RIS AI
2 403 Treffer193 msnur geltende Fassungen
UFSK RV/0406-K/05erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.03.2006

…im Rahmen der freien Beweiswürdigung angenommen werden, dass die Einstufung des Grades der Behinderung mit 40 v H mit größter Wahrscheinlichkeit den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Es sind somit die gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug der erhöhten Familienbeihilfe nicht gegeben. Das der Bw. durch die Krankheiten…

UFSW RV/3323-W/07Nicht nur die Frage des Grades der Behinderung, sondern auch die Frage der voraussichtlich dauernden Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, ist grundsätzlich der Beurteilung im Rahmen eines ärztlichen SV-GA vorbehalten.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.12.2009Teil 2/2

…dass seitens des UFS keine weiteren Gutachten einzuholen sind, wenn die bzw. das bereits aktenkundigen Gutachten (gegenständlich SV-GA des Bundessozialamtes vom 5.3.2007) schlüssig erscheinen bzw. erscheint. Angemerkt wird, dass hinsichtlich der rückwirkenden Anerkennung der Einschätzung der Grades der Behinderung ab 2006-03…

UFSW RV/3307-W/09Keine erhöhte Familienbeihilfe wegen sozialer Bedürftigkeit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.09.2009

…die durch die Behinderung entstehenden Mehrkosten das Familienbudget deutlich übersteigen. Dazu wird bemerkt, dass bei der Begutachtung die aktuelle Behinderung festgestellt wird und gegenständlich auch Hypopigmentierungen aufgrund vergangener Schübe berücksichtigt wurden. Die Gutachten sind schlüssig und stimmen in der Einschätzung des Grades der Behinderung überein…

UFSW RV/0549-W/12Abweisung erhöhte Familienbeihilfe bei einem Grad der Behinderung von 40 Prozent
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.07.2012

…des Behindertengrades eines Kindes, für das erhöhte Familienbeihilfe nach § 8 FLAG 1967 beantragt wurde, hat nach den Bestimmungen des § 8 Abs. 6 FLAG 1967 auf dem Wege der Würdigung ärztlicher Sachverständigengutachten zu erfolgen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind § 14 Abs. 3 des…

UFSW RV/1721-W/07Keine erhebliche Behinderung bei Vorliegen einer äußerst symptomarmen Thrombopenie in Verbindung mit einer Rhinoconjunctivitis in einer milden Verlaufsform ohne Notwendigkeit einer ständigen medikamentösen Therapie
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.07.2007

…ständigen medikamentösen Therapie. Die Einschätzung des Gesamtgrades der Behinderung mit 30 % wurde damit begründet, dass das führende Leiden durch Leiden 2 wegen Geringfügigkeit nicht weiter erhöht werde. Abschließend wurde in dem Gutachten ausgeführt: "keine Änderung zum Letztgutachten, eine höhere Einschätzung ist nicht gerechtfertigt, da eine…

UFSW RV/3279-W/07Übereinstimmende ärztliche Sachverständigengutachten im Zusammenhang mit erhöhter Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.03.2008

…105/2002 ist der Grad der Behinderung oder die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, durch eine Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen auf Grund eines ärztlichen Sachverständigengutachtens nachzuweisen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung ist das Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 idgF…

UFSW RV/1492-W/13Keine erhebliche Behinderung bei operativ versorgter Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.10.2013

…Das Vorliegen einer psychiatrischen Grunderkrankung wurde sogar im Gutachten von ARZT nicht festgestellt, obwohl dieses Jahre später erstellt worden ist. Die Einschätzung der allein nachgewiesenen Behinderung des Bw. durch die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte ist durch zwei Ärzte des Bundessozialamtes im höchstmöglichen Ausmaß berücksichtigt worden. Der…

UFSL RV/0775-L/10Erwerbsunfähigkeit ist nach Vollendung des 21. Lebensjahres eingetreten.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.07.2010

…voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 v.H. betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der §…

UFSW RV/3591-W/09Erhöhte Familienbeihilfe bei ADHS-Syndrom erst ab Bescheinigung durch Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, auch wenn die Störung schon vorher diagnostiziert wurde.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.08.2010

