…Kapitalertragsteuer [zu] mindern oder gar durch Nichterklärung von Erlösen bzw. Gewinnen. Selbst ‘Zwischenschaltung’ kann - richtig beurteilt - nur bedeuten, dass die Gesellschaft, daher deren Umsätze und Gewinne, als selbstständig zu betrachten sind, ich aber aus meiner Sicht alle Umsätze und Gewinne dem Finanzamt in Österreich erklärt…
…Diese besonderen Umstände werden so interpretiert, dass quasi pars pro toto keine Relation zwischen dem Einkommen und den Auszahlungen (,Vermögensdeckungsrechnung') besteht, ein (begründeter) Verdacht der Verletzung von Abgabenpflichten, etwa Nichterklärung von Umsätzen, gegeben ist oder die Verletzung der Bestimmungen über Schenkungsmeldungen (§ 121a BAO) im Raum…
…dass die Nichterklärung auf dem Umstand beruht, dass teilweise Gelder an die Spieler verliehen wurden und daher die Meinung bestand, dass diese nicht in die Buchhaltung zu nehmen wären. Nicht richtig ist, dass eine Umsatzsteuerschuld auf Grund der Rechnung bestehen soll. Tatsächlich wurde von dem…
…der StPO vom 19.11.2013, wonach der Bf. wegen des Tatverdachtes der versuchten Umsatzsteuerhinterziehung betreffend Umsatz- und Einkommensteuer für 2005 und 2006 durch die Nichterklärung von Umsätzen bzw. Einkünften aus dem Betrieb eines Massage- und Escortservices befragt wurde. Er hat sich nach Angabe der…
…Offenlegungs- und Wahrheitspflicht, nämlich durch die "Nichterklärung" von Umsätzen und Einkünften, betreffend die Veranlagungsjahre 2006 und 2007 eine Verkürzung an Umsatzsteuer in Höhe von € 22.433,86 (auch aus der Bescheidbegründung nachvollziehbar, dass damit die in der Stellungnahme angesprochenen Verkürzungen gemeint sind) und betreffend…
…99 FinStrG freigegeben worden, da der Verdacht bestanden habe, dass der Geschäftsführer durch Nichterklärung von Umsätzen und Erlösen dadurch Abgabenhinterziehung begangen habe. Der Prüfungsauftrag und die Ankündigung bei der steuerlichen Vertreterin seien am 5. März 2008 (Nennung eines inländischen Zustellbevollmächtigten hinsichtlich einer Bp) bzw. 17…
…sei und Fahrzeuge zum Kauf angeboten habe. Da die Firma W.GmbH***1*** grundsätzlich nur bereit gewesen sein soll Fahrzeuge mit ausweisbarer Umsatzsteuer zu erwerben, sollen von K.K.***1*** in der Folge Firmenunterlagen der Firma R.GmbH***1*** per E-Mail übermittelt worden sein…
…4 BAO wiederaufgenommenen Verfahren ergangenen Umsatzsteuer- und Körperschaftsteuerbescheide jeweils für die Jahre 2004 bis 2006. Mit der Beschwerde wurde die abgabenbehördliche Befugnis zur Schätzung gemäß § 184 BAO mit der Begründung, dass die Erlöse genau kontrollierbar seien, bestritten. Der Nichterklärung von sechsmonatigen Umsätzen [32%] wurde u…
…Die Nichterklärung von Umsätzen aus nicht erfassten Handelswareneinkäufen erfüllt jedenfalls den Tatbestand der hinterzogenen Abgaben und führt zur verlängerten Verjährungsfrist von 10 Jahren. Die Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend die Einkommensteuer und Umsatzsteuer für das Jahr 2009 erfolgt gemäß § 303 Abs. 1 BAO, weil die Umsätze…
…nämlich Nichterklärung von Einnahmen. Aufgrund der Geldflüsse die der Geldwäschemeldestelle bekannt wurden liegt der Verdacht auf ein Scheinunternehmen nahe. b. Eignung der Auskunft die Zweifel aufzuklären Es steht anhand der Geldflüsse fest, dass die GmbH entgegen ihren Angaben (Nichtabgabe der monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen) Einnahmen erzielte und…
