…die lediglich zwei bis dreimal Produkte bezogen hätten. 20.) Was die Akquisition von Kunden anbelangt, muss im Streitfall aufgrund der Angaben des Bw. (vgl. Punkt 15 dieser Berufungsentscheidung) davon ausgegangen werden, dass diese nahezu ausschließlich im Freundes- und Bekanntenkreis und zwar nach dem Zufallsprinzip erfolgt…
…Ferner wurde der Bw ersucht, die von ihm angeworbenen A1 aufzulisten und die bezüglichen Verträge vorzulegen. Der Bw wurde auch mit dem Umstand konfrontiert, dass nach den Angaben auf der Homepage seines Arbeitgebers, dieser in Österreich den X über a- A1 und über X1-Fachgeschäfte…
…die zur Geltendmachung des Vertreterpauschales berechtigt hätte. Dass das Berufsfeld des Bw's laut Vereinbarung mit dem Arbeitgeber nicht nur in der Akquisition von Aufträgen nach dem Bild eines typischen Vertreters gelegen ist, ergibt sich auch aus der Berufsbezeichnung eines "Best Practices Finance coordinator" sowie…
…HE für den Vertrieb, das Marketing und die Akquisition zuständig war. Nach dem Ableben von Herrn HE waren zwar dessen Bedenken gegenüber einer reinen Kapitalgesellschaftskonstruktion hinfällig, aber der schwerwiegende Faktor war, dass der Geschäftsführer, der für Vertrieb, Marketing und Akquisition zuständig war, quasi von heute…
…verwiesen, dass das Geschäftsjahr gekennzeichnet war durch die Gründung der Gesellschaft und den Erwerb von 40 % der Geschäftsanteile der P GmbH. Nach dem Lagebericht sind für die folgenden Geschäftsjahre insbesondere Aktivitäten im Kongresstourismus und in der Beratung von Tourismusbetrieben geplant. Im Anlagevermögen der Bw. zum…
…genaueren Prüfung nicht stand. Die Angabe eine c/o - Adresse müsse nicht zu einer reinen Domizilierung führen, da die Ertragssteuern nach dem Sitz der Gesellschaft im jeweiligen Kanton entsprechenden Kantonsteuern unterliegen. Der Sitz sei ohne körperliche Anwesenheit einer Gesellschaft frei wählbar, was zur Sitzverlegung in…
…82 Abs. 8 KFG bis zum Gegenbeweis der dauernde Standort im Inland anzusehen sei. Ein Gegenbeweis sei vom Bw. nicht erbracht worden. Nachdem das Finanzamt eingeladen worden war, seine Vorbringen in der Stellungnahme vom 24. September 2010 zu erläutern und entsprechend zu belegen, erstattete das…
…und solle nach Abklärung der Finanzierung in der nächsten Zeit realisiert werden." Mit Schriftsatz vom 1. März 2000 (zum Bp-Verfahren der A-AG) sei - erstmals- die Absicht, auf der in Rede stehenden Liegenschaft ein Hotel zu errichten, kundgetan worden. Weiters sei dem Finanzamt mitgeteilt…
…2. Juli 2001 im Wesentlichen vorgebracht: Etwa acht Jahre nach Anschaffung der Liegenschaft seien keine konkreten Maßnahmen gesetzt worden, die auf eine Vermietung der Liegenschaft hinweisen. Daher werde hinsichtlich der Berufung auf den ergangenen Betriebsprüfungsbericht verwiesen, insbesonders auch auf die mit dem Gesellschafter der Bw…
…von Beteiligungen" erteilt. Seitens des FA wurden die gegenständlichen Rechnungen weder dem Grunde, noch der Höhe nach bezweifelt. Es ist folglich unstrittig, dass die Bw. Provisionen für die Akquisition von Beteiligungskapital bezahlt hat und die Rechnungsaussteller diese Leistung auch erbracht haben. Das FA vertritt aber…
