…dar. Die geltend gemachten Zinsen und sonstigen Betriebsausgaben konnten daher gem. § 20 EStG 1988 nicht anerkannt werden." Das Rechtsmittel der Berufung wurde mit nachstehender Begründung eingebracht: "Gemäß Begründung der Behörde im E-Bescheid wurde der Ansatz der von unserem Mandanten getragenen Verbindlichkeiten gegenüber der BUAK…
…des Arbeitgebers. Die BUAK hat die Lohnsteuer unter Berücksichtigung des § 67 Abs. 5 erster Teilstrich EStG 1988 einzubehalten (vgl. Hofstätter - Reichel, Die Einkommensteuer - Kommentar, § 69 Tz 16). Die Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse hat einen Lohnzettel auszustellen und dem Finanzamt der Betriebsstätte zu übermitteln (vgl. Hofstätter…
…aus bereits vereinbarten Honoraren sowie Rückzahlung der BUAK von € 165.208,00 gegenüber gestanden wären. Diese Zahlungen wären notwendig gewesen, da es sich zum Teil um Treuhandgelder gehandelt hätte (BUAK und GKK). Andererseits wäre es notwendig gewesen, damit den Betrieb aufrecht zu erhalten. Im…
Bringe die Betriebsprüfung in ihrem Bericht zur Firma B GmbH vor, dass diese nur als Deckmantel (Scheinfirma) agiert habe, die Adresse gssss nur eine Scheinadresse gewesen sei und dass durch die Vollstreckungsstelle des Finanzamtes 6., 7. und 15. Bezirk im März 2000 und durch den…
…bekannt gegebene Empfänger Herr MM, geboren am 1982 nie in Österreich gemeldet gewesen sei. Laut Hausverwaltung habe für die auf den Eingangsrechnungen aufscheinende Betriebsadresse (D) kein Mietvertrag bestanden, weder auf die Firma SB noch auf den zu diesem Zeitpunkt laut Firmenbuch angeführten Geschäftsführer, Herr MM…
…der Berufungswerber zu keinem Zeitpunkt Geschäftsführer bzw. faktischer Machthaber der Gesellschaft gewesen wäre. Er sei Bauleiter und in dieser Position für einige betriebliche Bereiche zuständig gewesen. So seien von seiner Seite Vorschläge hinsichtlich Personal oder auch Lieferanten gekommen, er habe jedoch in keinster Weise etwas…
…BUAK verwendet worden wären) wäre zu ersehen, dass der Abgabengläubiger nicht nur nicht schlechter, sondern sogar besser gestellt worden wäre. Auch die Gebietskrankenkassa und die BUAK hätten sich dieser Ansicht nicht entziehen können. Die Behörde sei aufgerufen, an Hand der ihr anlässlich der durchgeführen Betriebsprüfung…
…Punkt I.2.a.) angeführten Gläubiger BUAK und Steiermärkische Gebietskrankenkasse seien in die außergerichtlichen Ausgleichsbemühungen nicht eingebunden gewesen und als Anfechtungsgegner gesondert zu betrachten. Aus diesen Ausführungen ergibt sich, dass der Masseverwalter die im vor der Konkurseröffnung betriebenen außergerichtlichen Ausgleich an etliche Gläubiger geleisteten Zahlungen…
…die darüber aufgenommene Niederschrift bzw. den Prüfungsbericht verwiesen. Hinsichtlich der Umsatzsteuer kam es im Wesentlichen zu Feststellungen betreffend Eingangsrechnungen diverser Subfirmen, welche nach Ansicht der Betriebsprüfung nicht zum Vorsteuerabzug berechtigten, da diese Fakturen nicht den Vorschriften des § 11 UStG 1994 entsprächen (Scheinadressen, teilweise mangelnde Leistungsbeschreibungen…
…€ 26.524,79, Stand per 28.6.2002: - € 21.945,--) sei eine Tilgungsquote von 17,26 % feststellbar. Auf dem Urlaubs- und Treuhandkonto seien nur die Gelder der BUAK verbucht und auf das Betriebmittelkonto umgebucht worden. Auf dem Konto-Nr. 1-04.319.901…
