…012,-- | 78.805,-- | 60.618,-- Darüber hinaus trug die Bw. für ihn die Beiträge zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Die Entrichtung erfolgte in folgender Höhe (Beträge in ATS) und in folgenden Monaten: | | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | Februar…
…50 Euro angab. Als Betriebsausgaben hat die Bw unter anderem 94,08 Euro als Sozialversicherungsbeiträge zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft geltend gemacht. Mit Bescheid vom 28.10.2010 wies das Finanzamt den Antrag auf Berichtigung ab, und führte in der Begründung aus, dass weder ein…
…hier strittigen Einkommensteuerverfahren - geltend gemacht worden. 7) Zu den als Betriebsausgaben geltend gemachten Pflichtbeitrag zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) in der Höhe von 3.129 € legte der Bw als Beilage zur Vorhaltsbeantwortung vom 13. April 2011 einen Kontoauszug der SVA für das 4…
…Es gäbe auch Einkünfte aus dieser Tätigkeit, wenngleich auch sehr geringe. Kammerumlage und Beiträge zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft würden weiterhin entrichtet. Allerdings wären für den Zwangsausgleich die gesamte Ware versteigert worden und erhebliche Bankverbindlichkeiten bei Frau S zurückgeblieben. Die aufwändigen Umschulungsmaßnahmen hätten es nur…
…wurde in der Begründung ua. folgendes vom Finanzamt angeführt: Geschäftsführerbezüge Bei der Bw. sind die beiden Geschäftsführer, A zu 51% und B zu 49%, beteiligt. Zumal beide Geschäftsführer auch im Unternehmen tätig sind, einen Geschäftsführerbezug und auch die Beiträge zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft ersetzt…
… 41 FLAG einzubeziehen. Laut vorliegender Beilage zur Einkommensteuererklärung 2002 des Geschäftsführers habe er für 2002 insgesamt 65.000,00 € erhalten. Die Einkünfte aus der Geschäftsführertätigkeit würden neben den Vergütungen sowohl SV-Beiträge zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, als auch entsprechende Sachbezugswerte für die private…
…November 2004 ergänzend aus: Der durchschnittliche Privatanteil i.H.v. 10 % ergebe sich aus den vorgelegten Fahraufzeichnungen. Die Anwendung eines Sachbezuges würde eine Gleichbehandlung ungleicher Sachverhalte darstellen. So wie der Privatanteil seien auch die Beiträge zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft über das Verrechnungskonto des Geschäftsführers…
…die streitgegenständlichen Beiträge zur Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft führen zu (steuerpflichtigen) Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (§ 25 Abs. 1 Z 3 lit. a). Da auch hier keine betriebliche Tätigkeit (mehr) vorliegt, stellt sich auch hier die Frage, ob nicht allenfalls Sonderausgaben vorliegen könnten. Da der Berufungswerber…
…Weiterversicherung behandelte, zur Bekräftigung seiner Berufungsausführungen. Weiters führte er aus, dass für die Jahre bis inklusive 1996 absolute Verjährung, bis inklusive 2000 Bemessungsverjährung eingetreten sei. Wie aus dem Sachverhalt ersichtlich, entrichtete der Bw. die berufungsgegenständlichen Pflichtbeiträge bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft für Sondergebühren, die…
…Im gegenständlichen Fall sei unstrittig, dass die GSVG-Beiträge von der Gesellschaft (= Arbeitgeber) getragen werden. Das Finanzamt sei daher der Auffassung, dass es sich bei den gegenständlichen Beiträgen um Pflichtbeiträge an die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft handelt; somit handle es sich um die persönlichen…
…übernommenen Beiträgen der Geschäftsführer, soweit sie auf deren laufende Bezüge entfallen, um laufenden Arbeitslohn handelt. Diese Rechtsansicht deckt sich auch mit der herrschenden Auffassung zur folgerichtigen Behandlung dieser Beiträge als Werbungskosten: "Abzugsfähig sind auch die Beiträge eines (Gesellschafter-)Geschäftsführers an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft…
…leistete der Bw Beiträge zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Pensionsversicherung der Angestellten (PVAng). Diese Beiträge machte er bis einschließlich 2000 als Sonderausgaben geltend. Im Jahr 2001 stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) fest, dass der Bw seit 1. Jänner 1976 nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz…
…April 2002 versagte das Finanzamt die Berücksichtigung der Sozialversicherungsbeiträge mit der Begründung, dass Aufwendungen jener Einkunftsquelle zuzuordnen seien, durch die sie verursacht worden seien, die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft aber zweifelsfrei mit dem Gewerbebetrieb der Privatgeschäftsvermittlung im Zusammenhang stünden und daher durch…
…leistete der Bw Beiträge zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Pensionsversicherung der Angestellten (PVAng). Diese Beiträge machte er bis einschließlich 2000 als Sonderausgaben geltend. Im Jahr 2001 stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) fest, dass der Bw seit 1. Jänner 1976 nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz…
…laufend entrichteten Beiträge zur gewerblichen Sozialversicherung als Betriebsausgabe. Der Bw ist im Besitz einer Gewerbeberechtigung. Seine Tätigkeit umfasst im Wesentlichen das Ein- und Ausladen von Geräten sowie deren Montage. Die Abgabenerklärungen E1 werden laufend jeweils im Folgejahr für das vorangegangene Jahr eingereicht. Der steuerliche Vertreter…
…dass der Bw verpflichtet war, für die mj. Tochter 1, geboren 1996, 110 Euro monatlich Unterhalt zu bezahlen. Dieser Betrag wurde beginnend ab 1.9.2009 auf 204 Euro erhöht. Weiters wurden Kopien der Erlagscheine betreffend Zahlungen an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und an…
…über die anzuwendenden Rechtsvorschriften entscheide der zuständige Träger der sozialen Sicherheit des Mitgliedstaates, das sei in ihrem Fall die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Sie habe das ganze Jahr 2011 über ein aktives und rechtmäßiges Gewerbe in Österreich ausgeübt und die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung bezahlt…
…hinaus bis Juli 2008 in einem Internat in Deutschland und wird seit dem durch eine 24-Stunden-Betreuung in häuslicher Pflege in Salzburg versorgt. Die Bw ist seit 1. März 2008 bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft versichert. Im Berufungszeitraum war sie nicht versichert. Nach …
…erfassen, weil die Bezug habenden Einnahmen von der Fa. X als Arbeitslohn gem. § 25 und 47 EStG 1988 unter diese Einkunftsart zu subsumieren sind. Diese Regelung entspricht dem Nettoprinzip des Einkommensteuerrechts. Dass der Bw seine Beträge an die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft entrichtet hat, ändert…
…die über der sozialversicherungsrechtlichen Höchstbeitragsgrundlage gelegen seien. Daneben habe er noch einen landwirtschaftlichen Betrieb mit einem Einheitswert von etwas mehr als € 4.000,00 bewirtschaftet. Er sei nicht darauf aufmerksam gemacht worden, dass er an die Sozialversicherungsanstalt der Bauern nur mehr Beiträge zur Unfallversicherung…