…219,00 ergeben hätte. Die theoretische Frage, ob damit eine Einkunftsquelle vorliegen kann, sei damit durch die tatsächlichen Verhältnisse positiv beantwortet. Nachdem mit 27. April 2012 die Einkommensteuererklärung 2010 abgegeben worden war, veranlagte das Finanzamt auch dieses Jahr mit Bescheiden vom 12. Juni 2012 erklärungsgemäß…
…stehenden Grundstückes zustehende Möglichkeit zurückerhalten muss, ein für ihn erfüllbares neues Verpflichtungsgeschäft nach seinem Belieben und seinen Vorstellungen abzuschließen. Eine solche Wiederherstellung des früheren Zustandes findet auch in der Rückstellung der Gegenleistung, die der erste Erwerber dem Verkäufer geleistet hat, durch diesen ihren Niederschlag (vgl…
…vom 3. Juni 2008 und Vorhalt vom 19. September 2008) nicht vorgelegt. Somit hat die Bw. die mit den Stellenbewerbungen in Zusammenhang stehenden Aufwendungen weder dem Grunde, noch der Höhe nach nachgewiesen, bzw. glaubhaft gemacht. Das FA ist daher zu Recht davon ausgegangen, dass diese…
…am 28. September 2009 auf elektronischem Wege Berufung und verwies in diesem Zusammenhang auf die noch unerledigten Berufungen betreffen Einkommensteuer 2003 bis 2007. Die gegenständliche Berufung wurde vom Finanzamt ohne Erlassung einer Berufungsvorentscheidung dem Unabhängigen Finanzsenat als Abgabenbehörde zweiter Instanz mit Vorlagebericht vom 29. Oktober…
…000,-- EURO, welche keine eigenen Rechnungen darstellen, sondern Zusammenfassungen waren, um Kosten zu sparen ..." 3. Fragenvorhalt an die Abgabepflichtige v. 04.02.2010 Nachdem auch aus der Beantwortung des Auskunftsersuchens v. 11.01.2010 kein Nachweis, ob bzw. welche Leistungen von Herrn Dr. J. für…
…Bw. von S 510.000,-- auf S 1.010.000,-- erhöht und in der Folge Geschäftsanteile der Bw. im Nominale von S 510.000,-- an die Prokuristin S.S. abgetreten. Nach dem vorliegenden Firmenbuchauszug wird die Bw. seit 8. August 1991 durch E.H. als…
…darin bestanden, die für eine Akquisition in Frage kommenden Unternehmen zu identifizieren, in der Akquisitionsphase Unternehmensbewertungen nach verschiedenen Methoden durchzuführen und verpflichtend ein Investmentmemorandum zu erstellen. Diese aufgrund der Vereinbarung vom 28. November 1991 zu erstellenden sowie weiteren Unterlagen seien durch die Bp abverlangt jedoch…
…geänderten Rahmenbedingungen anwaltlichen Handelns nichts geändert haben. Das Bundesministerium für Finanzen teilt aber - mit der Literatur - die Ansicht des VwGH, dass die Beurteilung nach dem Maßstab, ob ein Verhalten im Rahmen der beruflichen Obliegenheiten gesetzt wurde oder eben nicht, als erster und grundsätzlicher Maßstab für…
…Die Pflichtige nahm die Aufteilung der Vorsteuern in abzugsfähige und nicht abzugsfähige Vorsteuern nach dem Verhältnis der Umsätze aus der eigenen Physiotherapietätigkeit zu den Umsätzen der eingemieteten Physiotherapeuten vor und gelangte damit zu einer abzugsfähigen Vorsteuer von 34 Prozent in der Höhe von 11.628…
…Die Bw. hat ihrerseits BZ über die X-AG verkauft. Weiters hat die Bw. in Zusammenarbeit mit der Firma E in G Hard- und Software für BP entwickelt. Nachdem die Firma E in Zahlungsschwierigkeiten geraten war, hat die Bw, dieser Firma Anfang der 90-er…