…seiner Tätigkeit mit seinem eigenem KFZ unterwegs und verrechnete pro gefahrenem Kilometer Kosten in Höhe des Kilometergeldsatzes. Gegen das Tragen eines Unternehmerrisikos spricht, dass der Bw. mit der Abrechnung der Kilometergelder pro gefahrenem Kilometer für Fahrten für den Rechtsanwalt keine ins Gewicht fallende Möglichkeit hatte…
…das Finanzamt folgendes Schreiben an den Bw.: "Um die beantragten Reisekosten berücksichtigen zu können sind noch weitere Informationen notwendig. Bitte um Vorlage einer Bestätigung des Dienstgebers, dass weder für Diäten noch für gefahrene Kilometer Kostenersätze geleistet wurden. Fahren Sie mit dem eigenen Auto (Marke, Type…
…den Verkehrsabsetzbetrag und das gewährte Pendlerpauschale abgegolten und gewährte Werbungskosten nur in dem Ausmaß, in welchem die für zusätzliche (nicht auf der Strecke Wohnung - Arbeitsstätte zurückgelegte) Kilometer angefallenen Kosten die Arbeitgeberersätze überstiegen. Zudem wurden die vom Berufungswerber angeführten Kilometerangaben auf Grund von Erhebungen mittels eines…
…Familienheimfahrtskosten mit der Höchstgrenze des § 16 Abs. 1 Z 6 EStG 1988. Sind die tatsächlichen Kosten (Kilometer x KMG =Fahrtaufwand) höher als die Jahresgrenze, wird die Jahresgrenze gewährt. Eine monatsweise Betrachtung (also Jahresgrenze durch 12 x Anzahl der Monate, in denen tatsächlich Familienheimfahrten stattgefunden haben…
…betriebliche und private Kilometer ist unstrittig. Die Abgabenbehörde I. Instanz folgerte daher, was die berufliche Nutzung des Kfz betraf, einen betrieblichen Anteil von ger. 75 %. Die vom Bw. bisher geltend gemachten Kilometergelder wurden daher - nach einem eingeleiteten Ermittlungsverfahren -durch die tatsächlichen Kosten in Höhe des…
…gegebenen Unsicherheitsfaktoren insgesamt wiederum eine Schätzung der Aufwendungen für die diesbezüglichen betrieblichen Fahrten gerechtfertigt. Eine Anlehnung an die geschätzten tatsächlich Kosten pro Kilometer im Zusammenhang mit dem Mazda 626 war nach ho. Ansicht im Hinblick auf die Geringfügigkeit der Beträge am sinnvollsten und wird den…
…Heimatort in W. 489 km betrage. Die Benzinkosten würden für diese Strecke mit € 44,42 angegeben. Die Kosten pro Kilometer beliefen sich daher auf € 0,09 (€ 44,82 : 489). Die Anzahl der Familienheimfahrten mit 24, laut dem vorgelegten Kalenderblatt, also etwa jedes…
…anteilige Kosten für ein Arbeitszimmer im Wohnungsverband (Euro 960,00) zuzüglich Strom und GIS-Kosten sowie Kilometer-Gelder geltend, wobei die Bw. zusätzliche PKW-Kosten wie, u.a. den Clubbeitrag für den ÖAMTC, gesondert ansetzte. Das Finanzamt anerkannte das Arbeitszimmer zuzüglich Strom und GIS-Kosten…
…Dem Vorwurf einer Wettbewerbsverzerrung begegnet der Prüfer mit dem Hinweis, dass die tatsächlichen Kosten pro Kilometer nicht wirklich von einer geschätzten Nutzungsdauer des Fahrzeuges, sondern von der tatsächlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und von den Schäden und der Anfälligkeit des einzelnen Fahrzeuges beeinflusst würden. In ihrer Berufung…
…8.303 | Kosten pro Kilometer btto | 1,12 | 0,45 | 0,95 | 1,10 | Privat km | 4.205,00 | 9.288,00 | 5.370,00 | 4.694,00 | Kosten pro Kilometer btto | 1…
