…dass die von der Bw. bezahlten Arbeitnehmerbeiträge in der gesetzlichen Sozialversicherung als Vorteil aus dem Dienstverhältnis in die Bemessungsgrundlage des Dienstgeberbeitrages mit einzubeziehen sind. Das Prüfungsorgan hat den Dienstgeberbeitrag - ausgehend von einer Bemessungsgrundlage von € 28.406,16 - in Höhe von € 1,278,28…
…Die Feststellung betreffe Herrn A und Frau B. Der Prüfer hat die von der Berufungswerberin als Arbeitgeberin im Zuge des Altersteilzeitmodells zu übernehmenden Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung für die Jahre 2004 bis 2008 mit einem Betrag von insgesamt € 11.616,43 angenommen und daraus Dienstgeberbeitrag…
…Dies wird dann anzunehmen sein, wenn die Vorbereitung auf die Ablegung der Prüfungen die volle Zeit des Kindes in Anspruch nimmt und das Kind zu den Prüfungsterminen innerhalb eines angemessen Zeitraums antritt. Der Unterricht findet nur Dienstag und Donnerstag von 15.45 -20.50 Uhr…
…tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort noch zumutbar sei, nicht enthalten. Daher ersuche er um Berücksichtigung der von ihm geltend gemachten Aufwendungen in Form des Pauschbetrages. Ergänzend zu seiner eingereichten Erklärung machte der Bw. weitere Werbungskosten in der Höhe von € 93,- geltend…
…werde. Dies werde dann anzunehmen sein, wenn die Vorbereitung auf die Ablegung der Prüfung die volle Zeit des Kindes in Anspruch nehme und das Kind zu den Prüfungen innerhalb eines angemessenen Zeitraumes antrete. Die Schule für Sozialbetreuungsberufe Caritasverband für Berufstätige beanspruche nicht die überwiegende Zeit…
…vom 13. Mai 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Grieskirchen Wels vom 20. April 2011 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für die Zeit ab April 2011 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird für die Zeit ab September…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Frau X in XY, vom 10. August 2009 gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Umgebung vom 4. August 2009 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe ab 1. Oktober 2007 entschieden: Der Berufung wird…
…die Basis für alle weiteren hier interessierenden Rechtsbeziehungen. Dies gilt auch für das Obligatorium. Auch die Rechtsbeziehungen im Obligatorium sind somit eine gesetzliche Folge des Arbeitsvertrages. Im überobligatorischen Bereich beruhen die Rechtsbeziehungen auf einem (eigenen) Vertragsverhältnis (Vorsorgevertrag), welches in der Praxis vielfach in den Arbeitsvertrag…
…vom 18. Mai 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes c vom 13. Mai 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen…
…anzuwenden ist, dieser nach Berücksichtigung der Abzüge nach den § 33 Abs. 3 bis 7 EStG 1988 (ausgenommen Kinderabsetzbeträge nach § 33 Abs. 4 Z 3 lit. a EStG 1988) zu ermitteln ist.Diese Abzüge sind nach Anwendung des Durchschnittssteuersatzes nicht nochmals abzuziehen (Siehe VwGH 18. 12…
…seinen in der Berufungsvorentscheidung vom 2.7.2012 vertretenen Standpunkt auch der Veranlagung 2011 zugrunde. Dadurch gelangten die den Betrag von 4.437 CHF übersteigenden Beitragszahlungen des Bw lediglich als Topfsonderausgaben zum Ansatz, während die als "überobligatorisch-freiwillig" gewerteten Arbeitgeberbeiträge in Höhe von 9.604…
…Sie bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruchs. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrags an Einkommensteuer 2008 ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (kurz: Bw.) wandte in seiner Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2007 (mit Ausfertigungsdatum 10.11.2008) ein…
…2004 an die Ärzteversorgung Niedersachsen bezahlten Zusatzbeiträge in Höhe von 3.938,70 € seien als Sonderausgaben in unbeschränkter Höhe und ohne Einschleifregelung zu berücksichtigen, weil nach der aktuellen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes die vom Finanzamt ins Treffen geführte Einschränkung auf inländische gesetzliche Versicherungen rechtswidrig sei…
…hat über die Berufung der Bw., vom 2. Jänner 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr vom 23. Dezember 2010 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für die Zeit ab September 2008 entschieden: Der Berufung, die sich auf die Zeit von…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 27. März 2012 gegen den Bescheid des Finanzamtes X. vom 28. Februar 2012 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2006 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der im angefochtenen Bescheid angeführten…
…Höchststufe bei Anwendung des § 13 Abs. 7 der Reisegebührenvorschrift zu berücksichtigen. Nach § 20 Abs. 1 Z 2 lit. a EStG 1988 dürfen bei den einzelnen Einkünften die Aufwendungen oder Ausgaben für die Lebensführung, selbst wenn sie die wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung des Steuerpflichtigen mit sich…
…sowie ausgenommen Beiträge zu einer Pensionszusatzversicherung (§ 108 b EStG 1988). Gem. § 18 Abs. 3 Z 2 EStG 1988 besteht für Ausgaben im Sinne des § 18 Abs. 1 Z 2, 3 und 4 (das sind Versicherungsbeiträge, Ausgaben zur Wohnraumschaffung und Wohnraumsanierung und Ausgaben für Genussscheine und…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw, vom 1. Oktober 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Salzburg-Land vom 14. September 2007, St.Nr., betreffend Einkommensteuer 2006 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der Bescheid betreffend Einkommensteuer 2006 wird abgeändert. Die…
…wöchentlich und verteilt sich die Arbeitszeit wegen der Abwesenheit auf Grund des Kollegbesuches auf Montag, Dienstag und Mittwoch. k hat außer dem Maturaabschluss keine Berufsausbildung und stellt daher die Ausbildung zum zi, welche mit einer Diplomprüfung abschließt, jedenfalls eine Berufsausbildung dar. Auch ist zu berücksichtigen…
…h EStG 1988. Es könnten daher im Streitfall nur 5% des koordinierten Arbeitslohnes als Pflichtbeiträge berücksichtigt werden. Die darüber hinausgehenden überobligatorischen Arbeitnehmerbeiträge seien lediglich einer Berücksichtigung als Topf-Sonderausgaben gemäß § 18 EStG 1988 zugänglich. Die vom Arbeitgeber geleisteten überobligatorischen Altersgutschriften müssten als Vorteil aus dem…