…neuen) Mieters aus- und umgebaute[s] Hofgebäude in neuwertigem Zustand" per 01.03.2009 auf unbestimmte Zeit vermietet. Es stehe zum Haupthaus der Liegenschaft in keiner Verbindung und unterliege nicht dem Mietrechtsgesetz. Deshalb seien die bisher als Instandsetzungsaufwand auf 10 Jahre verteilt abgeschriebenen Gesamtkosten (Baumeister…
…die Verluste aus Gewerbebetrieb aus einem Verlustbeteiligungsmodell stammen. Darüber hinaus wurde um Ermittlung der Art und Höhe der in Deutschland vom Bf im Rahmen seiner Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in den Jahren 2001 und 2002 geltend gemachten Werbungskosten und der Übermittlung aller dazu relevanten Dokumente…
…konstant rund 10.750 Euro betragen. Ab dem Jahr 2010 sei nach Androhung durch den Mieter, den seit 1994 bestehenden Mietvertrag zu kündigen, die monatliche Miete herabgesetzt worden, sodass die Jahreseinnahmen nur mehr 6.600 Euro betragen hätten. Die Verluste würden sich vor allem auf…
…2021) unplausibel, da nach diesen nur kurzzeitig (2009-2010) überhaupt ein Gesamtgewinn vorlag und der Bf. die nach seinen Erklärungen völlig unrentable Tätigkeit dennoch ganze 10 Jahre lang fortführte. Andere Einkunftsquellen erklärte der Bf. im streitgegenständlichen Zeitraum nicht. Unter diesen Voraussetzungen hat gemäß § 184 Abs…
…Auszahlungen begehren, nach 10 Jahren auch in unbegrenzter Höhe. Alle anfallenden Kosten und Steuern seien von ihm zu tragen und würden ihm weiterverrechnet. Folglich seien die darin anfallenden Kapitalerträge wirtschaftlich dem Bf. zuzurechnen und diese in Österreich der Einkommensteuer zu unterziehen. Der Bf. sei wirtschaftlicher…
…Dass außerdem noch der Zollbescheid vom 23.10.2003 in Höhe von 22.758,87 (Z) und 3.609,32 (ZN) nicht als Aufwand berücksichtigt wurde, sei nur am Rande erwähnt. Da sich Herr M***** in allen Jahren entsprechend den Auskünften der Behörden verhalten hat…
…bis zur letzten Veranlagung 2016, also in insgesamt 19 Veranlagungsjahren, ein Gesamtverlust von mehr als EUR 328.000,00 erzielt worden. In allen Jahren ab der Veranlagung 2007 seien sogenannte schwerwiegende Verluste vorgelegen, bei denen die Verluste die Einnahmen übersteigen würden. Anlaufverluste seien daher im…
…tätig und erklärte daraus in allen Jahren Verluste. Daneben erzielte er als Ausstellungsorganisator Einkünfte aus Gewerbebetrieb und seit 2013 Einkünfte aus nicht selbständiger Tätigkeit als Bildredakteur bei einer Tageszeitung. Mit Prüfbericht vom 08.09.2016 wurde eine Außenprüfung betreffend Einkommensteuer über die Jahre 2010-2014…
…vor allem der Verluste in den ersten beiden Jahren, auszugehen. Tz 4) Rechtliche Würdigung a) Verletzung der abgabenrechtlichen Offenlegungspflicht Aus Sicht der Außenprüfung wurde die abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht gem. § 119 BAO verletzt. Die in Form einer Beteiligung als Kommanditist bei einer Kommandit-gesellschaft angebotene…
…Jahr 2011 zur Liebhaberei zu erklären und deshalb um ausführliche Stellungnahme ersuche. Auch diese Anfrage sei umfassend beantwortet worden und es sei mit Schreiben vom 5. November 2019 samt Beilagen unter anderen die Entstehung der Verluste in den verfahrensgegenständlichen Jahren 2011 und 2015 dargelegt worden…