…Es wird daher geschätzt, dass der Bw pro Jahr 30.000 Kilometer fährt. Die Kosten pro Kilometer werden auf ATS 2,50 geschätzt. Darin sind keine Amortisationskosten enthalten, sondern nur Treibstoff, Reparaturen, Ersatzteile, Autobahnvignette, Versicherungen, Parkgebühren und sonstige Kosten, die mit dem Betrieb eines Pkws…
…Telefax vom 22. September 1999 erhob der Bw. Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid für 1998 vom 17. September 1999, mit dem Begehren nach Anerkennung der Kosten für Familienheimfahrten als Werbungskosten. Da der Sohn des Bw. seit 1. September 1997 die Volksschule in X besuche, habe der…
…beruht auf diesem 80% Ansatz sowie der Schätzung des Abgabepflichtigen bzw. der Steuerberatung. Auch bei der Erstellung der einzelnen Jahreserklärungen wurden offensichtlich dazu keine Notizen hinsichtlich der betrieblich oder privat gefahrenen Kilometer erstellt, da der Prüfer im Zuge der BP auch eventuelle Notizen aus dem…
…der dagegen fristgerecht eingebrachten Berufung machte er die Kosten für 8.850 gefahrene Kilometer mit je 0,36€ als Werbungskosten geltend. Diese Kilometer habe er im Jahr 2003 mit seinem Privat - PKW für eine Versicherungsgesellschaft zurückgelegt, ohne dafür einen Kostenersatz erhalten zu haben. Mit Berufungsvorentscheidung…
…Kilometer entfernten Wohnsitz als billigere Variante vorgezogen. Diese Fahrten hatten - ebenso wie die bereits berücksichtigte erste Anreise zum Kursort am 24.9.2001 - ausschließlich den Zweck, zu Wochenbeginn zum Kursort anzureisen und am Freitag nach Kursende wieder zum (einzigen) Wohnsitz zurückzukehren. Die dafür entstandenen Kosten…
…vor, auf welcher die einzelnen Fahrten, der Zweck der Fahrten, die gefahrenen Kilometer und die Berechnung der Diäten ersichtlich waren. Im Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2011 vom 21. Juni 2012 anerkannte das Finanzamt von den geltend gemachten Werbungskosten, die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte, nur…
…3 Tagen, im Oktober an 14 Tagen, im November an 6 Tagen und im Dezember an 9 Tagen zur (67,5 Kilometer entfernten) Fachhochschule Wiener Neustadt gefahren. Im Jahr 2010 ist die Berufungswerberin im März an 10 Tagen, im April an 10 Tagen, im Mai…
…Lehrgang für Wirtschaftsmediation bei Schule. Die dafür angefallenen Kosten wurden dem Bw. von seinem Arbeitgeber nicht ersetzt. Im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung des Jahres 2008 versagte das Finanzamt den vom Bw. für die Kursgebühr geltend gemachten Aufwendungen sowie jenen die dieser für Kilometer-, Tages- und Nächtigungsgelder…
…Das seien 64 Kilometer für eine Strecke Über die Berufung wurde erwogen: Gem. § 16 Abs. 1 EStG 1988 sind Werbungskosten die Ausgaben oder Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen. Abzugsfähig sind nur Mehraufwendungen. Soweit der Steuerpflichtige keine Kosten zu tragen hat - z.B…
…der Familienwohnsitz vom Beschäftigungsort mehr als 120 Kilometer entfernt sei. Die Fahrtstrecke zwischen dem Familienwohnsitz (D) der Berufungswerberin und dem Sitz des Arbeitgebers der Berufungswerberin betrage 106 Kilometer. Die Aufwendungen für die Wohnung in A seien daher den Kosten der privaten Lebensführung zuzuweisen und könnten…