…in einer Summe und schrieb dazu "Privat". Aus dem Anfangskilometerstand der nächsten betrieblichen Fahrt ergibt sich daher die Summe der zwischenzeitig privat gefahrenen Kilometer. Die Aufstellungen enthalten für jeden Tag nur den Anfangskilometerstand und die Tageskilometer in einer Summe, entweder in der Spalte "Tageskilometer beruflich"…
…wurde dem Bw. vom Finanzamt mitgeteilt: "Wie Sie in der Berufung betonen, handelt es sich gegenständlich um einen Gewerbebetrieb, für den gesonderte Aufzeichnungen zu führen sind. Ein Nachweis der Aufwendungen ist bisher nicht erfolgt, eine Glaubhaftmachung in Form von Richtsätzen ist nicht zulässig. Da Sie…
…Da dies für die Firma T zutrifft, sind gesonderte Aufzeichnungen auch nicht erforderlich gewesen. Wir verweisen auch noch einmal darauf, dass die Lohnsteuer- bzw. Gebietskrankenkassenbeiträge für den Prüfungszeitraum überprüft wurden und sich keine Beanstandungen aus diesen Prüfungen ergeben haben. 3) Stellungnahme des Betriebsprüfers vom 29…
…Da dies für die Firma T zutrifft, sind gesonderte Aufzeichnungen auch nicht erforderlich gewesen. Wir verweisen auch noch einmal darauf, dass die Lohnsteuer- bzw. Gebietskrankenkassenbeiträge für den Prüfungszeitraum überprüft wurden und sich keine Beanstandungen aus diesen Prüfungen ergeben haben. 2) Stellungnahme des Betriebsprüfers vom 29…
…Zinshaus S sei als Psychotherapeutenpraxis installiert worden, um einer Marktlücke nachzukommen. Zu viele Psychotherapeuten in Wien hätten zu wenig Patienten um sich eine eigene Praxis für jeden Tag des Monats zu mieten. Top 8 werde im Timesharing stundenweise vermietet. Es würden also Einkünfte aus V…
…die Tätigkeit von CK im Betrieb nicht ins Gewicht und begründet keine Gesellschafterstellung, sondern entspricht genau jenen Tätigkeiten, die für gewöhnlich von führenden Angestellten und Vertrauten durchgeführt werden. (B) Zurückweisung der Berufung betreffend Wiederaufnahme hinsichtlich Umsatzsteuer sowie einheitliche und gesonderte Feststellung von Einkünften 1998 bis…
…Voraussetzungen - Werbungszweck und erhebliches Überwiegen der betrieblichen oder beruflichen Veranlassung - abhängig. Eine bloße Glaubhaftmachung dieser Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen reicht nicht aus (VwGH 2.8.2000, 97/13/0096). Erforderlich ist der Nachweis des Zutreffens der Voraussetzungen für jede einzelne Aufwendung (VwGH 16…
…werde dargelegt, dass für die Tätigkeit der Gattin keinerlei Aufzeichnungen vorgelegt hätten werden können. Beim ersten Absatz handle es sich lediglich um Klarstellung, dem zweiten Absatz müsse aber widersprochen werden. Die Betriebsprüfung habe nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen - diese wären ja ohnedies vorliegend, weil im…
…und Aufzeichnungen nicht ersichtlich ist, welche Personen als Arbeitnehmer tätig wurden und wer das Entgelt erhalten hat. Darüber hinaus hat die Bw. für diese Aushilfskräfte keine Lohnkonten geführt. Gemäß § 76 EStG 1988 hat jeder Arbeitgeber im Inland am Ort der Betriebsstätte (§ 81) für jeden Arbeitnehmer…
…angeführt, dass im Jahr 2000 eine Prüfung durch die Gebietskrankenkasse (Herr M) angesetzt war und aus dieser Prüfung keine Beanstandungen (sowohl was Aufzeichnungen als auch Höhe des Gehaltes usw. betrifft) entstanden ist. Meines Erachtens sind daher sämtliche geforderten Voraussetzungen für die Anerkennung als Betriebsausgabe erfüllt…