…bloß auf Behauptungsebene gebliebene) Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe als Geschäftsführer von den mehrjährigen umfangreichen steuerlichen Malversationen in der Gesellschaft (neben Geltendmachung ungerechtfertigter Vorsteuerbeträge mittels einer Vielzahl gefälschter Rechnungen auch Nichterklärung von Umsätzen und Zahlung von Schwarzlöhnen) nichts gewusst, dahingestellt bleiben. Auch wenn der Beschwerdeführer…
…Vorsteuern nicht anerkannt werden können, weil weder formrichtige Rechnungen noch Zahlungsbelege, auf denen die Umsatzsteuer ausgewiesen war, hätten vorgelegt werden können. Durch das Nichterklären von Einnahmen bzw. durch die unberechtigte Geltendmachung der Vorsteuer sei der objektive Tatbestand der Abgabenhinterziehung verwirklicht worden. Subjektiv würde der Verdacht…
…vorgeworfen werde, als Einzelunternehmer im Bereich des Finanzamtes Hollabrunn Korneuburg Tulln ohne hiedurch den Tatbestand eines anderen Finanzvergehens zu erfüllen, durch Ausstellung einer Rechnung mit unrichtigem Umsatzsteuerausweis, bzw. durch Nichterklärung von verbuchten Umsätzen im Zeitraum 8/2011, vorsätzlich eine abgabenrechtliche Anzeige-, Offenlegungs- und Wahrheitspflicht verletzt…
…für die Jahre 2005 und 2006 eine abgabenrechtliche Anzeige-‚ Offenlegungs- und Wahrheitspflicht zu verletzen und unter Verletzung dieser Pflichten die angeführten Verkürzungen von Umsatzsteuer zu bewirken. Der Beschuldigte leide und habe auch schon während des gegenständlichen Tatzeitraums der Jahre 2003 bis einschließlich 2008 an bipolaren…
…dass durch vorsätzliche Verletzung einer abgabenrechtlichen Anzeige-, Offenlegungs- und Wahrheitspflicht für 2011 die Verkürzung von Umsatzsteuer von € 5.800,00 (durch Nichterklärung der auf erzielte Umsätze entfallenden Umsatzsteuer, auch dies war bereits Sache des verwaltungsbehördlichen Finanzstrafverfahrens) bewirkt wurde. Hinsichtlich der Einkommensteuer 2011 wurde durch…
…2005 und 2009 jeweils ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Anlässlich einer von Frühjahr bis Sommer 2010 durchgeführten Außenprüfung durch die Abgabenbehörde waren bereits seine Einkünfte aus Gewerbebetrieb sowie seine Umsätze als Unternehmer ab 2005 bis 05/2010 geschätzt worden. Im Anschluss war der Bf in einem…
…3*** - absichtliche Nichterklärung von Einnahmen etc. - zur Minderung der persönlichen Einkommensteuerschuld liegt. Vgl VwGH vom 16.09.1992, 90/134/0063, letzter Absatz. Der ausschließliche und ursächliche Zusammenhang mit dem Betrieb der Land- und Forstwirtschaft liegt nicht vor. Abgabenverkürzungen sind nicht als Umsatz- oder Gewinnmaximierung…
…Will der Unternehmer im Hinblick auf eine künftige Optionsausübung gem. § 6 Abs. 2 UStG 1994 bereits vor der Ausführung von steuerpflichtigen Umsätzen den Vorsteuerabzug in Anspruch nehmen, sei dies nur dann möglich, wenn er darlegen könne, dass im Zeitpunkt des Bezuges der Vorleistung die Wahrscheinlichkeit…
…dass die Weiterverrechnung der Roaming-Umsätze nicht der österreichischen USt unterliegt, ist daher im Zeitraum vor Ergehen des o.a. EuGH-Urteils jedenfalls als vertretbare Rechtsansicht anzusehen. Eine vorsätzliche Hinterziehung von Ausgangsumsatzsteuer durch die Nichterklärung ist daher aufgrund des Handelns im Rahmen einer vertretbaren Rechtsauffassung…
…die Erzielung von Umsätzen und Einkünften im vom Gericht festgestellten Ausmaß jedenfalls fest. Zu Gunsten des Bf. hat das Gericht nicht geleistete Beiträge an einen Golfclub (die Nichterklärung dieser Einnahmen scheitert an der fehlenden Verausgabung) sowie die Verausgabung eines Casinogewinnes (statt der Verausgabung von nicht…