…zu beweisen, dass die Überstundenaufzeichnungen korrekt geführt wurden, ja evident ist, dass Überstunden "schwarz" ausbezahlt wurden (laut Überstundenlisten) und in diesem Zusammenhang auch Schwarzumsätze getätigt wurden, was ebenfalls offenkundig ist durch das verfrühte Vernichten von Lieferscheinen, mangelhafter Führung von Aufzeichnungen (wie u.a. dem Kassabuch…
…u.a. wegen diverser Diebstähle gekündigt worden sei. Ö hätte im Jahre 2006 mehrere Monate bei der X GmbH gearbeitet. Pro Überstunde habe er, K, ihm € 11,00 "schwarz" ausbezahlt (Finanzstrafakt, SV 2006/00349, Protokoll). Anlässlich einer Kontrolle der KIAB am 10. Oktober 2007…
…den Büchern der Bw. nicht als Dienstnehmer erfasst seien, zudem seien nach den Arbeitszeitaufzeichnungen Überstunden geleistet, nach den Angaben in der Lohnverrechnung aber keine ausbezahlt worden. Der Prüfer schloss daraus, dass Dienstnehmer "schwarz" beschäftigt und Überstunden "schwarz" ausbezahlt worden seien. Die Bw. wendete dazu ein…
…4, sei zu entnehmen, dass der Beschuldigte seinen Aussagen zufolge Arbeitnehmer "schwarz" bezahlt habe. Überstunden seien ebenfalls "schwarz" bezahlt worden. Ohnedies sei das Meiste beleglos ausbezahlt worden. Eine genaue Erlösermittlung sei daher nicht möglich, doch sei anzunehmen, dass die Schätzungen des Prüfers die absolute Untergrenze…
…sowie lose Stunden- bzw. Abrechnungsblätter) festgestellt, dass an einzelne Dienstnehmer Überstunden "schwarz", d. h. ohne Lohnabgaben und ohne Erfassung in den entsprechenden Lohnkonten, (bar) ausbezahlt bzw. gegen Forderungen des Arbeitgebers an die Dienstnehmer (Miete bzw. Betriebskosten für die von der Firma den Arbeitnehmern zur Verfügung…
…und die von ihr vorgelegten Zahlungsbelege erklärte die Berufungswerberin in einer weiteren Stellungnahme sinngemäß, dass ihre Darstellung, dass die tatsächliche Arbeitszeit mehr als 20 Stunden pro Woche betragen habe und die Mehrstunden "schwarz" ausbezahlt wurden, unrichtig sei. Die vorgelegten Auszahlungsbelege würden nicht vom Geschäftsführer stammen…
…Beträge ausgezahlt wurden, die die jeweiligen Angestellten auch gegenzeichneten. Nach Aussage der Ehegattin des Bw. vom 13. August 2007, die laut Bw. (NS vom 9. November 2007) ausschließlich für die Lohnzahlungen verantwortlich war, wurden die Überstunden in der Regel von ihr schwarz, ohne Versteuerung ausbezahlt…
…Dr. Ludwig Kreil und die weiteren Mitglieder ADir. Siegfried Köhldorfer, Dr. Ernst Grafenhofer und Leopold Pichlbauer im Beisein der Schriftführerin Marija Schistek über die Berufung der S-GmbH in X., vertreten durch Schwarz Kallinger Zwettler, Wirtschaftsprüfung Steuerberatung GmbH, 4400 Steyr, Bahnhofstraße 13, vom 19. April…
…insbesondere auch über den Geschäftsführer der Fa.X verärgert. Er sei bei dieser Firma ab Mai 2008 geringfügig beschäftigt gewesen. Die darüber hinausgehenden Stunden, insbesondere die Überstunden seien so, also schwarz, ausbezahlt worden. Erst als der Bw. ein Weihnachtsgeld forderte und darüber mit dem Geschäftsführer…
…sämtliche Ansprüche abgegolten worden seien, somit insbesondere auch die auf Grund der vorher vereinbarten Arbeitszeit geleisteten Überstunden, sowie auch die Feiertagsarbeit. Dazu sei gesondert wiederum auf Basis der EUR 260,-- netto wöchentlich zweimal jährlich ein Monatsgehalt an Sonderzahlungen ausbezahlt worden. Vereinbart gewesen zwischen den Parteien…
…Pro Woche hat Herr JL mit mir ca. um die 200.000,00 S verrechnet. Überstunden wurden als solche nicht gesondert bezahlt. Es gab dafür nur den einheitlichen Preis von 180,00 S bis 200,00 S, bei schwierigeren Arbeiten habe ich auch 250,00…
…quasi schwarz abgerechnet worden. In den Originalaufzeichnungen über die schwarz ausgezahlten Löhne im Zeitraum Oktober 2010 bis Juni 2011 werde kein konkreter Bezug zu in der Vergangenheit geleisteten Überstunden hergestellt und ausgewiesen. Also ergeben sich aus diesen Aufzeichnungen die in der Vergangenheit geleisteten Überstunden nicht…
…und "68 Abs. 2 - Überstunden" ist aus den vorgelegten Aufzeichnungen nicht ersichtlich. Auch ist einer vom Finanzamt angefertigten Zusammenstellung zu entnehmen, dass im Zeitraum Jänner bis März 2000 an neun Personen Zuschläge nach § 68 Abs. 1 EStG 1988 steuerfrei ausbezahlt wurden, während auf den Dienstplänen…
…Bw, vom 20. Oktober 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Kufstein Schwaz vom 23. September 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber bezog im Berufungsjahr aus seiner Tätigkeit Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit…
…wegen Abgabenhinterziehungen gemäß § 33 Abs. 1 des Finanzstrafgesetzes (FinStrG) über die Berufung des Beschuldigten vom 5. Oktober 2012 gegen das Erkenntnis des Spruchsenates II beim Finanzamt Innsbruck als Organ des Finanzamtes Kufstein Schwaz, vertreten durch HR Dr. Peter Staudacher, als Finanzstrafbehörde erster Instanz vom 12…
…Nach eingehenden Erhebungen traf der Prüfer die Feststellung, dass teilweise Dienstnehmer über das offizielle Stundenausmaß hinaus beschäftigt worden waren und die Löhne für die sich so ergebenden Mehrstunden "schwarz" ausbezahlt wurden. Die Höhe dieser Lohnzahlungen wurde mit folgenden Beträgen geschätzt: 8.100 € für das…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., A, vom 29. Februar 2008 gegen die Bescheide des Finanzamtes ABS, vertreten durch HR Dr. Sch, vom 12. Februar 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für den Zeitraum 2000 bis 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, Geb.Dat, Adr, vom 21. Februar 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes BED, vertreten durch HR Dr. HR, vom 11. Februar 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2000 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene…
…zugesteht, (auch) an den Dienstnehmer RZ Bezüge unversteuert ("schwarz") ausgezahlt zu haben. In Streit steht nur mehr deren Höhe. Die Ausführungen im Vorlageantrag, der von Herrn RZ in den Einvernahmen genannte Betrag sei einschließlich des erst im Februar 2005 ausgezahlten Weihnachtsgeldes 2004 zu verstehen, widerspricht…
…dass Frau C.S. eine Stundenerhöhung auf 40 Stunden gewährt bekommen und 16 Überstunden im Monat erbracht habe. Sie habe stets nur 20 Stunden/Woche gearbeitet. Die Feststellungen beruhen lediglich auf Aussagen einer nicht im Guten ausgeschiedenen Mitarbeiterin des Unternehmens. Eine Verkürzung von Lohnsteuer und…