…und wurde daher auch privat genutzt. Es fehlt daher für die steuerliche Anerkennung der Kosten für das "Arbeitszimmer" die ausschließliche oder nahezu ausschließliche betriebliche Nutzung. Eine Abgrenzung zwischen privater und betrieblicher Veranlassung kann nur einheitlich für jeden Raum getroffen werden. Bei dem Wohn-Essraum handelt…
…dass für die Gewinnermittlung nur die Betriebsausgaben oder Betriebsausgabenteile nach Durchschnittssätzen ermittelt werden. 4. Der Veranlagungszeitraum, für den die Durchschnittssätze anzuwenden sind. 5. Der Umfang, in dem jenen Steuerpflichtigen, die den Gewinn nach Durchschnittssätzen ermitteln, Erleichterungen in der Führung von Aufzeichnungen gewährt werden. Auf Grund…
…1967, erkläre unter Eid, dass ich von meinem Ehemann (Bw.), geb. am xx.xx.1964, für unsere unten genannten Kinder für jeden Monat die unten genannten Unterhaltsbeiträge erhalten habe: K. O. jun., geboren am xx.xx.1988, € 200,00 ab 1997 und K.M.…
…2007"). Weiters legte die Bw. eine Kostenaufstellung vor, in der für jede Fremdbetreuung der Verhinderungsgrund (Urlaub, Schulung/Seminar, Krankenstand) angeführt wurde. In dieser Aufstellung wurden die Fremdbetreuungskosten von € 20 pro Tag um eine vom Dienstgeber erhaltene Vergütung in Höhe von € 5 pro Verhinderungstag…
…die Aufzeichnungen nicht zeitgerecht gemäß § 131 BAO erstellt worden seien und im Zuge der Betriebsprüfung die Vollständigkeit der erfassten Einnahmen nicht überprüft werden konnte, weshalb die Verhängung eines Sicherheitszuschlages erforderlich gewesen sei. Gemäß § 184 Abs. 1 BAO hat die Abgabenbehörde, soweit sie die Grundlagen für…
…11.2000, 95/13/0026) und - die betriebliche oder berufliche Veranlassung der so entstandenen Aufwendungen oder Ausgaben weitaus überwiege, könnten die betreffenden Aufwendungen oder Ausgaben zur Hälfte abgesetzt werden. Erforderlich sei der Nachweis des Zutreffens der Voraussetzungen für jede einzelne Ausgabe - die Glaubhaftmachung gemäß § 138…
…Nämliches gelte auch für die Nichtaufzeichnungen des "Partyservice", wobei dieser in materieller Hinsicht nicht als "Liesinger Do & CO" zu verstehen sei, sondern den Versuch dargestellt habe durch das Anbieten von Sandwiches, kalten Platten sowie die Gestellung von Arbeitskraft vorhandene Ressourcen nutzen zu können. Gesonderte Aufzeichnungen…
…aber, dass in jenen Fällen, in denen durch objektive Anhaltspunkte klar getrennt werden könne, wann der Betrieb einer Körperschaft des öffentlichen Rechts als Hoheitsbetrieb und wann er als gewerblicher Betrieb tätig werde, kein Bedürfnis für eine Zuordnung des ganzen Betriebes zu einem Tätigkeitsbereich bestehe. Im…
…weggeworfen (siehe Niederschrift anlässlich der Betriebsbesichtigung am 6.9.2004 - Beilage 1) Diese Aufzeichnungen stellen die Grundlagen für die Erlöserfassung dar, es handelt sich dabei um steuerliche Grundaufzeichnungen, welche nicht aufbewahrt wurden. Kilometerertrag Der Abgabepflichtige gibt an, dass er für jeden gefahrenen Kilometer einen Euro…
…Endpunkt der Dienstreise darstellten und etwaige Kundenbesuche auf oder nahe der Strecke nicht gesondert angeführt worden seien. Es könne überdies einem Außendienstmitarbeiter "nicht zugemutet" werden, jeden Kundenbesuch einzeln und unter Angabe der Adresse im Fahrtenbuch festzuhalten. Hiezu ist zu bemerken, dass Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten nach …