…Bw. durch das Abverlangen von Unbedenklichkeitsbescheinigungen von BUAK und WGKK überzeugt. Hinsichtlich der sonstigen Rechnungen der PB-GmbH sei festzuhalten, dass die Bw. diese bereits im Zuge der Betriebsprüfung dem Prüfer zur Gänze inklusive aller zugehörigen Dokumente vorgelegt habe und es sei der Bw. nicht…
…Teilen seinem Sohn Bw. und seiner Tochter E.P.a sein auf der vorgenannten Liegenschaft in M. unter der Geschäftsbezeichnung BauK betriebenes und nicht protokolliertes Unternehmen..... b seine beiden Geschäftsanteile an den beiden je unter der Firma EBau GmbH eingetragenen Gesellschaften....., je der voll einbezahlten…
…Der diesbezügliche Inhalt wird hier in Kursivschrift wiedergegeben: Tz 1) Honorare Dritte: Sachverhaltsdarstellung: Dr. Alfred M. (Gatte der Bw.) sei ausgebildeter Psychologe und beziehe aus seiner Tätigkeit als Unternehmensberater Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Die Bw. betreibe einen Handel mit Sportartikeln. Der Zeitaufwand, den die Bw…
…abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Laut Gewerbeberechtigung vom 26.3.1998 ist der Berufungswerber (Bw.) als Unternehmensberater, eingeschränkt auf Organisationsentwicklung, tätig. Anlässlich einer Betriebsprüfung der Jahre 1999 bis 2001 wurden in der Niederschrift vom 1. April 2003 über die Schlussbesprechung gemäß § 151 Abs…
…Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Die Bw. unterrichtet an der Handelsakademie als Kommerzialistin die Gegenstände Rechnungswesen, Betriebswirtschaft sowie Marketing und internationale Geschäftstätigkeit. In den Erklärungen zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung machte sie zahlreiche Aufwendungen unter dem Titel Werbungskosten gemäß § 16 Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 geltend. Ihr Begehren auf…
…Mittel bereitgestanden. Nicht nur, dass die Bank die vereinbarte Auszahlung verweigert hätte, um den Betrieb ordnungsgemäß arbeiten zu lassen, hätte sie die Bruttoeinnahmen aus diesem Projekt einbehalten, um langfristig abgeschlossene Kredite zu bedienen. Desweiteren hätte die Bank dermaßen massiv in die Geschäftsführung eingegriffen, dass sie…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der BUA, vertreten durch IWG, vom 12. Dezember 2008 und 4. März 2009 gegen die Bescheide des Finanzamtes L vom 27. November 2008 und 23. Februar 2009 betreffend Kammerumlage gemäß § 122 Wirtschaftskammergesetz 1998 für 7-9/2008…
…der beigelegten Schulbesuchsbestätigung bestätigt die Direktion, dass nur an der BHAK/BHAS/GOLF-HAK Stegersbach die Fachrichtung "Internationale Wirtschaft-Sportmanagement" und "Sporttourismus" in Kombination mit der sportlichen Ausbildung GOLF angeboten werde. In der abweisenden Berufungsvorentscheidung verweist das Finanzamt darauf, dass die Ausbildung an einer Bundeshandelsakademie…
…es offenbar so angelegt, dass er einige Monate den Zahlungen nachgekommen sei, die Zahlungen dann einstellte, einige Monate das Unternehmen weiter betreiben ließ, und es dann in Konkurs schickte. Gleichzeitig sei eine Parallelfirma aufgebaut worden, die mit denselben Dienstnehmern fortgeführt wurde, und die Aufträge der…
…und als Begründung Folgendes ausgeführt: Aus den Anfang Februar von mir beim Finanzamt Info Center in Voitsberg abgegebenen Büchern und Mitschriften, ist ein ernsthaft und zielstrebig betriebenes Studium ersichtlich. Das Finanzamt erließ mit 3. August 2011 eine abweisende Berufungsvorentscheidung und führte als Begründung zusammenfassend aus…