…Verständigungsverfahren die Verjährung oder das Fehlen eines Verfahrenstitels entgegensteht. Eine sachliche Unbilligkeit ist - unbeschadet der in § 3 der Verordnung BGBl. II Nr. 435/2005 beispielsweise aufgezählten und hier nicht in Betracht kommenden Fälle - anzunehmen, wenn im Einzelfall bei Anwendung des Gesetzes aus anderen als aus…
…Im Rahmen der durchgeführten abgabenbehördlichen Prüfung wurde der Vorsteuerabzug im Jahr 1998 als zutreffend anerkannt. Da dieser Fehler des doppelten Vorsteuerabzuges laut Aussage des Steuerberaters der mit der Buchführung betrauten Person unterlaufen ist, kann aufgrund des Ergebnisses der Beweisaufnahme bzw. der durchgeführten Prüfung dem Bw…
…ein Finanzvergehen nach § 33 Abs. 2 lit. a FinStrG begangen habe. Begründend wurde ausgeführt, dass sich der Verdacht des angeführten Finanzvergehens aus dem Bericht über die Außenprüfung vom 25. Juli 2007 ergebe. Den Feststellungen der Außenprüfung ist unter Tz. 1 zu entnehmen, dass der Bf…
…dass der Vertreter dem Steuerberater alle abgabenrechtlich relevanten Sachverhalte vorgetragen und sich von diesem über die vermeintliche Rechtsrichtigkeit der eingeschlagenen Vorgangsweise informieren lassen hat, ohne dass zu einem allfälligen Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen des Vertreters vorgelegen wären…
…lässt, dass der Vertreter dem Steuerberater alle abgabenrechtlich relevanten Sachverhalte vorgetragen und sich von diesem über die vermeintliche Rechtsrichtigkeit der eingeschlagenen Vorgangsweise informieren hat lassen, ohne dass zu einem allfälligen Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen des Vertreters nach …
…steuerlichen Agenden selbst zu besorgen, weshalb er einen Steuerberater beauftragte. Diesem Vorbringen ist entgegenzuhalten, dass gemäß der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes die Behauptung der völligen Unkenntnis in buchhalterischen und steuerlichen Belangen den Geschäftsführer einer GmbH schon deshalb nicht exkulpieren kann, da ein Vertreter schon deshalb…
…Im Rahmen des Berufungsverfahrens gegen die Haftungs- und Abgabenbescheide wurde vom Bw selbst zugestanden, dass zeitnah erstellte Grundaufzeichnungen, Fahrtenprotokolle und andere den tatsächlichen Geschehensablauf wiedergebende Unterlagen fehlen (siehe RV/nnnn-x/07). Daraus folgt, dass die Durchführung der Lohnverrechnung durch den Steuerberater den Bw nicht…
…lässt, dass der Vertreter dem Steuerberater alle abgabenrechtlich relevanten Sachverhalte vorgetragen und sich von diesem über die vermeintliche Rechtsrichtigkeit der eingeschlagenen Vorgangsweise informieren hat lassen, ohne dass zu einem allfälligen Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen des Vertreters nach …
…richtig: 1998) festgesetzt worden. Am 9. März 2000 sei der Umsatzsteuerjahresbescheid für das Jahr 1998 gemäß der eingereichten Umsatzsteuer(jahres)erklärung ergangen, der nach telefonischer Mitteilung des Steuerberaters mit Bescheid vom 14. März 2000 gemäß § 293 b BAO berichtigt worden sei; die Feststellungen der Betriebsprüfung…
…verzichten würde. Im Sinne des oben zitierten Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes (Seite 4) sei auch der Widerspruch gegen menschliches Erfahrungsgut als offensichtliche Unrichtigkeit zu werten. Nun könne es sicherlich nicht Aufgabe der Finanzverwaltung sein, Fehler des Steuerberaters oder des Abgabepflichtigen von Amts wegen zu korrigieren, aber…
…lässt, dass der Vertreter dem Steuerberater alle abgabenrechtlich relevanten Sachverhalte vorgetragen und sich von diesem über die vermeintliche Rechtsrichtigkeit der eingeschlagenen Vorgangsweise informieren hat lassen, ohne dass zu einem allfälligen Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen des Vertreters nach …
…zudem der Bw. dem Steuerberater alle abgabenrechtlich relevanten Sachverhalte vorgetragen und sich von diesem über die Rechtmäßigkeit der eingeschlagenen Vorgangsweise informieren lassen hat, ohne dass zu einem allfälligen Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen vorgelegen wären (vgl. VwGH 29…
…Die fristenwahrende Post werde demnach durch den Steuerberater und den jeweiligen Sachbearbeiter auf Übereinstimmung mit dem Fristenbuch überprüft. Im Postausgangsbuch werde sämtliche ausgehende Post unter Anmerkung der folgenden Daten eingetragen: Datum der Postaufgabe Name des Empfängers Inhaltsbeschreibung Porto Art der Versendung Im Berufungsfall sei der…
…Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen des Vertreters nach § 80 Abs. 1 BAO vorgelegen wären (VwGH 20. 9. 2007, 2003/14/0054; VwGH 2. 8. 1995, 94/13/0095). Die Rechtfertigung, wonach sämtliche Buchhaltungsunterlagen und Belege bei einem Steuerberater…
…der Spieler nicht die korrekte Anzahl von Karten hat. 10. Zuteilen der Karten. 11. Folgen eines Fehlers beim Geben. 12. Wann ungültige Karten vorliegen. 13. Fehler des Dealers beim Geben. 14. Wenn der Spieler die letzte Karte offen bekommt. 15. Eine Karte fällt zu Boden…
…der Spieler nicht die korrekte Anzahl von Karten hat. 10. Zuteilen der Karten. 11. Folgen eines Fehlers beim Geben. 12. Wann ungültige Karten vorliegen. 13. Fehler des Dealers beim Geben. 14. Wenn der Spieler die letzte Karte offen bekommt. 15. Eine Karte fällt zu Boden…
…richtig sein, dass Erlöse aus Nachlässigkeit oder Irrtümern seinerseits nicht sofort in das Rechenwerk aufgenommen worden seien (was einen Fehler des Steuerberaters darstelle) doch führten diese Umstände nicht dazu, die Höhe der nachgeforderten Steuern zu rechtfertigen. Umstände die nicht in der Sphäre des Bw. lägen…
…Folge, weil dessen Begründung für eine stattgebende Erledigung nicht ausreiche. In der Berufung vom 2.7.2013 wurde das Ratenansuchen wiederholt und ausgeführt, dass die Nachzahlung von 1.206 € auf einen Fehler des Steuerberaters der X-Kammer zurückzuführen sei, weil die Lohnzettel der Bw…
…lässt, dass der Vertreter dem Steuerberater alle abgabenrechtlich relevanten Sachverhalte vorgetragen und sich von diesem über die vermeintliche Rechtsrichtigkeit der eingeschlagenen Vorgangsweise informieren hat lassen, ohne dass zu einem allfälligen Fehler des Steuerberaters hinzutretende oder von einem solchen Fehler unabhängige eigene Fehlhandlungen des Vertreters nach …
…der Spieler nicht die korrekte Anzahl von Karten hat. 10. Zuteilen der Karten. 11. Folgen eines Fehlers beim Geben. 12. Wann ungültige Karten vorliegen. 13. Fehler des Dealers beim Geben. 14. Wenn der Spieler die letzte Karte offen bekommt. 15. Eine Karte fällt zu Boden…