaufen sei…
…seinem PKW am 13. Februar 2004 im Zuge einer Dienstreise auf der Strecke "Obere Lend" keinen Schadenersatz erhalten habe. In der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2004 machte der Berufungswerber Ausgaben für Fachliteratur in Höhe von 84,57 €, für Reisekosten in Höhe 1…
…Bw. beantragte in seiner beigelegten Berechnung (siehe oben) einen Wertverlust des Pkw in Höhe von 5.611 €. Laut Vorbringen des steuerlichen Vertreters sei der Kostenanteil "Abschreibung" nur nach den gesetzlichen Bestimmungen (Verteilung auf 8 Jahre) angesetzt worden. Der tatsächliche Kostenanteil Abschreibung sei höher, weil…
…Fahrtaufzeichnungen in Zweifel zu ziehen. Schließlich kann auch der unterschiedliche Dieselverbrauch zwischen den beruflichen Fahrten und der Urlaubsfahrt im Sommer 2006 keinesfalls mit der Darstellung des Arbeitnehmers erklärt werden. Diese Darstellung würde kleinere Unterschiede im Kraftstoffverbrauch plausibel erscheinen lassen, nicht aber einen doppelt so hohen…
…am 2. Mai 2002 einen knapp 28 Jahre alten Sportwagen verkauft. Der in der Geldverkehrsrechnung des Bw. angesetzte Verkaufserlös von 70.000 S (Anzahlung im Jahr 2001) und 15.000 € (Restzahlung im Jahr 2002) scheint für diesen "Oldtimer" der Höhe nach angemessen, wenn man…
…Anlässlich einer bei der Berufungswerberin durchgeführten Lohnsteuerprüfung über die Jahre 1997 bis 2001 wurde festgestellt, dass dem Geschäftsführer R. ein Firmen-Pkw auch zur Privatnutzung überlassen wurde, ohne dass für diese Privatnutzung ein Sachbezug versteuert wurde. Ausgehend von den Anschaffungskosten des Pkw in Höhe von…
…Beweismittel zur Führung diese Nachweises in Betracht kommen. Das Gesetz kenne grundsätzlich keine Einschränkung der Beweismittel und es entspreche nicht der Rechtslage, die Führung des Nachweises, ein Pkw werde monatlich bloß bis zum Ausmaß von 500 km für Privatfahrten genutzt, nur mit einem Fahrtenbuch zuzulassen. …