…handelt als Steuerpflichtiger und ist damit gemäß Art 17 der 6. Richtlinie zum Vorsteuerabzug berechtigt, wenn er einen Raum des Gebäudes als Arbeitszimmer für eine - sei es auch nur nebenberuflich ausgeübte - wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne der Art 2 und 4 dieser Richtlinie verwendet und soweit…
…zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (Bf) erklärte ab dem Veranlagungsjahr 2013 negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bzw. Vorsteuern bezüglich der Liegenschaft ***1***. Die Umsatz- und Einkommensteuern wurden vom Finanzamt in der Folge gemäß § 200 BAO vorläufig festgesetzt. 2. Mit Schreiben vom 29…
…entnehmen und bilden einen Bestandteil des Spruches dieses Erkenntnisses. Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art 133 Abs 4 B-VG nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensverlauf Anlässlich einer Betriebsprüfung der Jahre 2009 bis 2013 wurden Vorsteuerbeträge aus Eingangsrechnungen der Firmen B***…
…224,06 € 20% Normalsteuersatz - (Kennzahl 022) 220.431,94 € 10% ermäßigter Steuersatz - (Kennzahl 029) 177.792,12 € Gesamtbetrag der Vorsteuern - (Kennzahl 060) 40.396,67 € Körperschaftsteuer: Einkünfte aus Gewerbebetrieb - (Kennzahl 777) 24.499,17 € Erstbescheide Mit vorläufigen Bescheiden vom 30…
…Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Mit den folgenden Bescheiden wurde der Beschwerdeführerin die Erstattung von Vorsteuern gewährt: [Grafik] [Grafik] Entsprechend den Ausführungen in den oa. Bescheiden wurden diese Beträge auf…
…abgewickelt wurden und, wiederholt vorbringend, umsatzsteuerlich und ertragsteuerlich bei ***8*** erfasst und veranlagt wurden. Auf die Abzugsfähigkeit der übrigen Vorsteuern wird auf die vorgelegten Unterlagen im Abgabenverfahren verwiesen, welche am 2.9.2020 an die Abgabenbehörde im Wege des Vorlageantrags vorgelegt wurde. Diese wurden im…
…bis 2023 samt pfändbarem Rückstandsausweis. Infolge verursachter Kreditschädigung und der rechtswidrigen Nichtanerkennung der bezahlten Rechnungen an die Gesellschaft ***83*** für den Vorsteuerabzug bei der Gesellschaft ***8*** in der Höhe von EUR 29.101,47 mit der strafenden existenzzerstörenden 8 Jahren Verfahrensdauer von 2010 bis 2018…
…Dazu werden 350 Stunden als Leistungsausmaß zu je € 100,00 angegeben. Die Umsatzsteuer wurde mit € 7.000,00 ausgewiesen und bei der ***35*** ***96*** in der Jahreserklärung als Vorsteuer geltend gemacht. Auf der Honorarnote steht Betrag dankend erhalten und sie ist mit einem…
…die Steuerfreiheit von Umsätzen, den Abzug von Vorsteuern und die geltend gemachten Betriebsausgaben für Fremdleistungen erst durch die Außenprüfung zu Tage trat und nicht schon im Zeitpunkt der Erstveranlagung der Umsatzsteuer 2016 bis 2018 und der Körperschaftsteuer 2016 bis 2018 bekannt war, stellt dies eine…
…Basis der Aktenlage entschieden.Im Zusammenhang mit den Umsatzsteuerbescheiden konnte nicht festgestellt werden, ob und wenn ja welche Gegenstände ausgeführt wurden. Die Vorsteuern aus den Rechnungen waren nicht anzuerkennen, da eine Ungewissheit über das Bestehen bzw. den Umfang der Abgabepflicht besteht (siehe auch Ritz BAO…
USt 2016: Die unrichtige Erklärung führte zu einem Erstbescheid vom 23.11.2017 erbrachte eine Gutschrift von € -8.617,24. Damit wurde im Ausmaß der nicht anzuerkennenden Vorsteuer von € 8.000,00 nach § 33 Abs. 3 lit. c FinStrG eine Abgabenverkürzung bescheidmäßig festzusetzender…
…Bf1***, ***Bf1-Adr***, über die Beschwerde vom gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 29. Oktober 2019 betreffend Vorsteuererstattung für den Zeitraum 04-06/2019 Steuernummer ***BF1StNr1*** zu Recht erkannt: I. Die Beschwerde wird gemäß § 279 BAO als unbegründet abgewiesen. II. Gegen dieses Erkenntnis…
…Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin ist ein Unternehmen in der Schweiz und reichte am 15.5.2019 elektronisch eine Umsatzsteuererklärung für 2018 ein. In dieser wurden Umsätze und Vorsteuern jeweils mit Null angegeben und erging der Bescheid erklärungsgemäß als Nullbescheid. In der Beschwerde vom 29.7.2019…
…war lt. Vorhalt (der trotz mehrmaliger Aufforderung nicht beantwortet wurde) die Vorsteuer zu untersagen und die Erwerbssteuer festzusetzen." Das Finanzamt (FA) folgte den Feststellungen der Prüferin und erließ am 02.04.2007 USt-Festsetzungsbescheide für 04/2005 - 12/2005 und 01/2006 - 08/2006. Für…
…gefahren seien und es seien Kopien von Lichtbildausweisen der Fahrer angefertigt worden; diese Nachweise befänden sich im Arbeitsbogen. Bei den geltend gemachten Vorsteuern handle es sich um Rechnungen der Wiener Zeitung und Beratungsleistungen der Kanzlei Z sowie diverse Kleinbetragsrechnungen. Diese Rechnungen seien nicht anerkannt worden…
…UStG, 3. Auflage, § 12, 18.). Der Vorsteuerausschluss betreffend Kraftfahrzeuge knüpft an das Einkommensteuerrecht an (vgl. VwGH 20.12.2017, Ra 2017/13/0015 mit Verweis auf die Erläuterungen zum Bericht des Finanzausschusses zur Änderung des UStG 1972, BgBl.Nr.410/1988, 679 BlgNr 17. GP…
…zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (Bf.) ist eine deutsche GmbH ohne Sitz und Betriebstätte im Inland und beantragte mit dem über das elektronische Portal überreichten Erstattungsantrag die Vergütung von Vorsteuerbeträgen in Österreich in Höhe von 77.747,64 €. Im angefochtenen Bescheid wurde lediglich…
…von Grundstücken (ausgenommen für Wohnzwecke) dahingehend eingeschränkt worden, dass diese Option nur mehr dann zulässig sei, soweit der Mieter das Grundstück nahezu ausschließlich für Umsätze verwende, die den Vorsteuerabzug nicht ausschlössen. Diese Übergangsvorschrift sei gemäß § 28 Abs. 38 Z 1 UStG auf Miet- und Pachtverhältnisse…
…der beantragte Vorsteuern in Höhe von 104.153,23 € (für 2006) und von 120.717,95 € (für 2007) gegenüberstehen. Die Umsatzsteuer 2006 resultiert aus einer Rechnung vom 31.12.2006 der Beschwerdeführerin (Bf.) gegenüber dem Sohn des Geschäftsführers (Gf.) mit der über Treibstoffkosten…
…die offenbar von der Bf. angefordert wurden. In einem E-Mail vom 20.9.2016 wurde die belangte Behörde aufgefordert dahingehend Stellung zu nehmen, ob gegen die beantragten Vorsteuern Bedenken bestünden, zumal sie eine erstmalige Prüfung der von der Bf. übermittelten Unterlagen vom Bundesfinanzgericht nicht…