…Prognose sollen sich die Einnahmen stabil jedes Jahr erhöhen und die Ausgaben sollen nur mehr 10% der Einnahmen betragen. Das ausschließliche Vorliegen von Verlusten im angefochtenen Zeitraum spricht daher eher für das Vorliegen von Liebhaberei. Falls die prognostizierten steigenden Gewinne in den folgenden Jahren eintreffen…
…Ergebnisse, vor allem der Verluste in den ersten beiden Jahren, auszugehen. 1.2 Verletzung der abgabenrechtlichen Offenlegungspflicht: Aus Sicht der BP sei die abgabenrechtliche Offenlegungs- und Wahrheitspflicht gemäß § 119 BAO verletzt worden. Die in Form einer Beteiligung als Kommanditist bei einer KG angebotene Investitionsmöglichkeit, deren…
…führte zu Nachforderungen, zumal die zunächst erklärten und berücksichtigten Verluste nicht mehr in den entsprechenden Jahren anerkannt wurden. 2003: Der Einkommensteuerbescheid 2003 vom 10.6.2005, mit dem die Einkommensteuer 2003 mit € - 5.340,90 festgesetzt wurde, wurde am 10.12.2013 gem § 295…
…10.1989, 86/14/0105). Der Bf. erklärte auch für die Jahre 2017 und 2018 Verluste (2017: EUR -11.038,27; 2018: EUR -1.021,89) aus Gewerbebetrieb. Dazu ist festzuhalten, dass der Gesamtverlust des bereits 1998 begonnenen gewerblichen Betätigung des Bf. in den Jahren…
…vor allem der Verluste in den ersten beiden Jahren, auszugehen. Tz 4) Rechtliche Würdigung a) Verletzung der abgabenrechtlichen Offenlegungspflicht Aus Sicht der Außenprüfung wurde die abgabenrechtliche Offenlegungs- und Wahrheitspflicht gern. § 119 BAO verletzt. Die in Form einer Beteiligung als Kommanditist bei einer Kommanditgesellschaft angebotene Investitionsmöglichkeit…
…€ | -17.019,28 € Die Veranlagung dieser Jahre erfolgte gemäß § 200 Abs. 1 BAO vorläufig. Am 21.01.2020 reichte die Beschwerdeführerin die Einkommensteuererklärung 2018 elektronisch beim Finanzamt ein und erklärte darin einen Verlust in Höhe von -15.420,81 €. Mit Schreiben…
…Voraussetzung der Qualifizierung als Liebhaberei ist das Entstehen von Verlusten. "Maßgebend ist der nach steuerlichen Vorschriften - einschließlich aller Sondervorschriften für die Einkunftsermittlung - richtig ermittelte Verlust." (LRL 2012 Rz 5) Vor der Liebhabereibeurteilung ist daher zu untersuchen, ob die erklärten Einkünfte rechtsrichtig festgestellt wurden. 3.2…
…auch auf diese Jahre ausgedehnt. Es stellte sich heraus, dass die Beschwerdeführerin ausländische Kapitalerträge aus Stiftungen in Liechtenstein und Bankkonten in Lichtenstein und der Schweiz nicht erklärt hatte. Im Rahmen des Betriebsprüfungsverfahrens gab die Beschwerdeführerin an, dass sie ab 7/2010 alle ausländischen Konten der…
…des Finanzamtes vom 20.10.2025 hervor. Es war - da nur die Vermögenswerte laut Wertstandsanzeigen für die (weitere) Kapitalveranlagung zur Verfügung standen - die Schätzung in Höhe von% auf Basis der Werte laut Wertstandsanzeigen (anstatt der vom Finanzamt herangezogenen, für alle Jahre gleich bleibenden Basis von…
…Die in allen Jahren vorliegenden hohen Ausgaben des Beschwerdeführers sprechen gegen eine Gewinnerwartung des Beschwerdeführers. Dazu kommen noch die Kosten der Bürobeteiligung; in Zusammenschau mit den Reisekosten deuten sie darauf hin, dass der Beschwerdeführer keinen Gewinn erwarten konnte. Nicht außer Acht gelassen werden darf aber…