…1967 ist der Grad der Behinderung durch eine Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen auf Grund eines ärztlichen Sachverständigengutachtens nachzuweisen. Im vorliegenden Fall wurde durch das Bundessozialamt auf Grund eines fachärztlichen Gutachtens festgestellt, dass bei der mj. J ein Gesamtgrad an Behinderung im Ausmaß…

UFSL RV/0415-L/09Selbstbezug von (erhöhter) Familienbeihilfe bei Unterbringung in einer betreuten Wohngemeinschaft auf Kosten der Sozialhilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.02.2010

…voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 v.H. betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der §…

UFSL RV/0794-L/07Erwerbsunfähigkeit vor dem 21. Lebensjahr?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.04.2009

…der Berufungswerber voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades der Behinderung in Höhe von 80 % sei ab 1.12.2005 auf Grund der vorgelegten relevanten Befunde möglich. Mit Berufungsvorentscheidung vom 22.6.2007 hat das…

UFSL RV/1164-L/07Erwerbsunfähigkeit eines Kindes trotz Dienstverhältnissen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.09.2009

…voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 v.H. betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der §…

UFSW RV/2462-W/10Erhöhte Familienbeihilfe schon ab Geburt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.10.2010

…verlangte eine Neubegutachtung durch das Bundessozialamt. Nach erneuten Untersuchungen der beiden Kinder, jeweils am 23.4.2010 und unter Berücksichtigung der beigebrachten Befunde wurden per 27.5.2010 zwei neue Gutachten erstellt. Hinsichtlich des Sohnes wurde unverändert zum Vorgutachten ein Grad der Behinderung von 50…

UFSL RV/0681-L/08Erwerbsfähigkeit eines Kindes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.04.2009

…weil Hormonausgleich durch Substitution gegeben ist. Die rückw. Anerkennung eines GdB von 50 % ist, wie im Vorgutachten angeführt, ab Erstdiagnose der MS mit Mai 2006 möglich. Eine Nachuntersuchung in 5 Jahren ist erforderlich. Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades d. Behinderung ist ab 2006…

UFSW RV/0292-W/11Keine erhöhte Familienbeihilfe bei Asthma bronchiale (MdE 30%)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.04.2011

…eingestuft und dies näher begründet. Hinsichtlich des Gutachtens vom 4.6.2010 erweist sich unter Anwendung der Verordnung des Bundesministeriums für soziale Verwaltung vom 9.6.1965, BGBl. Nr. 150/1965, die Feststellung des Grades der Behinderung durch das Bundessozialamt als schlüssig: Die damalige Richtsatzposition…

UFSW RV/0239-W/12Erhöhte Familienbeihilfe, obwohl erst nach 21. Lebensjahr erwerbsunfähig
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.03.2012

…dieses als unschlüssig oder unlogisch anzusehen. Das Gesetz regelt klar, dass es alleine Sache des Bundessozialamtes ist den Grad der Behinderung durch ein Gutachten fachkundig festzustellen. Schon deshalb war dem Antrag auf Erstellung eines weiteren Sachverständigengutachtes aus dem Fachbereich der Neurologie-Psychiatrie nicht zu entsprechen. …

UFSW RV/0514-W/03erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.03.2004

…voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 v.H. betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der §…

UFSW RV/1728-W/06Erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.09.2006

…voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 v.H. betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSK RV/0407-K/05erhöhte Familienbeihilfe - Mulitple Sklerose, Erwerbsunfähigkeit nicht vor dem 21. Lebensjahr´
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.10.2006

…allein kann der Berufung jedoch nicht zum Erfolg verhelfen. Das Bundessozialamt erkennt die Einschätzung dieses Grades der Behinderung rückwirkend (aufgrund der vorlegten Befunde) ab 1. Oktober 2004 an und betont, dass die Krankheit vor dem 21. Lebensjahr eingetreten sei, sich aber infolge des schubförmigen Verlaufes…

UFSW RV/3106-W/07Rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades der Behinderung des 46jährigen Bw.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.03.2009

…und nahm das Bundesssozialamt die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades der Behinderung deswegen mit diesem Datum vor, weil es keine anderen Unterlagen bzw. Befunde gibt, die belegen könnten, dass beim Bw. die Erwerbsunfähigkeit bereits vor dem Jahr 2002 eingetreten ist. Aufgrund der Bestätigung Dr…